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1001 Bücher Broschiert – 15. März 2013

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 960 Seiten
  • Verlag: Edition Olms; Auflage: 5., aktual. Neuausgabe (15. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3283011605
  • ISBN-13: 978-3283011604
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 5,6 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.315 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Boxall, der Hauptherausgeber, hat in Zusammenarbeit mit 157 (!) internationalen Rezensenten, das Mammutwerk federführend erstellt. Peter Boxall ist außerordentlicher Professor für englische Literatur an der University of Sussex (England). Er hat zahlreiche Studien zum Roman und zum Drama des 20. Jahrhunderts veröffentlicht, zuletzt erschien Don DeLillo: The Possibility of Fiction (2006).

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 23. September 2013
Format: Broschiert
Denn:
• Jeder hat eine andere Buchliste.
• Die eigene Buchliste kann einem keiner mitteilen.

GEGENKONZEPTE
1. Bücher sind (nur) eine Option:
Manche Schriftsteller sagen, daß sie das Schreiben, daß sie alle ihre Bücher dem Leben abringen. Sie opfern Leben und Lebenszeit. Sie setzen das Leben geradezu aus, obwohl ihre biologische Uhr natürlich weiterläuft. Ist es mit dem Lesen nicht zumindest so ähnlich wie mit dem Schreiben? Wenn ja, dann ergäbe die Aufforderung irgendein Lesepensum zu absolvieren, bevor das Leben vorbei ist, überhaupt keinen Sinn. Aus der Perspektive des Lebens wäre sie sogar absurd ;-).
2. Ludwig Wittgenstein:
Der große deutsche Philosoph hat nicht viele verschiedene Bücher gelesen, sondern seine wenigen Lieblingsbücher immer wieder. Ein Gegenkonzept könnte also lauten: Dies sind die 30 Bücher, die man viele Male lesen sollte, lange (!) bevor das Leben zu Ende ist.

DIE REZENSENTEN
Die Rezensentenmannschaft wird am Anfang kurz vorgestellt. Zu einigen Initialen (wie z.B. S.F.=Seb Franklin, der Kurt Vonneguts Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug rezensiert hat), erfährt man leider nichts weiter außer dem vollen Namen.

QUALITÄT
Die Kurzrezensionen sind meist informativ und aussagekräftig, aber leider nicht immer zufriedenstellend. Die unnötig kurze Buchbesprechung z.B. von Michael Herrs An die Hölle verraten. Dispatches ist auch noch besonders schlecht. Sie stammt von A.L.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan am 25. Juni 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"1001 Bücher, die sie lesen sollten, bevor das Leben vorbei ist" überzeugt inhaltlich auf ganzer Ebene.
Dieser Ratgeber beinhaltet eine große Bandbreite an Werken zeitgenössischer oder klassischer Autoren. Für jeden Leser ist etwas dabei, sei es Krimi, Abenteuer, Dramen, Tragödien, Klassiker oder Weltliteratur, der Mix ist äußerst gelungen.

Unterstützt werden einige Werke von hübschen Bildern und Illustrationen, die sehr gut zu den zusammenfassenden Texten passen. Insgesamt gesehen hat man das Gefühl, dass sich die Autoren und Mitarbeiter dieses Buches sehr viel Mühe gegeben haben und dass sehr viel Herzblut in dieser Ausgabe steckt.

Der einzige weniger gelungene Aspekt ist allerdings, dass der Buchrücken bereits nach kurzer Anwendung starke Knicke und Gebrauchsspuren aufweist. Das passt leider nicht zum Preis, der trotz allem zumindest inhaltlich voll und ganz gerechtfertigt ist.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2013
Format: Broschiert
"Lesen ist ein stilles Vergnügen, ein Kind des Alleinseins und der Vertiefung, eine Amme der Tagräume und Grübeleien, die Geliebte aller Leidenschaften und ein Anstifter zu Abenteuer und Wandel. Lesen kann ein Leben verändern." Peter Ackroyd schreibt nicht nur gute Bücher, sondern bekennt sich damit auch als kluger Leser. Recht hat der Brite, der zugleich das Vorwort des vorliegenden, opulenten Kompendiums verfasst hat. Aldous Huxley wiederum geht noch weiter. Für ihn besitzt derjenige, der zu lesen versteht, "den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten."

Der Genuss, ein Buch in der Hand zu halten, die Seiten umzublättern, in das Geschehen ein- und nach einer gewissen Zeit "gestärkt" wieder aufzutauchen, ist wahrlich unvergleichlich. Aber bald schon kribbelt es in den Fingern und eine neue "Eroberung" steht auf dem Plan. "Bücher zeugen gewissermaßen weitere Bücher in einem endlosen Prozess gegenseitiger Befruchtung, so dass häufig kaum noch zu erkennen ist, wo die Einflüsse eines Buches enden und die eines anderen beginnen.", so Ackroyd. Darum sollte man Isidor von Sevilla zum Schutzheiligen des Lesens erklären, denn er vertrat die Ansicht, dass alles geistige Wachstum sich aus dem Lesen speise. Die Qual der Wahl fällt dann nur noch auf die Auswahl seiner "Progressions"-Lektüre.

Ein Brevier des geistigen Genusses und ein Weg durch die Geschichte des Romans stellt das neu aufgelegte Werk der 1001 Bücher, die man gelesen haben sollte, dar.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggy Gray am 27. April 2013
Format: Broschiert
Ich konnte es kaum abwarten, dieses Buch in der Hand zu halten - und als es endlich so weit war, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen.
Ein richtiger Wälzer, dessen wahnsinns Qualität und Aufmachung wirklich mehr als erfreuten, also, für DEN Preis ist dieses Nachschlagewerk einfach nur super! Auf knappen 960 Hochglanzseiten werden 1001 Bücher vorgestellt, die man lesen sollte, bevor das Leben vorbei ist; eingeteilt sind diese Bücher nach der Zeit ihrer Entstehung, was das Buch in vier Kapitel gliedert: Vor 1800, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert und 21. Jahrhundert. Abgerundet wird alles mit einem Index der Buchtitel und einem der Autoren.
Der Autor und der Herausgeber sagen schon gleich zu Anfang, dass diese Auswahl nur eine kleine darstellt und auch nicht die Romane, die in diesem Buch nicht behandelt werden, schlecht sind. Es sind einfach nur Anregungen für Literatur, die einem das Leben bereichern können, wenn man sie sich zu Gemüte führt.
Einige Rezensenten der vorherigen Auflagen haben bemängelt, dass dieses Werk sehr amerika- und großbritannienlastig ist, und dass die einzelnen Romane nur sehr kurz beschrieben werden, und dass überhaupt nur Romane beschrieben werden, also keine Biographien, Gedichte und Ähnliches. Dazu kann ich nur sagen: es gibt genug Werke von Schriftstellern, die nicht aus dem amerikanisch-englischen Raum stammen, und im Vorwort wird extra darauf hingewiesen, dass in diesem Schmöker v. a. Romane behandelt werden und keine Literatur im Allgemeinen. Vielleicht hätte es diesem Buch gut getan, schlecht macht es es aber auf keinen Fall! Und was die Beschreibung der Romane angeht: diese sind absolut ausreichen!
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