Geheime Ecken in Berlin: Berlin gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Viele fahren regelmäßig hin, um die städtebaulichen Veränderungen – und davon gab es seit der Wiedervereinigung viele – hautnah mitzuerleben. An solch passionierte Hauptstadtkenner, Insider und nicht zuletzt Einheimische richtet sich „101 Berlin-Geheimtipps und Top-Ziele für Entdecker“. Der Band ist kein Reiseführer im klassischen Sinne, sondern versammelt genau 101 Porträts von Kiezen, Gärten, Museen sowie skurrilen Orten von Alt-Tegel bis Marzahn, von Rixdorf bis Lübars. --Sonntag aktuell, 3.10.2010
„Noch ein Berlin- Reiseführer“ mag manch einer denken. Andere wiederum können nicht genug Informationen über die angesagte Metropole bekommen, zumal die sich ständig neu erfindet. Gerade diejenigen, die es öfter in die Hauptstadt und ihre Randgebiete zieht, dürften sich über die Neuerscheinung „101Berlin–Geheimtipps und Top-Ziele für Entdecker“ aus dem Iwanowski Verlag freuen, verspricht sie doch jede Menge interessanter Anregungen rund um die Hauptstadt: 101 Porträts von Restaurants, Cafés, Clubs, Ausflugszielen und klassischen Sehenswürdigkeiten. Eine lohnenswerte Lektüre, denn Iwanowski’s Reiseführer hält selbst für Berlin-Kenner noch die ein oder andere Entdeckung bereit. --Schleswig Holsteinische Zeitung, 24.12.2010
Berlin für Berliner: 101 Berlin-Geheimtipps und Top- Ziele für Entdecker« ist ganz bestimmt kein Buch für die Berlinerin, die ihre Stadt kennt. So dachte ich, als ich das Hauptstadtbrevier aus dem Iwanowski Reisebuchverlag zur Hand nahm. Doch es kam ganz anders. Beim Blättern wurde ich immer neugieriger. Wieso hatte ich bei meinen Besuchen im Café Sybille in der Karl-Marx-Allee noch niemals den Käsekuchen probiert, obwohl er so gut sein soll? Weshalb war ich noch nicht ein einziges Mal Angela Merkel im Chez Maurice in der Bötzowstraße begegnet, obgleich ich dort schon einige Male lange genug beim Wein saß? Und warum hatte ich mir bisher noch nicht einmal richtig Zeit für den Rüdesheimer Platz genommen, den der Autor des Reiseführers - der Verleger Michael Iwanowski als Paradebeispiel menschlicher Stadtarchitektur bezeichnet? Auch von diesen kreisrunden Grillbooten, in denen man mit Tisch und Holzkohlegrill ausgestattet vergnüglich tafelnd auf der Spree oder dem Müggelsee herumschippern kann, hat mir noch niemand erzählt. Das Büchlein erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, verdient aber Lob für Originalität. Es beschreibt Spaziergänge zu bekannten und unbekannten Plätzen, schildert interessante Radausflüge, erzählt von Villen, Gärten, Kulturschätzen und Kiezen und vergisst nicht den Bezug zur Gegenwart. Ein wenig Klatsch und Tratsch rundet die liebevolle Stadtbetrachtung ab, die man sowohl dem Friedrichshainer als auch dem Friedrichshafener Globetrotter ans Herz legen kann. (Silvia Ottow) --Neues Deutschland, 9.12.2010
"Berlin, ganz persönlich gesehen
Michael Iwanowski gibt 101 individuelle Tipps, um die deutsche Hauptstadt zu erleben und zu spüren
Und immer wieder diese Frage: Wie fängt man bloß diese Stadt ein? Dieses Vibrieren und diese Energie, das Nebeneinander von staatstragender Geschichte und flüchtigen Eindrücken aus schreienden Plakaten und gehetzten Menschen, dieses Grün der vielen Parks, das gemeinsam mit dem vielen, vielen Wasser in der Stadt und drum herum so viele Erholungsmöglichkeiten bietet? Klar, man bringt Struktur ins Chaos, sortiert und gewichtet, bringt eine persönliche Note ins Spiel, hat den Mut zur Lücke. Wie Michael Iwanowski in seinem neuen "Berlin"-Reiseführer, als mittlerweile sechster Band in der Reihe "101 Geheimtipps und Top-Ziele" (zum Beispiel über Skandinavien oder die USA) vor Kurzem erschienen. Er lässt zum Beispiel ICC oder Kottbusser Tor weg, weil er die Tuschkastensiedlung in Falkenberg oder das Café "Anna Blume" in der Nähe des Kollwitzplatzes origineller findet. Gibt seinem individuellen Reiseführer eine zusätzliche individuelle Note, indem er in der Einleitung seine persönliche Berlin-Geschichte erzählt, mit Flucht aus der DRR über Marienfelde ab in die Bundesrepublik. Und nun wieder zurück in Berlin mit Lust auf Neues und Nennenswertes, Entdeckungen und Erlebnisse.
Man sieht dem Buch die Leidenschaft des Autors für seine Stadt an. Die 101 Tipps - sortiert nach Stadtviertel, Geschichte, Plätzen und Parks, Kunst & Kultur, Architektur und Aktivitäten, Schlösser & Gärten, Ausflug ins Grüne und Kurioses - stellen Altbekanntes kritisch dar ("Stachelschweine"), erfreuen sich an unbekanntem Neuem (Grillboote auf Müggelsee und Spree). Iwanowski widmet dem Pflichtprogramm von Museumsinsel über Kurfürstendamm bis Hackescher Markt dabei genauso viel Raum wie einer Fahrradschnitzeljagd rund ums Nikolaiviertel, einer Tiergarten-Tour mit Huskys oder einem Baumhaus an der ehemaligen Grenze. Er zeigt Berlin als ewige Fund- und Schatzgrube. Weniger ein klassischer Reiseführer (dazu gibt es zu wenige und dann nur ausgefallene Hotel-Tipps oder Restaurant-Empfehlungen) denn ein sprudelnder Quell von Ideen und Inspirationen." (Eberhard von Elterlein) --Die Welt, 15.1.2011
Dieser neue Reisebuchtyp enthält 101 Ideen, die Besucher Berlins anregen sollen, sich selbst Touren zusammenzustellen: Unterteilt in Stadtviertel, Geschichte, Plätze & Parks, Kunst Kultur, Architektur, Aktivitäten, Schlösser & Gärten und Ausflüge werden Vorschläge für Individualtouren gemacht. Beigefügt sind Tipps und Verknüpfungen zu anderen Vorschlägen. Insgesamt eine gute Idee für Individualisten. Leider ohne Karten. Alles in allem überzeugt das Buch als Alternative im Vergleich zu den traditionellen Reiseführern und kann als sinnvolle Ergänzung hierzu breit empfohlen werden. --ekz, Oktober 2010
Mit vielen Tipps und Ideen: „Eine Ideensammlung für kreatives, individuelles Reisen“ – so beschreibt die ITB-BuchAward-Jury die acht Bände umfassende Reihe „101“ aus dem Iwanowski’s Reisebuchverlag mit Titeln wie „101 Berlin – Geheimtipps und Top-Ziele für Entdecker“, und „101 Safaris – Traumziele in Afrika“. Das Wort Geheimtipp ist zumeist etwas hoch gegriffen – in diesem Fall aber durchaus berechtigt. Denn in welchem anderen Berlin-Reiseführer erfährt man etwa von den kleinen Grillbooten auf Spree und Müggelsee oder von der Dorf-Idylle in Alt-Tegel? Um alle Tipps auf den rund 250 Seiten umzusetzen, müsste man schon ein paar Jahre in Berlin unterwegs sein. In „101 Reisen für die Seele“ erfährt man zum Beispiel, wie man im Bayerischen Wald Collagen aus Moos baut oder beim Wildwasserrafting auf Bali die Zeit vergisst. Eine Inspirationsquelle für alle, die gerne abseits der üblichen Sehenswürdigkeiten unterwegs sind. --Frankfurter Rundschau (12.3.2011), Berliner Zeitung (12.3.2011) und Kölner Stadtanzeiger (16.3.2011)
Drei neue Führer hat der Reisebuchverlag Iwanowski’s herausgebracht. ‚Skandinavien’ beantwortet die Fragen aller Fragen – ‚Was kostet ein Bier in Schweden?’ – ebenso wie : ‚Welches sind die schönsten Ziele?’, ‚Wo kann man gut essen?’ und ‚Welche Gegend eignet sich besonders gut zum Wandern, Angeln oder Hundeschlitten fahren?’ Mit dabei sind die Länder Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Island. Vorgestellt werden insgesamt 101 Geheimtipps für Entdecker.
Ebenso viele Vorschläge macht auch der Reiseführer ‚Berlin’: Restaurants, Gärten, Ausflugsziele, Untergrundtouren und auch klassische Sehenswürdigkeiten werden vorgestellt. Alle Ziele sind persönliche Tipps des Autors, wie auch die Huskytour durch den Tiergarten, Multikulti in Kreuzberg oder die Zeitreise zu einem Atomschutzbunker unter dem Ku’damm.
Nummer drei widmet sich 101 Reisen für die Seele. Vorgestellt werden Orte weltweit, die ideal zum Relaxen und Genießen sind. Unterteilt sind sie in neun Kategorien, wie ‚Aktiv den Kopf frei machen’, ‚Pilgern und Wandern’, ‚Altes Wissen und mystische Orte’ oder ‚Kreativ sein’. Wer also mal eine Woche im Kloster leben möchte, stille Gletscher genießen oder allein unter Löwen sein möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. --Rhein Main Presse 9.4.2011
Ein Wasserfall in Berlin: Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit eines klassischen Reiseführers präsentiert Michael Iwanowski seine liebsten Orte in Berlin. Im Reiseführer finden sich klassische Touristenziele wie das Holocaust-Mahnmal oder das Kaufhaus des Westens, von Co-Autor Markus Dallman liebevoll als Konsumtempel bezeichnet. Viel interessanter sind aber die Geheimtipps: Da wäre zum Beispiel der ganzjährig geöffnete Trödelmarkt oder der Wasserfall in Kreuzberg. Grillboote laden ein zu einer herzhaften Mahlzeit auf der Spree, wer edler essen möchte besucht eines der Restaurants, in denen auch Promis speisen. Farbfotos, historischer Hintergrund und eine Wegbeschreibung zu jedem Ziel machen 101 Berlin zu einem tollen Begleiter für den nächsten Trip in die Hauptstadt. --Badische Zeitung, 25.11.2011
"Das ist mein bestverkaufter Berlin-Führer überhaupt: statt einer Flut an ungefilterter Information eine überzeugende Auswahl an Tipps, um die Hauptstadt in ihrer Vielschichtigkeit zu erfassen." --Dorothee Wieland, OSIANDERSCHE BUCHHANDLUNG GmbH, Tübingen, Dezember 2011
Besondere Plätze, sehenswerte Museen, herausragende Architektur - in "101 Berlin" beschreibt der Reiseführer Kunst und Kultur sowie Geheimtipps für Entdecker. --Frau aktuell, 13.12.2011