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1001 Nights in the Harem


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Produktinformation

  • Orchester: Luzerner Sinfonieorchester
  • Dirigent: John Axelrod
  • Audio CD (17. April 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive Classique (Indigo)
  • ASIN: B001JPB9LO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.939 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Violin concerto '1001 nights in the harem' (Allegro)Patricia Kopatchinskaja 7:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Violin concerto '1001 nights in the harem' - (Allegro assai)Patricia Kopatchinskaja 6:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Violin concerto '1001 nights in the harem' (Andantino)Patricia Kopatchinskaja 8:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Violin concerto '1001 nights in the harem' (IV)Patricia Kopatchinskaja 6:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Summertime variationsFazil Say 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Patara BalletFazil Say25:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Alla turca jazz (Fantasia from the piano sonata in A major K331)Fazil Say 1:55EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er lässt niemanden kalt, sein künstlerisches Schaffen fasziniert viele. Fünf Jahre nach "Black Earth" können wir wieder an seiner überschäumenden Vorstellungskraft teilhaben. Fazil Says neues Werk, das Violinkonzert "1001 Nights in the Harem" ist ein Kompositionsauftrag des Luzerner Sinfonieorchesters LSO. Gewidmet hat der türkische Pianist es der Geigenvirtuosin Patricia Kopatchinskaja, mit der er in einem der derzeit meistbeachteten Duos spielt. Das Stück nimmt Bezug auf die berühmte Sammlung orientalischer Märchen. In vier Sätzen vereint es die Einflüsse klassisch-abendländischer und orientalischer Musik und beschwört eine träumerische Stimmung herauf. Diverse türkische Rhythmusinstrumente (Kudüm, Glockenspiel), Marimba- und Vibraphon, Celesta und Harfe kommen zum Sinfonieorchester als Begleiter für die Solistin Kopatchinskaja hinzu.

Dies ist der Livemitschnitt der Welturaufführung unter der Leitung von John Axelrod, seit der Saison 2004/05 Chefdirigent des LSO und Musikdirektor des Luzerner Theaters.

Das Patara Quartett für Sopran, Klavier, Ney (orientalische Flöte) und Percussion hat der Komponist ursprünglich als Ballettmusik geschrieben, es steht für die Annäherung von Orient und Okzident - das Klavier verkörpert die abendländische, die Ney die orientalische Musik, der Sopran das Verschmelzen beider Kulturen.

Am Ende der Aufnahme stehen zwei von Says bezaubernden Jazz-Arrangements: Alla Turca Jazz, eine Fantasie über Mozarts Türkischen Marsch und Summertime Fantasy, ein Arrangement der bekannten Gershwin-Melodie. Zwei Beweise für die Kreativität und Offenheit eines Künstlers, der das Publikum in New York, Tokio, Berlin, Paris, Ankara, und Montreux gleichermaßen begeistert.

Biographie der Mitwirkenden

Geboren in Ankara, Türkei, studierte Fazil Say Klavier und Komposition am dortigen Staatlichen Konservatorium. Ein Stipendium ermöglichte es dem damals 17jährigen für fünf Jahre in Düsseldorf mit David Levine am Robert-Schumann-Institut zu arbeiten. Von 1992 bis 1995 setzte er seine Studien am Berliner Konservatorium fort. Fazil Say ist regelmäßig Gast beim New York Philharmonic, dem Israel Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Concertgebouw Orchestra, BBC Philharmonic, dem Orchestre National de France und anderen führenden Orchestern weltweit. Er spielte u.a. beim Lucerne Festival, beim Klavierfestival Ruhr, beim Verbier Festival, beim Montpellier Festival, bei den Salzburger Festspielen, sowie in allen führenden Konzerthallen der Welt wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Berliner Philharmonie, dem Musikverein Wien, der Suntory Hall Tokyo, der Carnegie Hall u.v.a. Mit Maxim Vengerov ging er 2004 auf Tournee in Europa und den USA, 2006 gründete er zusammen mit der außergewöhnlichen Geigerin Patricia Kopatchinskaja ein Duo. Außerdem ist er als versierter Jazz-Interpret bekannt und regelmäßig z.B. beim Jazz-Festival in Montreux zu Gast.

Fazil Say ist gleichermaßen Komponist wie Pianist. 1991 hob er sein Konzert für Klavier und Violine aus der Taufe, gefolgt von seinem zweiten Klavierkonzert "Silk Road" 1996. Sein Oratorium "Nazim" wurde 2001 in Ankara uraufgeführt. Zahlreiche Kompositionen folgten: 2002 das Klavierkonzert Nr. 3, 2003 das Oratorium Requiem für Metin Altiok und 2005 das Klavierkonzert Nr. 4. Im selben Jahr komponierte Fazil Say außerdem seine erste Filmmusik, gefolgt von weiteren Soundtracks für türkische und japanische Filme.

Das von der Stadt Wien in Auftrag gegebene Ballett Patara erlebte seine Uraufführung 2006. Im Februar 2008 fand die Uraufführung seines Violinkonzertes 1001 Nights in the Harem mit Patricia Kopatchinskaja in Luzern statt.

Fazil Says Diskographie umfasst Gershwins Rhapsody in Blue mit dem New York Philharmonic unter Kurt Masur, ein Bach-Recital und Strawinskys Le Sacre du printemps in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen, bei der Say im Playback-Verfahren beide Klavierparts spielt. Neben zahlreichen internationalen Auszeichnungen wurde diese Einspielung 2001 mit dem Echo-Preis Klassik und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

2008 ernannte die EU Fazil Say zum Botschafter für interkulturellen Dialog.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ehartmann am 21. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
von diesem musiker wird noch viel zu hören sein! sehr schöne kompositionen, die sich bis zum schluss der cd von der klassik bis zum jazz hin entwickeln. ich hoffe, dass das zusammenwirken mit kopatchinskaja auch in zukunft weitere neue werke entstehen lässt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheMenace am 12. Oktober 2010
Format: Audio CD
Das perfekte Zusammenwirken von Instrumenten und Rythmus fasziniert und bringt Fazils Lebenswelt den Sinnen so nahe als sei der Zuhörer 'live'dabei -in der Abenddämmerung am Bosporus,in einem großen Harem.Jeder der insgesamt 13 Musiktitel ist eine Neuentdeckung, die immer wieder neugierig auf die jeweils nächste Komposition macht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Gerd Krampitz am 10. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich ist Fazil Say der Beethoven unserer Zeit und außerdem ein hervorragender Pianist. Ich bin froh, ihn mehrmals live erleben zu dürfen und dank diverser CD`s auch zu Hause genie0en zu können.
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