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11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center

4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Barber
  • Regisseur(e): James Hanlon, Rob Klug
  • Komponist: Richard Fiocca
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL
  • Sprache: Italienisch (Stereo), Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Französisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 1. September 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00006JKUR
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.914 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center"

Am 11. September 2001 findet der Anschlag auf das World Trade Center statt. Dabei werden Tausende von Menschen getötet, darunter auch 343 Feuerwehrleute. Die Brüder Gedeon und Jules Naudet, beides Filmemacher, haben seit 3 Monaten die Feuerwehreinheit 7, Ladder 1 für eine Dokumentation gefilmt. Sie haben beide in Manhattan die Feuerwehrleute bei der Arbeit gefilmt, als der Anschlag passiert ist. Jules hat die einzigen Momentaufnahmen gemacht, als das erste Flugzeug in das World Trade Center geflogen ist und hat die Feuerwehrleute auf dem Weg zum World Trade Center begleitet. Gedeon war bei der Einheit, die im ersten Turm des World Trade Centers bei der Evakuierung Hilfe geleistet hat. Beide haben unglaubliche und unvergessliche Szenen dieses Tages im Bild festgehalten, wobei sie selber kurz vor dem Kollaps der Türme nur knapp dem Tod entkommen sind.

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Ende Juni 2001 begannen die Brüder Jules und Gedeon Naudet in einem Feuerwehrhaus in New York zu filmen. Sie wollten den Alltag eines jungen Feuerwehrmannes zeigen, der, frisch von der Akademie kommend, seinen Job antrat. Das erschütterndste Ereignis, das während der folgenden Monate eintrat, war der Tod eines jungen Kollegen. Niemand konnte ahnen, dass es bald unvorstellbar viel schlimmer kommen würde.

Am Morgen des 11. Septembers bricht Jules mit einigen Feuerwehrleuten zu einer Routinefahrt auf. Da hört er plötzlich den Lärm eines Flugzeugs dicht über der Stadt, reißt die Kamera hoch und filmt als Einziger den Moment, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers rast. Vor Schreck lässt er fast die Kamera fallen. Aber das ist erst der Anfang des Horrors, der in den folgenden eineinhalb Stunden über die Feuerwehrmänner und ganz New York hereinbrechen wird.

Jules fährt mit den Feuerwehrleuten zum WTC, wo die Chefs in der Lobby des brennenden Turms ihr Hauptquartier einrichten. Ständig neu eintreffende Feuerwehrmänner werden nach oben geschickt. Da kein Fahrstuhl mehr funktioniert, bedeutet das, dass sie mit über 60 Pfund Gewicht auf dem Rücken mehr als 80 Stockwerke hinauflaufen müssen.

Die Dokumentation erhält ihre emotionale Spannung vor allem durch die verschiedenen Blickwinkel, aus denen der Zuschauer das Geschehen erlebt. Einerseits Jules im Inneren des WTCs, andererseits Gedeon von außen, dazwischen Interviews mit überlebenden Feuerwehrmännern. Zum Ende hin wird es allerdings etwas zu pathetisch. So sieht man Passanten und Feuerwehrleute, dick mit Staub bedeckt, aus den Trümmern wanken, begleitet von getragener Musik.

Das vorliegende Video bildet ein einmaliges, authentisches Dokument der Ereignisse des 11. Septembers. Jules war der einzige Kameramann, der noch innerhalb des World Trade Centers filmen konnte, bevor die Gebäude einstürzten. Der ganze Film mit seinen über zwei Stunden Dauer plus einer weiteren Stunde Interviews mit überlebenden Feuerwehrmännern ist allerdings etwas lang geraten. Wohltuend sind die ausnahmslos nachdenklichen Worte der Überlebenden, die sich keineswegs als Helden fühlen. Sie haben Glück gehabt, das wissen sie. Nach dem Verlust so vieler Kollegen ist ihr Job jedoch nicht mehr derselbe wie zuvor. --Elke Wolter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen von zwei französischen Brüdern, Jules und Gedeon Naudet, gedrehten Dokumentarfilm kann ich nur als ein Zeitzeugnis bezeichnen. Denn am 11. September 2001 veränderte sich innerhalb kürzester Zeit die gesamte Welt. In Folge der Terrorangriffe auf New York und das Pentagon hat sich die Geschichte des beginnenden 21. Jahrhunderts in eine vollkommen neue Richtung entwickelt. Vor diesem Tag konnten die Brüder Naudet nicht ahnen, dass sie wenige Zeit später als die unmittelbarsten Zeugen angesehen würden, die die dramatischen Ereignisse dieses Tages im September in einem mehr oder weniger zusammenhängenden Film festgehalten hatten.

Angefangen hatte alles im Frühsommer desselben Jahres. Absicht der Filmemacher war eine Dokumentation über die Arbeit und das Leben der Männer von der Einheit "Engine 7, Ladder 1" des Fire Department New York (FDNY), die in Manhattan stationiert ist. Die Monate bis zu jenem Tag im September zeigen die beiden inmitten einer zusammengewachsenen Gemeinschaft von typisch amerikanischen Feuerwehrleuten; dokumentieren das Löschen brennender Autos, die Aufnahme des jungen Anfängers Tony in das Team der Wache oder die vielen gemütlichen Abende, an denen sich die Männer gegenseitig von ihren Einsätzen erzählen bzw. sich über die französischen Kochkünste ihrer Beobachter belustigen.

Am 11. September erhält die Wache wie so oft einen "ganz normalen" Notruf. Es ist ein klarer, sonniger Morgen im Spätsommer. Nicht weit von der Wache entfernt, in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers, tritt Gas aus einer Leitung unter der Straße aus. Jules Naudet dokumentiert diesen Routineeinsatz mit seiner Digitalkamera.
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Von Jens Scholz HALL OF FAME REZENSENT am 20. September 2002
Format: DVD
Der Film sollte eigentlich vom Alltag New Yorker Feuerwehrleute handeln. Er handelt aber nun von dem einen Tag des letzten Jahres, an dem die New Yorker Feuerwehleute ihre größte Bewährungsprobe hatten, die über das darauffolgende Jahr Gefahr lief, zu entweder einem Heldenmythos stilisiert zu werden oder gar als Transportmittel für Patriotismus und Kreigsbereitschaft mißbraucht wurde. Letztlich führt beides zum Verlust des eigentlich bestimmenden Faktors: Menschlichkeit, Courage und Hilfsbereitschaft in einer großen Krise.
Der Film der Brüder Naudet zeigt den Einsatz einer Feuerwehrtruppe während des gesamten elften September hautnah. Eines meiner liebsten Filmzitate über Feuerwehleute ist, daß sie verrückt seien, weil "Alle rennen aus dem brennenden Haus, Du läuft hinein" (aus "January Man"). Die beiden Journalisten tun genau das, sie laufen mit den Feuerwehrleuten ins brennende Haus und nehmen den Zuschauer damit mit, mitten in das Inferno aus Chaos, Tod und Leiden, sie zeigen die Angst der Opfer wie der Helfer, die unermüdlich, bis an den Rand der Erschöpfung durchhalten und retten, was und wen sie nur können im Wettlauf mit dem Ergebnis dessen, was Menschen Menschen antun können, wenn der Haß die Humanität verzehrt hat.
Hier findet sich keine politische Botschaft, keine ideologischen Untertöne. Das Thema sind ausschliesslich die Menschen und das macht den Film zu einer absoluten Perle des Dokumentarfilms: Ein intensiver, erschreckender Blick in eine Ausnahmesituation.
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Format: DVD
Diese DVD ist keine Reportage über den 11. Septmber 2001. Sie ist eine Reportage über die eine Feuerwehrstation nahe des World Trade Centers. Sie begleitet einen angehenden Feuerwehrmann durch sein Erwachsenwerden auf der Wache innerhalb neun Monate. Das Besondere: Mitten in diese Zeit fällt der Anschlag auf die Zwillingstürme in New York.
Die Bilder zeigen einen Alltag, der abrupt unterbrochen wird von der größten Katastrophe der Gegenwart. Auf dieser DVD werden einmalige Bilder gezeigt, die mitten im Inferno entstanden sind. Sie zeigen die Ohnmacht, die Tränen und die Verzweiflung. Gleichzeitig gehen die Feuerwehrleute relativ routiniert an die Arbeit - an Ihre Aufgabe, den Leuten zu helfen. Daß dabei eine Vielzahl ihrer Kollegen in den Tod gehen, wisssen wir erst im Nachhinein.
Dreimal ist einer der beiden Dokumentarfilmer die Strasse zum WTC entlanggegangen. Beim ersten mal starrten alle fassungslos auf die brennenden Türme. Das zweite mal rannten alle in Panik weg vor dem einstürzenden ersten Turm. Und beim dritten mal kam er zurück aus dem Inferno. Er herrschte relative Stille und überall dieser Staub, dieser Schutt ... die Reste zweier Wolkenkratzer ... und derer Personen.
Es ist eine sehr bewegende Dokumentation aus einer recht speziellen Sicht der Helfer. Aber es sind eben die einzigen Bilder des ersten Anschlages und die einzigen aus dem brennenden WTC. Auch wenn die erste halbe Stunde ohne scheinbaren Bezug vergeht; diese Film sollte auch nie eine Doku über einen Terrorakt werden. Durch die ursprüngliche Nähe zur Gemeinschaft der Feuerwehrstation entsteht eine sehr große emotionale Nähe an Ihre Erlebnisse an diesem Tag.
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