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11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center [VHS]
 
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11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center [VHS]

VHS ~ James Hanlon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): James Hanlon, Rob Klug
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. September 2002
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006IK8W
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 7.878 in VHS (Die Bestseller VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ende Juni 2001 begannen die Brüder Jules und Gedeon Naudet in einem Feuerwehrhaus in New York zu filmen. Sie wollten den Alltag eines jungen Feuerwehrmannes zeigen, der, frisch von der Akademie kommend, seinen Job antrat. Das erschütterndste Ereignis, das während der folgenden Monate eintrat, war der Tod eines jungen Kollegen. Niemand konnte ahnen, dass es bald unvorstellbar viel schlimmer kommen würde.

Am Morgen des 11. Septembers bricht Jules mit einigen Feuerwehrleuten zu einer Routinefahrt auf. Da hört er plötzlich den Lärm eines Flugzeugs dicht über der Stadt, reißt die Kamera hoch und filmt als Einziger den Moment, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers rast. Vor Schreck lässt er fast die Kamera fallen. Aber das ist erst der Anfang des Horrors, der in den folgenden eineinhalb Stunden über die Feuerwehrmänner und ganz New York hereinbrechen wird.

Jules fährt mit den Feuerwehrleuten zum WTC, wo die Chefs in der Lobby des brennenden Turms ihr Hauptquartier einrichten. Ständig neu eintreffende Feuerwehrmänner werden nach oben geschickt. Da kein Fahrstuhl mehr funktioniert, bedeutet das, dass sie mit über 60 Pfund Gewicht auf dem Rücken mehr als 80 Stockwerke hinauflaufen müssen.

Die Dokumentation erhält ihre emotionale Spannung vor allem durch die verschiedenen Blickwinkel, aus denen der Zuschauer das Geschehen erlebt. Einerseits Jules im Inneren des WTCs, andererseits Gedeon von außen, dazwischen Interviews mit überlebenden Feuerwehrmännern. Zum Ende hin wird es allerdings etwas zu pathetisch. So sieht man Passanten und Feuerwehrleute, dick mit Staub bedeckt, aus den Trümmern wanken, begleitet von getragener Musik.

Das vorliegende Video bildet ein einmaliges, authentisches Dokument der Ereignisse des 11. Septembers. Jules war der einzige Kameramann, der noch innerhalb des World Trade Centers filmen konnte, bevor die Gebäude einstürzten. Der ganze Film mit seinen über zwei Stunden Dauer plus einer weiteren Stunde Interviews mit überlebenden Feuerwehrmännern ist allerdings etwas lang geraten. Wohltuend sind die ausnahmslos nachdenklichen Worte der Überlebenden, die sich keineswegs als Helden fühlen. Sie haben Glück gehabt, das wissen sie. Nach dem Verlust so vieler Kollegen ist ihr Job jedoch nicht mehr derselbe wie zuvor. --Elke Wolter

Video Jakob Kurzinhalt

"11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center" Am 11. September 2001 findet der Anschlag auf das World Trade Center statt. Dabei werden Tausende von Menschen getötet, darunter auch 343 Feuerwehrleute. Die Brüder Gedeon und Jules Naudet, beides Filmemacher, haben seit 3 Monaten die Feuerwehreinheit 7, Ladder 1 für eine Dokumentation gefilmt. Sie haben beide in Manhattan die Feuerwehrleute bei der Arbeit gefilmt, als der Anschlag passiert ist. Jules hat die einzigen Momentaufnahmen gemacht, als das erste Flugzeug in das World Trade Center geflogen ist und hat die Feuerwehrleute auf dem Weg zum World Trade Center begleitet. Gedeon war bei der Einheit, die im ersten Turm des World Trade Centers bei der Evakuierung Hilfe geleistet hat. Beide haben unglaubliche und unvergessliche Szenen dieses Tages im Bild festgehalten, wobei sie selber kurz vor dem Kollaps der Türme nur knapp dem Tod entkommen sind.

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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ideologielose Hommage an die Humanität, 20. September 2002
Von Jens Scholz "blogger" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Der Film sollte eigentlich vom Alltag New Yorker Feuerwehrleute handeln. Er handelt aber nun von dem einen Tag des letzten Jahres, an dem die New Yorker Feuerwehleute ihre größte Bewährungsprobe hatten, die über das darauffolgende Jahr Gefahr lief, zu entweder einem Heldenmythos stilisiert zu werden oder gar als Transportmittel für Patriotismus und Kreigsbereitschaft mißbraucht wurde. Letztlich führt beides zum Verlust des eigentlich bestimmenden Faktors: Menschlichkeit, Courage und Hilfsbereitschaft in einer großen Krise.

Der Film der Brüder Naudet zeigt den Einsatz einer Feuerwehrtruppe während des gesamten elften September hautnah. Eines meiner liebsten Filmzitate über Feuerwehleute ist, daß sie verrückt seien, weil "Alle rennen aus dem brennenden Haus, Du läuft hinein" (aus "January Man"). Die beiden Journalisten tun genau das, sie laufen mit den Feuerwehrleuten ins brennende Haus und nehmen den Zuschauer damit mit, mitten in das Inferno aus Chaos, Tod und Leiden, sie zeigen die Angst der Opfer wie der Helfer, die unermüdlich, bis an den Rand der Erschöpfung durchhalten und retten, was und wen sie nur können im Wettlauf mit dem Ergebnis dessen, was Menschen Menschen antun können, wenn der Haß die Humanität verzehrt hat.

Hier findet sich keine politische Botschaft, keine ideologischen Untertöne. Das Thema sind ausschliesslich die Menschen und das macht den Film zu einer absoluten Perle des Dokumentarfilms: Ein intensiver, erschreckender Blick in eine Ausnahmesituation.

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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Tag im September, 22. Februar 2003
Von askadar (Wiesbaden, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diesen von zwei französischen Brüdern, Jules und Gedeon Naudet, gedrehten Dokumentarfilm kann ich nur als ein Zeitzeugnis bezeichnen. Denn am 11. September 2001 veränderte sich innerhalb kürzester Zeit die gesamte Welt. In Folge der Terrorangriffe auf New York und das Pentagon hat sich die Geschichte des beginnenden 21. Jahrhunderts in eine vollkommen neue Richtung entwickelt. Vor diesem Tag konnten die Brüder Naudet nicht ahnen, dass sie wenige Zeit später als die unmittelbarsten Zeugen angesehen würden, die die dramatischen Ereignisse dieses Tages im September in einem mehr oder weniger zusammenhängenden Film festgehalten hatten.

Angefangen hatte alles im Frühsommer desselben Jahres. Absicht der Filmemacher war eine Dokumentation über die Arbeit und das Leben der Männer von der Einheit "Engine 7, Ladder 1" des Fire Department New York (FDNY), die in Manhattan stationiert ist. Die Monate bis zu jenem Tag im September zeigen die beiden inmitten einer zusammengewachsenen Gemeinschaft von "typisch" amerikanischen Feuerwehrleuten, dokumentieren das Löschen brennender Autos, die Aufnahme des jungen Anfängers Tony in das Team der Wache oder die vielen gemütlichen Abende, an denen sich die Männer gegenseitig von ihren Einsätzen erzählen bzw. sich über die französischen Kochkünste ihrer Beobachter belustigen.

Am 11. September erhält die Wache wie so oft einen "ganz normalen" Notruf. Es ist ein klarer, sonniger Morgen im Spätsommer. Nicht weit von der Wache entfernt, in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers, tritt Gas aus einer Leitung unter der Straße aus. Jules Naudet dokumentiert diesen Routineeinsatz mit seiner Digitalkamera. Nach nur ungefähr zehn Sekunden unterbricht ein dröhnendes Geräusch die Arbeit der Feuerwehrleute, es ist das Geräusch eines Flugzeugtriebwerks. Naudet schwenkt seine Kamera sofort in den Himmel, denn es ist ungewöhnlich, dass Flugzeuge über diesem Teil der Stadt in der Luft sind. Ein paar Sekunden später kann man den Jet, den Jules Naudet filmt, erkennen. Die zu sehende Boeing 767 der American Airlines bohrt sich mit etwa 900 km/h in den Nordturm des WTC und geht in einer gewaltigen Explosion in Flammen auf.

Es ist 8:47 Uhr. Der Terror hat begonnen. Was jetzt folgt, ist ein dokumentarischer Abschnitt des Films, der beispiellos ist. Der Einsatzwagen setzt sich sofort in Richtung des Centers in Bewegung, wenige Minuten später kommen die Männer an. Jules bekommt die Anweisung sich an den Chief der Einheit zu halten, sie betreten das WTC. Jules filmt ununterbrochen. Diese Szene des Films hat mich im Nachhinein mit am meisten erschüttert: Trotz der vielen hundert Toten in den oberen Stockwerken des Gebäudes, dem Überlebenskampf der dort beschäftigten Menschen, wirkt in der Lobby fast alles wie immer. Hier und da ein paar heruntergefallene Teile der Decke, aber nichts, was an ein Inferno erinnern könnte. Es ist gespenstisch. Gespenstisch, wenn man bedenkt, dass alles was man gerade sieht in weniger als anderthalb Stunden in tausenden von Trümmern liegen wird.

Dieser Film hat nichts Sensationslüsternes an sich. Er ist vielmehr das Resultat zweier Zeitzeugen, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren, auch wenn das makaber klingen mag: "11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center" zeigt den Rettungskampf der Einsatzkräfte von NYC, hier gibt es keine strahlenden Helden zu sehen, sondern hart arbeitende und zugleich zutiefst entsetzte Menschen, die versuchen wenigstens ein einziges Leben vor dem Tod zu bewahren. Was diesen Film meiner Ansicht nach besonders hervorhebt, ist die Menschlichkeit der Überlebenden, die er zum Ausdruck bringt. Aber auch die verachtenswerte Grausamkeit derjenigen, die der Auffassung sind, dass ihre Lebensweise die bessere sei.

Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, denn er zeigt unverhüllt und ohne jeglichen patriotischen Beigeschmack die Realität eines alles verändernden terroristischen Anschlags. Als Bonusmaterial enthält diese DVD mehrere Interviews.
Alles in allem ein sehr authentisches und ergreifendes Zeitdokument gegen das Vergessen eines Tages im September des Jahres 2001.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Muss man gesehen haben!, 7. April 2004
Durch diese Dokumentation wird das Ausmaß der Anschläge auf die Zwillingstürme in New York in einer Art und Weise deutlich, die jedem zeigt wie hilflos die Menschen einem solchen Terroranschlag ausgeliefert sind, wie Trauer und Verzweiflung, aber auch Mut und Hoffnung Hand in Hand gehen. Eigentlich als Bericht über eine New-Yorker-Feuerwehrtruppe gedacht, bekommen die vielen unbekannten Helfer durch diese Männer, die bei ihrem Einsatz am Tag des Anschlages von einem Kamerateam begleitet wurden, ein Gesicht. Erschütternd, aber auch ermutigend.
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5.0 von 5 Sternen Die traurige Wahrheit
BITTE ignorieren sie Hollywoodfilme zu diesem Thema, wie jüngst mit Nicolas Cage.
BITTE ignorieren sie irgendwelche halbherzigen Dokumentationen, die das Fernsehen Jahr für... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. Julia veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Film
Das ist eine super Reportage, die vieles Wiederspiegelt, was damals geschehen ist. Man sieht vieles aus einer Sicht eines Feuerwehrmannes aber auch aus einer Sicht des Reporters.
Vor 5 Monaten von Jörg Heilmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 11.September 2001
Der beste ausdruckstärkste Film darrüber.
Hautnah und unter die Haut gehend.
Ein Lob den beiden französischen Filmemacher die durch Zufall Zeuge des tragischen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Brigitta Gompf veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Weltgeschichte wird verändert ! Noch in Tausend und aber tausend Jahren spricht man darüber!
Die Welt wurde verändert!

- DIE WELTGESCHICHTE WURDE VERÄNDERT ! -

An jenem 11. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Michael Austel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bewegende Bilder!
Ich denke diese DVD sollte jeder zumindest einmal gesehen haben.
Für mich die bewegenste Dokumentation aller Zeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andre Sauer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Grandioser Film über den 11.9.
Ich fand den Film ungeheuer beeindruckend, bedrückend - einfach grandios. Ich hatte allerdings immer Probleme, mir ins Bewußtsein zu rufen, dass es keine Schauspieler waren, die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marcella Heer veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Etwas wirr und durcheinander
Nunja, es gibt über den 11. September zwischenzeitlich zahlreiche Abhandlungen und jeder glaubt etwas Neues entdecken zu müssen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hausmeister veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Verstörendes Zeitdokument
Diesen Dokumentarfilm möchte man allen Verschwörungstheoretikern vor die Füße schleudern, die seit Jahren die Welt mit unzählige Male widerlegten Thesen belästigen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Muggenhorst veröffentlicht

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Vor 20 Monaten von Speidamen veröffentlicht

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Vor 21 Monaten von A. Sander veröffentlicht

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