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101 Gründe, kein Auto zu fahren
 
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101 Gründe, kein Auto zu fahren [Taschenbuch]

Matthias Sommer , Björn Pfeffermann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rake Verlag, Kiel; Auflage: 1. Auflage (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931476456
  • ISBN-13: 978-3931476458
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,1 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.094.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

DAS AUTO IST DER GRÖSSTE FEIND DES HOMO SAPIENS!
»1886 hob Carl Benz in Mannheim die erste motorgetriebene Kutsche aus der Taufe. Damit wurde Deutschland zur Wiege des Automobils. Ausgerechnet hier ein Buch gegen das Autofahren zu schreiben, ist enorm mutig. Eigentlich kann man dieses Projekt nur mit den Thesen vergleichen, die Martin Luther 1517 an die Schloßkirche zu Wittenberg tackerte. Weit über 100% der Deutschen sind passionierte Autofahrer und jeder deutsche Autofahrer ist der beste Autofahrer der Welt. Das wiegt schwer. Das Auto ist ein Stützpfeiler unserer Wirtschaft, ein Symbol für Individualismus und Mobilität, mit einem Wort: »Das Beste, was wir haben«. Na gut, das waren fünf Worte – fünf zuviel, denn wir wollten ja ein Buch gegen das Autofahren schreiben. Beginnen wir anders: Das Auto ist der größte Feind des Homo sapiens. Durch Begegnungen mit ihm kommen täglich mehr Menschen ums Leben als durch Giftschlangen, Tiger, Kampfhunde, Haie, Piranhas, Skorpione und Kannibalen zusammen. O.k., man könnte sich fragen, ob das so schlimm ist. Vielleicht stellt es ja nur ein Mindestmaß an natürlicher Auslese sicher. Wer im Verkehrsdschungel nicht durchkommt, hat sich als untauglich für unsere Auto-Zivilisation erwiesen. Aber eine solche Sichtweise ist schon arg darwinistisch. Fest steht, daß hinter dem Steuer jedes Autos ein Wesen sitzt, das gefährlicher ist als Giftschlangen, Tiger, Kampfhunde, Haie, Piranhas, Skorpione und Kannibalen zusammen: der Autofahrer.« So beginnen die beiden Autoren ihre Analyse über das Automobil und das Autofahren. Das Ergebnis sind 101 Gründe Kein Auto zu fahren!

Über den Autor

Sommer, Matthias Sommer, geboren 1971 in Würzburg, Studium der Italienischen und Spanischen Philologie und Journalistik in München. Heute lebt und arbeitet er als freier Journalist und Autor in Berlin.Björn Pfeffermann, geboren 1971 in Würzburg, Studium der Landschaftsarchitektur in Berlin. Seit 1993 ist er als Autor für verschiedene Hörfunk- und Fernsehproduktionen tätig. Er lebt in München.

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Kundenrezensionen

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kauft dieses Buch!, 7. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 101 Gründe, kein Auto zu fahren (Taschenbuch)
Hier wird des Deutschen liebstes Kind geschlachtet: das Auto. Doch halt! Damit ist nicht gesagt, daß es nur Öko-Jünger lesen sollten. Ich bin bekennender Autofan und hab mich bedröppelt vor Lachen, weil ich mich selbst wiedererkannt habe. Die beiden Autoren haben das Buch mit viel Sachverstand und Detailwissen geschrieben. Vermutlich sind sie selbst heimliche Motor-Freaks. Fahrschule, Beifahrer, Tuning, Autokult - jeder Bereich wird durch den Kakao gezogen und zwar mit einem sprachlichen Einfallsreichtum und Witz, daß es eine Wonne ist.

Achtung: Lesen Sie das Buch nicht beim Autofahren, sonst verreißen Sie das Lenkrad und landen im Graben!

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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DAS ALTE ÜBEL AUTO ..., 16. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 101 Gründe, kein Auto zu fahren (Taschenbuch)
... neu und endlich mal lustig betrachtet. In frechem Stil wird auf die Probleme auch des Autofahrers eingegangen. Beispiel? "O.k., o.k. Wir haben maßlos übertrieben. Vielmehr als einen Moment geistiger Enstpannung bieten heutige Tüten auch nicht mehr. Am Steuer genossen, sorgen sie sogar für erhebliche Anspannung, weil man ständig auf der Hut sein muß, daß nicht ein übereifriger Streifenpolizist den Kopf zur Tür hereinsteckt: Der ärgste Feind des Haschers ist der Häscher."
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