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110: Ein Bulle hört zu - Aus der Notrufzentrale der Polizei Broschiert – 9. März 2012

131 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Ullstein extra (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864930014
  • ISBN-13: 978-3864930010
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,4 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Cid Jonas Gutenrath, *1966, wuchs im Hamburger Rotlichtmilieu auf; weiter ging es mit Lebensstationen wie Kinderheim, Jugendarrestanstalt, Karate-Dojo und der Hamburger Türsteherszene der frühen 1980er Jahre. Nach dem Dienst in Sondereinheiten von Bundesmarine und Bundesgrenzschutz führte ihn sein Weg nach Berlin, wo er als Streifenpolizist in sozialen Brennpunkten der Stadt wie auch als Zivilfahnder im Bereich Betäubungsmittel und Prostitution tätig war. Knapp ein Jahrzehnt lang nahm er in der Einsatzleitzentrale der Berliner Polizei, dem "Schaltzentrum der Hauptstadtpolizei", Notrufe entgegen und erlebte dabei viele schockierende bis herzerwärmende Schicksale mitten aus der Realität unserer Gesellschaft.
Er lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Kindern vor den Toren Berlins.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cid Jonas Gutenrath, *1966, war Heimkind, Türsteher, Marine-Taucher, Bundesgrenzschützer, Streifenpolizist und Zivilfahnder, bevor er ein Jahrzehnt lang Notrufe in der Berliner Einsatzzentrale entgegennahm. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern vor den Toren Berlins.


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stransky, Michaela am 5. Mai 2012
Format: Broschiert
... an Gefühlen hat dieses Buch in mir ausgelöst: Erstaunen, Entsetzen, Trauer, Wut, Freude. Cid Jonas Gutenrath arbeitet als "Telefonistin" (seine eigene Tätigkeitsbezeichung) in der Leitstelle der Berliner Polizei. Er koordiniert Einsätze, er holt die Menschen ab - emotional und kompetent. Er erzählt in seinem Buch von den Menschen in Berlin, die die 110 wählen - aus Not heraus, aus Langeweile, aus Frust. Er erzählt von Kindern, die Angst vor dem Gewitter haben oder sich fragen, was mit der verstorbenen Mama wohl passiert ist. Er erzählt von Menschen, die ganz unten im Leben angekommen sind. Er erzählt von denen, die nichts oder alles zu verlieren haben.

Das tut er in einer sehr lebhaften und mitreißenden - weil verständlichen - Sprache. Er macht nicht nur seinen Job, er ist mit seiner Seele dabei. Das kommt auch immer wieder deutlich zum Vorschein, wenn er appelliert an Menschlichkeit, an Erwachsene, Kinder zu lieben als das, was sie sind - unsere Zukunft. Er macht Mut und gibt Kraft, sicher nicht nur den Menschen am Telefon, sondern auch denen, die dieses Buch lesen.

Phasenweise verliert Guntenrath sich in der Erzählung seines bisherigen Lebens - was sich jedoch spannend und unterhaltsam liest. Überhaupt hatte ich so das Gefühl, dass es mit einem Menschen wie ihm sicher nie langweilig wird.

Mag sein, dass er stellenweise etwas rauhbeinig daher kommt, aber er scheint sein Herz am rechten Fleck zu haben.

Fazit: Ein lesenswertes Buch, welches zum Nachdenken anregt und eine Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit erlaubt.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 100 REZENSENT am 8. März 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich diese Tätigkeit (Strich Strich Null, so kann man es Kindern merkfähig beibringen) unterschätzt habe: die Notrufnummer 110 ist für die Meisten auch heute noch eine Anlaufstelle in höchster, echter Dringlichkeit (oder zum Ärgerablasshandel). Die Geschichten dieses Buches sprechen für sich, für einen Alltag, der die Probleme einer Großstadt wie Berlin in ihrer skurrilen Vielfalt öffnet. Dabei ist einem eben noch zum Lachen zumute und im nächsten Moment ist Weinen und Trauer, ja Mitfühlen unvermeidlich.

Cid Jonas Gutenrath hat wohl einen auf seine Tätigkeit hinweisenden Nachnamen, gute Ratschläge sind bei ihm serienweise gefragt, aber nicht nur das. Er muss in Koordination mit anderen Kollegen bzw. Einsatzmöglichkeiten blitzschnell entscheiden, wann per Handyortung etc. tatsächlich polizeilich gesucht sowie eingegriffen wird. Interessant fand ich seine erste Ansprache bzw. das Anbieten des Du: so kann er blitzschnell orten, ob jemand noch zugänglich ist oder schon abgeschlossen hat bzw. sich in einer wirklich tiefen Depression befindet.

"Mein Arbeitsplatz, korrekt Dienststelle, ließe sich als Mischung zwischen Operationszentrale eines Kriegsschiffes und Bahnhofshalle bezeichnen. Offiziell trägt er das schlichte Kürzel PELZ, was für den Zungenbrecher Polizeieinsatzleitzentrale steht." Die weitere Beschreibung dieses Umfeldes ist charmant präzise und zeigt einen Dauerbetrieb mit Menschen an den Tischen, die bei all der Technik fast deplatziert wirken. Trotzdem muss jeder jene Gelassenheit und Schlagfertigkeit entwickeln, die zu wirklicher Hilfe führt. Seine Chefin ist eine energische Frau, Typ Raubvogel, die mit eiserner Hand ca.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tigerchen am 10. März 2012
Format: Broschiert
Wie beschreibt man am besten ein Buch, das Geschichten aus dem Leben erzählt? Dieses Buch ist unglaublich spannend, lustig, traurig und erschreckend zugleich. Während man über die Geschichte eines Anrufers noch lacht, bleibt einem dies bei der folgenden Geschichte gleich wieder im Halse stecken. Ich hatte bisher nie eine hohe Meinung von Polizisten. Nach dem lesen dieses Buches, habe ich jedoch eine andere Sichtweise kennen gelernt. Ich werde sicher nicht ab heute jedem Polizisten um den Hals fallen aber ich hoffe doch, das es dort draußen noch viele Polizisten wie Cid Jonas Gutenrath gibt. Hier schreibt kein deutscher Klischee Beamte mit Schlips, der alles nach Schema F abarbeitet, sondern ein Menschen mit Ecken und Kanten. Der viel Humor besitzt aber auch viel Menschlichkeit. Genau das macht ihn so sympathisch. Dieses Buch führt einem sehr plastisch vor Augen, wie schnell ein falscher Satz ein Menschenleben kosten oder retten kann. Eine riesige Verantwortung, die ich mir vorher nie so vor Augen geführt habe. Und ich war sowohl erschrocken wie auch erheitert, über die Gedanken die ihm in den verschiedensten Situationen durch den Kopf gingen.

Wer also einmal eine andere Sichtweise kennen lernen oder einfach Geschichten von den Menschen um uns herum erleben möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Ich habe es verschlugen. Wer jedoch weiter Polizisten hassen will, den muss ich warnen, es wird ihm nach diesem Buch deutlich schwerer fallen. Ich wünsche mir, das jeder der einmal den Notruf wählen muss, so einen verständnisvollen Menschen am anderen Ende der Leitung erwischt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas B. am 11. August 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe das Buch sehr genossen. Die Art und Weise, wie Herr Gutenrath seine tägliche Arbeit als "Telefonistin" beschreibt, seine Ausdrucksweise, welche die Dinge auf den Punkt bringt, sind einfach lesenswert. Manchmal sehr gefühlvoll, einfühlsam, mitreißend oder auch einmal schonungslos direkt und hart auf den Punkt gebracht. Man kann die Gedanken, Gefühle, Ängste und Emotionen förmlich greifen und nachempfinden. Auch die Ohnmacht, eigentlich selber handeln zu wollen, aber nicht zu können und zu hoffen, die Jungs und Mädels auf der Straße kommen rechtzeitig an, lässt sich beinahe mit den Händen greifen. Manches lässt einen erst einmal schockiert das Buch zur Seite legen (Die Axt), andere Ereignisse beanspruchen die Lachmuskulatur (....Kacker...) oder erfüllen einen mit tiefer Demut vor dem, was andere Menschen zu leisten vermögen (Felix) - genauso, wie das tägliche Leben im Polizeidienst auch tatsächlich ist.
Das Wort "Geschichten" trifft ja eigentlich nicht zu, denn nichts ist erfunden, sondern es waren reale Ereignisse und genau das muss man sich immer vergegenwärtigen. Man muss sich auf das Buch einlassen, um zu verstehen, was die Arbeit als Polizist oder Polizistin auf der Straße oder in seinem Fall als Einsatzbearbeiter bedeutet.
Auch die Rückblicke in seine eigenen Vergangenheit sowie die Gedanken zu seinem jetzigen Privatleben fügten sich im Großen und Ganzen gut in das Buch ein - doch genau hier lag auch der kleine Schwachpunkt. Einiges davon war als Vorbereitung für die anschließende Erzählung einfach notwendig, doch zum Ende hin vielleicht etwas zu viel des Guten. Da hätte die ein oder andere "Geschichte" mehr besser gepasst.
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