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1001 Alben: Musik, die Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist. Ausgewählt und vorgestellt von 90 internationalen Rezensenten Taschenbuch – 2007

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 960 Seiten
  • Verlag: Edition Olms (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3283005265
  • ISBN-13: 978-3283005269
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 16,6 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.566 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Natürlich kann man sich streiten, was nun zu den definitiv besten Platten der letzten fünfzig Jahre gehört. Die Vorlieben der über 90 Autoren (darunter nur ein deutscher, entsprechend unterrepräsentiert mit nur 11 Künstlern ist die BRD, schaffte es mit Kraftwerk aber immerhin aufs Titelbild!) liegen eindeutig in den 70ern, die mehr als ein Viertel des ganzen Buches einnehmen. Und man kann sich streiten, warum nicht mehr Tom Waits drin ist, nicht mehr von den Sparks, warum dieses Album von Belle and Sebastian und jenes von Sinead O'Connor und Dead Can Dance gänzlich fehlen. Wichtig aber ist: das Buch schneidet den Rock- und Pop-Kuchen einmal quer durch und nascht hier und dort und weiß kurzweilig durch die jüngere Musikgeschichte zu führen, bei den wichtigsten der wichtigen sogar mit Tracklist, bei den meisten mit abgebildetem Cover, bei jedem Album aber mit Erscheinungsjahr (streng chronologisch sortiert), Label, Produzent, Art Direction, Nationalität und Spielzeit. Interessant sind die Querverbindungen: auf wen beruft sich ein Künstler, wen beeinflusst er seinerseits, in welchem Kontext ist ein Album zu verstehen?

Von den Beatles, Bob Dylan, David Bowie, Neil Young (inkl. Neil Young & The Crazy Horses) und Morrissey (inkl. The Smiths) werden übrigens die meisten Alben (nämlich je 7) besprochen. Wunderts wen? Es folgen The Rolling Stones und Paul Simon (inkl. Simon & Garfunkel) (je 6) und The Byrds, The Who, Brian Eno, Bruce Springsteen, Radiohead, Sonic Youth und Tom Waits (je 5).
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Mauersberger am 20. August 2007
Format: Taschenbuch
Sicherlich kann man bereits am Titel berechtigten Anstoß nehmen, denn warum gerade 1001 Alben? Hätte man sich auf die wichtigsten und einflussreichsten Alben konzentriert, wären Einträge wie Britney Spears oder Mariah Carey wahrscheinlich ausgeblieben. Die Musik dieser beiden Popstars ("Sängerin" trifft bei Spears leider nicht zu, bei Carey nur bis Mitte der 90er) scheint nur aus popmusik-historischen Gründen einen Platz in diesen Wälzer (knapp 1000 Seiten) gefunden zu haben. Gott sei Dank bleibt dies aber die Ausnahme. Den Schwerpunkt bildet in all ihren Variationen die Rockmusik, es gibt berechtigte Einträge aus den Bereichen Rap und Jazz und viele unerwartete Namen und Werke, den 70er-Jahren wird eine extrem große Relevanz zugestanden. Soviel dazu, dass es in den Siebzigern nur Progressive und Disco gab.

Natürlich ist so ein Versuch, wie es dieses Buch unternimmt, immer diskussionswürdig, einen allgemeinen Konsens wird es aber sowieso nie geben. Aus toleranter Sicht liegt hier mit den "1001 Alben" ein Buch vor, in dem man herrlich schmökern kann, welches aber einem leider die Arbeit nicht abnimmt. Lesen ist gut, Hören ist besser! Durch Abbildung der Cover (und da hat man schon weitaus leserunfreundlicheres in den Händen gehabt!) wird die Suche im Plattenladen (dieser ist bitte wörtlich zu nehmen!) einigermaßen erleichtert und wertet das Buch grafisch stark auf. Aber der Rest liegt dann beim Musikinteressierten, der sich quasi gezwungen fühlen darf zu überprüfen, ob es das ein oder andere Album tatsächlich wert ist, "groß" genannt zu werden. Und vor allem seinem Geschmack entspricht.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von user am 6. April 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch hat seine Meriten, aber auch Nachteiliges ist zu vermerken.

Zuerst das Positive: Die Aufmachung ist prima, jede Menge Abbildungen und Zitate lockern das Erscheinungsbild auf. Man findet viel Musik, die man noch nicht kennt und die wohl ein Anhören wert ist (ob das auch für "Musiker" wie Justin Timberlake und Britney Spears gilt, lasse ich mal dahingestellt). Das Buch ist eine richtige Schwarte und hat mit annähernd 1000 Seiten ordentlich Gewicht.

Aber:

Die Kritiken sind viel zu kurz; der Platz langt einfach nicht, um detailliert auf die Musik einzugehen. Vielleicht wären 750 Alben bei gleichem Umfang sinnvoller gewesen. Sehr häufig erinnern die Rezensionen an Politikergeschwafel; hohles Gerede. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Übersetzung hin und wieder etwas plump - um nicht zu sagen "falsch" - ist. Ist wie gesagt nur ein Gefühl, da ich das Original nicht kenne. Dass die Plattenauswahl subjektiv ist und jeder sicherlich die eine oder andere Aufnahme vermisst, ist klar. Aber nur einmal Frank Zappa, jedoch siebenmal David Bowie?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Ein grandioses Buch! Man kann Ewigkeiten schmökern. Und stösst immer wieder auf Alben, die man nicht kennt. Das macht das Buch so interessant. Und dann gleich an den Computer setzen, und sich die CD kaufen. Oder bei iTunes stöbern.

Natürlich steckt in dem Buch die Grundlage für viele Diskussionen. Daher meine Überschrift zu dieser Rezension. Jeder hat eine Lieblingsband, die natürlich total unterrepräsentiert ist, oder völlig fehlt. Aber mich hat ja mal wieder keiner gefragt...

Für alle Musikliebhaber (und alle, die die Bücher von Nick Hornby schätzen) gilt hier: KAUFEN!
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