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Tauschen Sie jetzt 1001 Alben: Musik, die Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist. Ausgewählt und vorgestellt von 90 internationalen Rezensenten. Mit einem Vorwort ... von Michael Göpfert und Alan Tepper gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 8,75 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
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Produktinformation
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Das Kultige und das Obskure, das Populäre und der Mainstream - 1001 ALBEN präsentiert ein musikalisches Universum, das Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist.
1001 ALBEN ist Handbuch und roter Faden durch das Labyrinth von mehreren Mio Songs der populären Musikgeschichte. Es beginnt mit der Geburt des Rock'n'Roll in den Fünfzigern und bietet dem Leser in chronologischer Abfolge ein wahres Füllhorn an Artikeln und Empfehlungen bis in die Gegenwart.
In 1001 ALBEN finden Sie all die großen Namen. Von Marvin Gayes inspirierendem What's Going On bis zu David Bowies außergewöhnlichem Konzeptalbum The Rise And Fall Of Ziggy Stardust. Entdecken Sie die Musikgeschichte, von Pet Sounds, dem Meilenstein der Beach Boys, bis zu Nirvana, die mit Nevermind den Grunge in das öffentliche Bewußtsein katapultierten.
Hier werden Sie neben den anerkannten Klassikern auch viele weniger bekannte Werke finden. Die experimentellen Klanglandschaften der Einstürzenden Neubauten, wie auch die bedrohlichen Sounds von Aphex Twin sind zwei Beispiele für den umfassenden Charakter der 1001 ALBEN.
Die Welt der Musik ist von vielen Einflüssen und einer Vielzahl unterschiedlichster Genres bestimmt. Rock, Pop, Rock'n'Roll, Jazz, Funk, Punk, Disco, Soul, Hip Hop, Experimentalmusik, Weltmusik und Dance-Music bilden eine faszinierende Bandbreite.
Neunzig international anerkannte Kritiker haben Insiderwissen und prägnante Analysen beigetragen.
1001 ALBEN enthält über 900(!) Abbildungen von Künstlern, Bands und deren Alben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Pros und Cons,
Rezension bezieht sich auf: 1001 Alben (Broschiert)
Das Buch hat seine Meriten, aber auch Nachteiliges ist zu vermerken.Zuerst das Positive: Die Aufmachung ist prima, jede Menge Abbildungen und Zitate lockern das Erscheinungsbild auf. Man findet viel Musik, die man noch nicht kennt und die wohl ein Anhören wert ist (ob das auch für "Musiker" wie Justin Timberlake und Britney Spears gilt, lasse ich mal dahingestellt). Das Buch ist eine richtige Schwarte und hat mit annähernd 1000 Seiten ordentlich Gewicht. Aber: Die Kritiken sind viel zu kurz; der Platz langt einfach nicht, um detailliert auf die Musik einzugehen. Vielleicht wären 750 Alben bei gleichem Umfang sinnvoller gewesen. Sehr häufig erinnern die Rezensionen an Politikergeschwafel; hohles Gerede. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Übersetzung hin und wieder etwas plump - um nicht zu sagen "falsch" - ist. Ist wie gesagt nur ein Gefühl, da ich das Original nicht kenne. Dass die Plattenauswahl subjektiv ist und jeder sicherlich die eine oder andere Aufnahme vermisst, ist klar. Aber nur einmal Frank Zappa, jedoch siebenmal David Bowie? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kurzweiliger Ausflug in den Rock und Pop,
Von
Rezension bezieht sich auf: 1001 Alben (Broschiert)
Natürlich kann man sich streiten, was nun zu den definitiv besten Platten der letzten fünfzig Jahre gehört. Die Vorlieben der über 90 Autoren (darunter nur ein deutscher, entsprechend unterrepräsentiert mit nur 11 Künstlern ist die BRD, schaffte es mit Kraftwerk aber immerhin aufs Titelbild!) liegen eindeutig in den 70ern, die mehr als ein Viertel des ganzen Buches einnehmen. Und man kann sich streiten, warum nicht mehr Tom Waits drin ist, nicht mehr von den Sparks, warum dieses Album von Belle and Sebastian und jenes von Sinead O'Connor und Dead Can Dance gänzlich fehlen. Wichtig aber ist: das Buch schneidet den Rock- und Pop-Kuchen einmal quer durch und nascht hier und dort und weiß kurzweilig durch die jüngere Musikgeschichte zu führen, bei den wichtigsten der wichtigen sogar mit Tracklist, bei den meisten mit abgebildetem Cover, bei jedem Album aber mit Erscheinungsjahr (streng chronologisch sortiert), Label, Produzent, Art Direction, Nationalität und Spielzeit. Interessant sind die Querverbindungen: auf wen beruft sich ein Künstler, wen beeinflusst er seinerseits, in welchem Kontext ist ein Album zu verstehen?Von den Beatles, Bob Dylan, David Bowie, Neil Young (inkl. Neil Young & The Crazy Horses) und Morrissey (inkl. The Smiths) werden übrigens die meisten Alben (nämlich je 7) besprochen. Wunderts wen? Es folgen The Rolling Stones und Paul Simon (inkl. Simon & Garfunkel) (je 6) und The Byrds, The Who, Brian Eno, Bruce Springsteen, Radiohead, Sonic Youth und Tom Waits (je 5). Ein bisschen Konsenspolitik mag da schon im Spiel gewesen sein, doch wer glaubt, hier würden elitäre alte Säcke auf hohen Rössern sitzen, dem sei gesagt, dass auch Michael Jackson, Justin Timberlake, Christina Aguillera und Britney Spears vertreten sind. Das Ultimative, das der Titel augenzwinkernd vorgibt, sollte man mal beiseite lassen, dann ist das reich bebilderte Buch ein herrlicher und kurzweiliger Ausflug in den Rock und Pop bis 2004. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Buch der Toleranz,
Von
Rezension bezieht sich auf: 1001 Alben (Broschiert)
Sicherlich kann man bereits am Titel berechtigten Anstoß nehmen, denn warum gerade 1001 Alben? Hätte man sich auf die wichtigsten und einflussreichsten Alben konzentriert, wären Einträge wie Britney Spears oder Mariah Carey wahrscheinlich ausgeblieben. Die Musik dieser beiden Popstars ("Sängerin" trifft bei Spears leider nicht zu, bei Carey nur bis Mitte der 90er) scheint nur aus popmusik-historischen Gründen einen Platz in diesen Wälzer (knapp 1000 Seiten) gefunden zu haben. Gott sei Dank bleibt dies aber die Ausnahme. Den Schwerpunkt bildet in all ihren Variationen die Rockmusik, es gibt berechtigte Einträge aus den Bereichen Rap und Jazz und viele unerwartete Namen und Werke, den 70er-Jahren wird eine extrem große Relevanz zugestanden. Soviel dazu, dass es in den Siebzigern nur Progressive und Disco gab.Natürlich ist so ein Versuch, wie es dieses Buch unternimmt, immer diskussionswürdig, einen allgemeinen Konsens wird es aber sowieso nie geben. Aus toleranter Sicht liegt hier mit den "1001 Alben" ein Buch vor, in dem man herrlich schmökern kann, welches aber einem leider die Arbeit nicht abnimmt. Lesen ist gut, Hören ist besser! Durch Abbildung der Cover (und da hat man schon weitaus leserunfreundlicheres in den Händen gehabt!) wird die Suche im Plattenladen (dieser ist bitte wörtlich zu nehmen!) einigermaßen erleichtert und wertet das Buch grafisch stark auf. Aber der Rest liegt dann beim Musikinteressierten, der sich quasi gezwungen fühlen darf zu überprüfen, ob es das ein oder andere Album tatsächlich wert ist, "groß" genannt zu werden. Und vor allem seinem Geschmack entspricht. Somit darf man dem Buch nicht die Berechtigung der Gesamtdokumentation zusprechen, es ist vielmehr eine gute Einstiegshilfe in die Exegese der persönlichen Musikpräferenz oder einer vervollkommnenden Verfeinerung derselben. Ärgerlich sind sicherlich die teilweise recht dürftigen Beschreibungen, am Lektorat ist offensichtlich gespart worden und insgesamt hätte man im Aufbau sicher noch einiges besser machen können. Manche Alben kommen einfach zu kurz weg, dafür hätte man Photos von Künstlern und Bands weglassen können. Nichtsdestotrotz merkt man dem Buch und seinen Autoren ihre Liebe zur Musik an und meine Güte, ob es jetzt dieses oder jenes Album nicht ins Buch geschafft hat, man wird es verschmerzen. Aus diesen Gründen: Ein Buch der Toleranz, ein mutiger Versuch und ein guter Ratgeber, der keinem wehtun sollte, sondern nur das Musikwissen erweitern möchte. Zur Vertiefung, insbesondere was die Geschichte von Künstlern und Bands angeht, sei noch wärmstens der Rough Guide "Rock" empfohlen sowie die aktuelle Ausgabe von Frank Laufenbergs Hit-Lexikon des Rock & Pop (Schwerpunkt liegt jedoch eher auf Pop sowie den jeweiligen Chartplatzierungen). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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