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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor
  • ASIN: B0013N8VWW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.506 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tonight We Have The Stars
2. I Thought I'd Seen Everything
3. I Ain't Losing The Fight
4. Oxygen
5. We Found What We Were Looking For
6. Broken Wings
7. Something To Believe In
8. Mysterious Ways
9. She's Got A Way
10. Flower Grown Wild
11. Walk On By

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kanadas Legende kehrt zurück: Mit seinem elften Studioalbum, passenderweise "11" genannt, prescht Bryan Adams am 14. März in die Läden. Das Album enthält jede Menge unverkennbar rockiger Songs aber auch die typischen Bryan-Balladen und stellt damit einen weiteren Meilenstein einer Karriere dar, die bereits zwei Jahrzehnte und ein halbes umspannt.

Ob das klagend klingende Gitarrensolo auf "Oxygen" oder das schon fast schmerzlich nachdenkliche "I Ain't Losin' The Fight" - alle Songs nehmen die Zuhörer gefangen und berühren sie. Kein Wunder, dass Bryan Adams als Songwriter und Performer so gefragt ist. Die Songs auf "11" werden sich zu neuen Live-Favoriten entwickeln und passen perfekt in Bryan Adams' breit gefächerte Liste seiner größten Hits. Bei drei Songs ist sein langjähriger musikalischer Partner Jim Vallance ("Heaven", "Summer of '69" und "Run To You") wieder dabei.

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Zugegeben, bahnbrechende Überraschungen darf man von Bryan Adams nach über dreißig Jahren im Showbusiness nicht mehr erwarten, wer auf schnörkellosen, handgemachten Mainstreamrock steht, wird jedoch weiterhin sehr zuvorkommend bedient. Auf Numero 11 in der laufenden Albumzählung hat der Anglo-Kanadier wiederum all das im Programm, was die Fans überall auf dem Erdball seit jeher so an ihm schätzen und lieben.

Man kann sich nach wie vor darauf verlassen, dass man eine radiotaugliche und massenwirksame, vielleicht deswegen etwas vorhersehbare Songsammlung bekommt. Bryan Adams erfreut die Anhänger mit einem handwerklich tadellos gearbeiteten Breitwand-Sound ("Tonight We Have The Stars"), er treibt den Adrenalinspiegel mit Uptempo-Nummern in die Höhe ("Oxygen") und singt mit seiner Raspel-Röhre Lovesongs, die bestens für die romantische Zweisamkeit Frischverliebter geeignet sind ("I Thought I'd Seen Everything"). Titel zum Mitmachen hat der Grammy-Preisträger natürlich ebenfalls wieder im Angebot: Der Frage-und-Antwort-Refrain von "Somethin' To Believe In" lädt jeden zum Mitsingen ein, der Arenarocker "I Ain't Losin' The Fight" wird live sicher zum Austoben im weiten Stadionrund animieren, und bei der Ballade "Broken Wings" holen dann alle die Feuerzeuge zum Schwenken raus.

Der Mann aus dem Land mit dem Ahornblatt auf der Flagge setzt nicht nur beim Songwriting auf Altbewährtes, die Studioarbeit legte er ebenfalls in erprobte Hände. Drummer Mickey Curry, seit den frühen 1980ern mit an Bord, traktiert mitreißend die Felle, Adams' engster Freund Keith Scott ist wie gewohnt an den Gitarrensaiten zu hören, und Jim Vallance, seit Hiterfolgen wie "Heaven" und "Summer of '69" unverzichtbar, beweist zum wiederholten Male seine Songschreiberklasse. Never change a winning team! -- Harald Kepler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 18. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer von Bryan Adams große Experimente erwartet hat, wird von diesem Album enttäuscht sein, aber warum sollte Mr. Adams auch große Experimente wagen? Er macht die Musik - für die ihn seine Fans lieben.

Bryan Adams liefert mit diesem Album Mainstreamrock ab, wie er ihn schon seit Jahren auf allerhöchstem Niveau spielt. Jeder Song ist eine Klasse für sich und das Album weißt keine Lückenfüller auf.

Eigentlich sollte dieses Album akustisch eingespielt werden, aber irgendwann hat man sich zu einem "normalen" Album entschieden. Es wäre sicherlich spannend auch eine akustische Version in Händen zu halten, aber vielleicht kommt das noch.

Die Single "I Thought I'd Seen Everything" hat schon viel Geschmack auf das Album gemacht und hatte drei geniale Songs beinhaltet (zwei davon allerdings haben es nicht auf Album geschafft) und Bryan Adams macht mit dem Album weiter wo er mit der Single aufgehört hat.

Nun zu den einzelnen Titeln:

1. Tonight We Have The Stars
Klasse Opener des Albums der das Zeug zur zweiten Single hat, einfach mitreißend.

2. I Thought I'd Seen Everything
Die erste Singe Auskoppelung und ein wahrer Hammer. Das Lied besticht durch einen guten Text und eine tolle Melodie im unverkennbaren "Adams Sound".

3. I Ain't Losing The Fight
Eine wahre Hymne, die Live sicherlich ein Gassenhauer werden wird, aber auch in der Studioversion abgeht.

4. Oxygen
Für mich einer der besten Titel des Albums, wäre sicherlich auch eine Singleauskoppelung wert.

5.
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Format: Audio CD
Bryan Adams LIVE zu erleben (sei’s mit vollständiger Band oder „solo“ im Rahmen der Bare Bones-Auftritte) ist immer wieder ein Highlight. Der Kanadier stellt seine Setlists stets anders zusammen und überrascht die Wiederholungstäter im Publikum somit immer wieder aufs Neue.
Was trotz Mannigfaltigkeit seiner Live-Setlists dabei gnadenlos auffällt: Von seinen letzten Alben findet der Kenner und aktive Zuhörer weder ausgekoppelte Single-Hits noch Album-Cuts. Und dies mag dann schon die eine oder andere Aussage über die Qualität seiner aktuellsten Alben machen – und somit auch über das hier angebotene Werk „11“ von 2008. Denn Bryan Adams weiss wohl nur zu gut, dass er mit diesen Unmengen an Schunkel-Balladen den Motor seiner Live-Shows nicht auf die nötigen Drehzahlen raufschrauben kann. Zu lasch, zu auswechselbar, zu sehr „mid-tempo“ sind die Titel von „11“ um ein Live-Publikum zum kochen zu bringen.
Indes: Schlechte Pop-Musik ist das nicht. Bryan Adams ist ein talentierter Songwriter – auch wenn er seine Kompositionen ab und an etwas anspruchslos gestaltet. Hier ein Feinschliff, da und dort ein anderer Akkord, eine Note oder Melodie-Schlaufe mehr – es würde den Songs bestimmt nicht schaden.
Und so läuft „11“ somit recht unspektakulär von Titel 1 bis 11 am Hörer vorbei, welcher - wartend auf robusten Rock oder Mitgröll-Mucke – nach 47 Minuten enttäuscht ab dieser Mittelmässigkeit die Platte ins Gestell befördert und dennoch glücklich ist, die Sammlung vervollständigt zu haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seven of nine am 21. August 2011
Format: Audio CD
und die Sehnsucht nach dem rockfreudigen Kerl von irgendwann mal, wird riessengross , denn seit Jahren
kommt eigentlich nichts wirklich kerniges, aufregendes von ihm.
Auch auf diesem Album findet man eher - austauschbare Titel -, killer wie zu den Zeiten von - Reckless,
Into The Fire oder Wakin Up The Neighbours - vermissen die B A - fans erster Stunde schmerzlich.
Schön, dass wenigstens die neuen Zuhörer Gefallen an dem Album finden, ich würde am liebsten dem super-
sympathischen Bryan auch immer mindestens 5 Sterne vergeben.
Natürlich sein gutes Recht das zu machen was er will, und er will halt jetzt mal soft, smooth und silky
sein - für solche milden , zärtlichen Stunden passt das Album. 11 mal lieb sein - , wenn man sich grad über unfreundliche Mitmenschen oder eine nervige Situation geärgert hat, dann tun Adams balsamige Streichel-
einheiten ganz gut. Und mit seiner aufgerauhten Stimme macht er aus einem glatten, cremigen Marsriegel
immerhin ein crunchy Snickers...
Trotzdem Bryan, rockbabies pray to you : give us hard stuff, rock on !!!
Da ausser - TONIGHT WE HAVE THE STARS - und - I AIN T LOSIN THE FIGHT - kein anderer song so richtig in meinem für Bryan Adams reservierten Gehörkämmerchen unentbehrbar werden kann, gebe ich SCHWEREN Herzens nur 3 welkende
maple leaves für dieses Album ...
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Format: Audio CD
seufz... ja, viele rezis, die hier 1-3 Sterne vergeben, sprechen mir aus der seele.
aber wie heissts so schön, die hoffnung stirbt zuletzt. vielleicht hat Mr.Adams selbst ja auch wieder mal lust auf rockigere töne, nachdem er nun schon jahrelang allein mit seiner akustik gitarre um die welt tourt :-)
ansonsten ist in den anderen rezis ohnehin schon alles gesagt. es ist durchaus ein nettes album und man könnte sich auch ein wenig damit anfreunden, wenn man das denn überhaupt will.
früher war dies gar nicht nötig. da genügten ein paar sekunden reinhören und ich wusste sofort. JAAAAA, DAS ISSSST ES! ...nämlich genau MEINE musik! aber das war so richtig voll und ganz zuletzt im jahr 1991 der fall!!
ein paar seiner "neueren" songs find ich durchaus ganz gut, wie z.B. open road vom vorgängeralbum. hab mir aber trotzdem schon lange kein studio album mehr von ihm kauft, weil mich einfach keines mehr so richtig angesprochen hat. und B.A. nur so als hintergrundmusik. NEIN. wenn dann richtig! zutrauen würd ich's ihm auf jeden fall, auch wenn er keine 25 oder 30 mehr ist... bis dahin höre ich lieber seine alten kracher, wenn ich BA hören will.
oder meinetwegen bare bones, was durchaus auch seine reize hat, wie ich zugeben muß :-)

gebe trotzdem 3 sterne, weil ich ihn eben einfach mag und seine sympatische, ehrliche art sehr schätze.
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