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11. September. Der inszenierte Terrorismus: 'Kein Flugzeug traf das Pentagon' [Broschiert]

Thierry Meyssan , Michel Billot
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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11. September. Der inszenierte Terrorismus: 'Kein Flugzeug traf das Pentagon' + Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste + Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur
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Produktinformation

  • Broschiert: 237 Seiten
  • Verlag: Editio Defacto; Auflage: 1. (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980856100
  • ISBN-13: 978-3980856102
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.063 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Der gewaltige Medien- und Meinungssog der Terroranschläge des 11. Septembers 2001 spült unvermeidlich auch eine Reihe von Verschwörungstheorien an die publizistische Oberfläche. Ein gutes Beispiel für dieses Genre ist der französische "Investigativjournalist" Thierry Meyssan mit seiner "Enthüllung", die Bush-Administration habe den Flugzeug-Angriff auf das Pentagon nur inszeniert und die Angriffe auf die Türme des World Trade Centers trotz Vorwarnung eiskalt geschehen lassen.

Tatsächlich weist Meyssans Vorgehensweise alle typischen Merkmale einer Verschwörungstheorie auf: Viele seiner zentralen Behauptungen sind als Fragen formuliert. Dadurch können sie ohne den letzten Beweisanspruch noch schärfer gefasst werden. Seine Darstellung der "offiziellen" Version ist sehr selektiv und die anschließende "Gegendarstellung" von kleinen hintergründigen Zynismen durchsetzt. Seiner "Wahrheit" widersprechende Fakten wie die inzwischen vielfach verifizierten Videobeweise für die Täterschaft der Gruppe um Bin Laden blendet er einfach aus. Im Übrigen stimmt auch seine Eingangsbemerkung nicht, dass er sich in seiner Beweisführung ausschließlich auf im Internet veröffentlichte Dokumente von US-Behörden stütze. Eine Überprüfung der angegebenen Seiten ergab: Zum einen leitet er seine Erkenntnisse aus einer Reihe anderer Quellen ab, zum anderen waren einige der Seiten nicht mehr auffindbar.

Sicherlich war die Darstellung der Anschläge und der folgenden Maßnahmen durch die offiziellen amerikanischen Behörden in den ersten Stunden und Tagen von Durcheinander und Widersprüchen geprägt. Das ist angesichts des unglaublichen Ausmaßes der Zerstörung verständlich. Daraus eine Verschwörung militärisch-industrieller Schlüsselpersonen im Weißen Haus abzuleiten, ist jedoch abwegig und konstruiert. Und der Autor entlarvt sich selbst, wenn er Leser mahnt, seine "Arbeit nicht als endgültige Wahrheit anzusehen". Da stellt sich doch die Frage: Was, wenn nicht die Wahrheit, will er dem Leser denn präsentieren? Dieser Satz, der nur der Immunisierung seiner Verschwörungsthese gegenüber Kritik dient, ist typisch für das Buch. Spätestens da landet der als Tiger abgesprungene Autor als Bettvorleger. Dennoch bleibt zu befürchten, dass Leser, die hinter allem Verschwörung wittern, dieses Buch finden und mögen werden. --Dr. Manfred Schwarzmeier


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
3.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
127 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die endgültige Wahrheit kennt keiner... 1. Februar 2003
Von Ein Kunde
Der 11. September 2001, der Tag, der alles veränderte. Tief saß bei jedem der Schock. Und Unglaube, dass das, was wir alle im Fernsehen mitverfolgen konnten, passieren konnte. Und doch sind noch viele Fragen offen.
Einigen dieser Fragen geht Thierry Meyssan in seinem Buch „11. September. Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand?" nach. Genauen Antworten bleibt er schuldig, jedoch sind die fragen so verfasst, dass sich der Leser seine eigene Meinung bilden kann. Dabei hilft Meyssan jedoch nach, indem er auf Absonderlichkeiten der Vorgänge hinweist, öffentliche Darstellungen präsentiert und dabei Widersprüche aufdeckt. Leider sind nicht mehr alle öffentlichen Dokumente und Presseerklärungen im Netz nachzulesen(so wie er es verspricht) und somit für den Leser überprüfbar. Auch sind manche Theorien sehr waghalsig verfasst.
Jedoch muss man sich eingestehen, dass vieles sehr fragwürdig erscheint, wenn man sich genauer damit befasst. Und damit erreicht Meyssan sein Ziel. Er will dem Leser nicht „seine Wahrheit" auf die Nase binden, er will lediglich den Leser dazu aufrufen nicht allem Glauben zu schenken, was die amerikanische Regierung, das Weiße Haus und das amerikanische Verteidigungsministerium, präsentiert. So glaubt Meyssan, dass die Anschläge aus dem inneren des amerikanischen Staatsapparates organisiert wurden. Und er glaubt an eine Kooperation mit Osama bin Laden, dem „angeblichen" Staatsfeind Nummer 1 der Amerikaner.
Auch auf die möglichen Gründe für diese Operation weist Meyssan hin. So spielen natürlich Öl und Macht eine große Rolle. Und auch der Verteidigungsetat der USA, der seit dem Anschlag in schwindelerregende Höhe geklettert ist.
Fragen, wieso man nie das Flugzeug sah, das ins Pentagon stürzte oder wieso ein entführtes Passagierflugzeug amerikanische F-16 Düsenjäger abhängen konnte, zeigen dem Leser schon am Anfang des Buches, das nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Und die Widersprüche der Darstellungen mit dem Durcheinander, dass die Situation hinterließ, zu erklären ist ein wenig schwach. Und dadurch, dass Meyssan den Leser auffordert seine Darstellung nicht als endgültige Wahrheit anzusehen ist auch nicht entlarvend, es zeigt nur dass andere Meinungen zulässt, was man von der amerikanischen Regierung nicht behaupten kann. Oder beweist ein völlig unversehrter Pass Mohammed Attas, den man in den Trümmern des World Trade Centers fand (ebenfalls sehr „glaubwürdig") die Täterschaft bin Ladens, die ohnehin wenig Minuten nach den Anschlägen für die Amerikaner schon fest stand.
Wie gesagt, dieses Buch beweist nicht, dass die Amerikaner das alles selbst geplant haben, es zeigt aber auch, dass man sich ruhig noch mal Gedanken machen sollte, ob man öffentlichen Darstellungen ohne weiteres Glauben sollte. Ich bin nun auch nicht viel klüger als zuvor, jedoch weiß ich, dass Fragen manchmal mehr bringen als Antworten.
Und wenn man weiterhin an die Unschuld Amerikas glauben mag, dann wird einen sicherlich das letzte Kapitel des Buches interessieren, indem Meyssan das Projekt „Northwoods" beschreibt, mit dem Generäle damals John F. Kennedy überzeugen wollten einen offenen Krieg gegen Kuba zu führen, nachdem Castro die Ausbeutung der Insel durch amerikanische Konzerne stoppte. Dieser Krieg sollte provoziert werden, indem Anschläge auf amerikanische Institutionen verübt werden sollten, um Kuba danach die Schuld zuzuweisen (Dokument ist im Buch abgedruckt).
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63 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Das kein Flugzeug in den Pentagon geflogen ist, wird aus meiner Sicht hier eindeutig bewiesen.
Auch die Überlegungen, welcher Organisation es bedurft hat, um die beiden Flieger in die Tower fliegen zu lassen, sind schlüssig, nachvollziehbar und werfen unangenehme Fragen auf.
Der Ausflug in die Basics der wirtschaftlichen und machtpolitischen Verflechtungen der derzeit in den USA handelnden Personen gibt eine Menge Denkanstösse und hat mich veranlasst nun mehr Bücher zu diesem Thema zu lesen.

Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem als Einstiegsliteratur empfehlen, der nicht nur offizielle Darstellungen rückhaltlos glauben möchte, sondern gewillt ist, sich seine eigene Meinung zu bilden.
Medien folgen verkaufsträchtigen Themen. Solange man die Bevölkerung mit immer neueren Schlagzeilen versorgen kann, wird sich die Öffentlichkeit auch nicht mit widersprüchlichen Darstellungen oder den Hintergründen von vergangenen Ereignissen auseinandersetzen.
Dieses Buch tut dies indem es in erster Linie Fragen stellt.
Wie würden offizielle amerikanische Stellen die aufgeworfenen Unschlüssigkeiten beantworten - durch neue Unschlüssigkeiten?

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein lesenswertes Buch größtenteils in Form von Fakten.
Wobei viele nicht ganz eindeutig sind. Die Sache mit den
Triebwerken stimmt definitiv nicht, da kann man jeden
Piloten fragen. Dennoch finde ich das Ganze durchaus
vorstellbar, dass das Ganze eine Inszenierung war.
Ich finde die Argumente dass es geplant
war insgesamt glaubwürdiger als die Gegenseite.
Warum auch nicht, schließlich haben "viele"
davon profitiert.

Die Waffenlobby hat ihren Umsatz gesteigert.

Dadurch konnten
Gesetze verabschiedet werden, die natürlich nur zur Bekämpfung
von Terrorismus dienen, sowie den Datenschutz weiter entkräftigen.

Leider scheint das Thema insgesamt kaum jemanden zu interessieren.
Aber das passt für mich wieder ins Schema. Dem Bürger ist vieles so
und er ist so gutgläubig, dass man sich fragt ob solche Bücher über-
haupt noch gelesen werden. Traurig aber wahr.
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