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1066 - Die Normannische Eroberung Englands
 
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1066 - Die Normannische Eroberung Englands [Broschiert]

Kristin Weber
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als im Januar 1066 Earl Harold Godwinson vom englischen Adel zum neuen König gewählt worden war, hegte ein Mann besonderen Unmut gegen diese Entscheidung: Herzog Wilhelm von der Normandie, den man später den „Eroberer“ nennen sollte. Er war der festen Überzeugung, ihm sei von dem verstorbenen König Eduard der Thron Englands versprochen worden, und Harold II. sei nur ein Usurpator. Deshalb sammelte er seine normannischen Getreuen und Anhänger aus ganz Europa um sich, rüstete eine gewaltige Flotte aus und setzte im Herbst des Jahres mit seinem Heer über den Kanal. Schließlich begann am Morgen des 14. Oktober 1066 nahe Hastings die Entscheidungsschlacht, in der die angelsächsischen Verteidiger sich der normannischen Invasion stellen mussten. Das Schicksal Englands sollte sich an diesem Tag entscheiden und die Geschichte der Insel in neue Bahnen lenken ...

Der Verlag über das Buch

Das Sachbuch zur mittelalterlichen Geschichte „1066 – Die normannische Eroberung Englands“ verfolgt die Ereignisse kritisch und quellennah vom Beginn des Konflikts bis zur Krönung Wilhelm des Eroberers, stellt die beteiligten Herrscher als Politiker und als Menschen vor, wirft einen Blick auf die Art der Kriegsführung im Hochmittelalter und diskutiert offene Fragen. Zahlreiche Farbfotos vom Reenactment der Schlacht von Hastings im Jahr 2006 zeichnen dazu ein lebendiges und anschauliches Bild dieser Epoche.

Klappentext

Als im Frühjahr 1066 der Halley'sche Komet tagelang über Europa zu sehen war, galt dies als ein Zeichen des Schicksals. Und tatsächlich sollte die Geschichte Englands in diesem Jahr ihren grö߬ten Einschnitt erfahren. Herzog Wilhelm von der Normandie behauptete, der angelsächsische König Harold II. habe den Thron Englands unrechtmäßig an sich gerissen. Er sammelte Anhänger aus ganz Europa um sich, und ließ eine Flotte bauen, um mit einem großen Heer über den Kanal zu setzen. Einer kam ihm zuvor: König Harald von Norwegen. Er landete im Norden mit 300 Schiffen, und König Harold II. führte ihm die angelsächsischen Verteidiger im Eilmarsch entgegen, um die Norweger bei Starrford Bridge aufzuhalten. Nur wenige Tage nach dieser Schlacht, landete die normannische Eroberungsflotte im Süden. Abermals musste das angelsächsische Heer zu einem Gewaltmarsch aufbrechen. War es stark genug, noch einmal im Kampf zu bestehen? Am 14. Oktober 1066 sollte sich das Schicksal Englands nahe Hastings entscheiden...
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