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1001 Alben
 
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1001 Alben [Broschiert]

Robert Dimery
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 29,95  
Broschiert, 2007 --  


Produktinformation

  • Broschiert: 960 Seiten
  • Verlag: Edition Olms (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3283005265
  • ISBN-13: 978-3283005269
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 16,6 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.688 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Möchten Sie Ihre Musiksammlung erweitern und Alben kaufen, die Sie schon immer haben wollten? Oder Neues entdecken?

Das Kultige und das Obskure, das Populäre und der Mainstream - 1001 ALBEN präsentiert ein musikalisches Universum, das Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist.

1001 ALBEN ist Handbuch und roter Faden durch das Labyrinth von mehreren Mio Songs der populären Musikgeschichte. Es beginnt mit der Geburt des Rock'n'Roll in den Fünfzigern und bietet dem Leser in chronologischer Abfolge ein wahres Füllhorn an Artikeln und Empfehlungen bis in die Gegenwart.

In 1001 ALBEN finden Sie all die großen Namen. Von Marvin Gayes inspirierendem What's Going On bis zu David Bowies außergewöhnlichem Konzeptalbum The Rise And Fall Of Ziggy Stardust. Entdecken Sie die Musikgeschichte, von Pet Sounds, dem Meilenstein der Beach Boys, bis zu Nirvana, die mit Nevermind den Grunge in das öffentliche Bewußtsein katapultierten.

Hier werden Sie neben den anerkannten Klassikern auch viele weniger bekannte Werke finden. Die experimentellen Klanglandschaften der Einstürzenden Neubauten, wie auch die bedrohlichen Sounds von Aphex Twin sind zwei Beispiele für den umfassenden Charakter der 1001 ALBEN.

Die Welt der Musik ist von vielen Einflüssen und einer Vielzahl unterschiedlichster Genres bestimmt. Rock, Pop, Rock'n'Roll, Jazz, Funk, Punk, Disco, Soul, Hip Hop, Experimentalmusik, Weltmusik und Dance-Music bilden eine faszinierende Bandbreite.

Neunzig international anerkannte Kritiker haben Insiderwissen und prägnante Analysen beigetragen.

1001 ALBEN enthält über 900(!) Abbildungen von Künstlern, Bands und deren Alben.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Natürlich kann man sich streiten, was nun zu den definitiv besten Platten der letzten fünfzig Jahre gehört. Die Vorlieben der über 90 Autoren (darunter nur ein deutscher, entsprechend unterrepräsentiert mit nur 11 Künstlern ist die BRD, schaffte es mit Kraftwerk aber immerhin aufs Titelbild!) liegen eindeutig in den 70ern, die mehr als ein Viertel des ganzen Buches einnehmen. Und man kann sich streiten, warum nicht mehr Tom Waits drin ist, nicht mehr von den Sparks, warum dieses Album von Belle and Sebastian und jenes von Sinead O'Connor und Dead Can Dance gänzlich fehlen. Wichtig aber ist: das Buch schneidet den Rock- und Pop-Kuchen einmal quer durch und nascht hier und dort und weiß kurzweilig durch die jüngere Musikgeschichte zu führen, bei den wichtigsten der wichtigen sogar mit Tracklist, bei den meisten mit abgebildetem Cover, bei jedem Album aber mit Erscheinungsjahr (streng chronologisch sortiert), Label, Produzent, Art Direction, Nationalität und Spielzeit. Interessant sind die Querverbindungen: auf wen beruft sich ein Künstler, wen beeinflusst er seinerseits, in welchem Kontext ist ein Album zu verstehen?

Von den Beatles, Bob Dylan, David Bowie, Neil Young (inkl. Neil Young & The Crazy Horses) und Morrissey (inkl. The Smiths) werden übrigens die meisten Alben (nämlich je 7) besprochen. Wunderts wen? Es folgen The Rolling Stones und Paul Simon (inkl. Simon & Garfunkel) (je 6) und The Byrds, The Who, Brian Eno, Bruce Springsteen, Radiohead, Sonic Youth und Tom Waits (je 5). Ein bisschen Konsenspolitik mag da schon im Spiel gewesen sein, doch wer glaubt, hier würden elitäre alte Säcke auf hohen Rössern sitzen, dem sei gesagt, dass auch Michael Jackson, Justin Timberlake, Christina Aguillera und Britney Spears vertreten sind.

Das Ultimative, das der Titel augenzwinkernd vorgibt, sollte man mal beiseite lassen, dann ist das reich bebilderte Buch ein herrlicher und kurzweiliger Ausflug in den Rock und Pop bis 2004.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pros und Cons 6. April 2007
Von user
Format:Broschiert
Das Buch hat seine Meriten, aber auch Nachteiliges ist zu vermerken.

Zuerst das Positive: Die Aufmachung ist prima, jede Menge Abbildungen und Zitate lockern das Erscheinungsbild auf. Man findet viel Musik, die man noch nicht kennt und die wohl ein Anhören wert ist (ob das auch für "Musiker" wie Justin Timberlake und Britney Spears gilt, lasse ich mal dahingestellt). Das Buch ist eine richtige Schwarte und hat mit annähernd 1000 Seiten ordentlich Gewicht.

Aber:

Die Kritiken sind viel zu kurz; der Platz langt einfach nicht, um detailliert auf die Musik einzugehen. Vielleicht wären 750 Alben bei gleichem Umfang sinnvoller gewesen. Sehr häufig erinnern die Rezensionen an Politikergeschwafel; hohles Gerede. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Übersetzung hin und wieder etwas plump - um nicht zu sagen "falsch" - ist. Ist wie gesagt nur ein Gefühl, da ich das Original nicht kenne. Dass die Plattenauswahl subjektiv ist und jeder sicherlich die eine oder andere Aufnahme vermisst, ist klar. Aber nur einmal Frank Zappa, jedoch siebenmal David Bowie?
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Buch der Toleranz 20. August 2007
Format:Broschiert
Sicherlich kann man bereits am Titel berechtigten Anstoß nehmen, denn warum gerade 1001 Alben? Hätte man sich auf die wichtigsten und einflussreichsten Alben konzentriert, wären Einträge wie Britney Spears oder Mariah Carey wahrscheinlich ausgeblieben. Die Musik dieser beiden Popstars ("Sängerin" trifft bei Spears leider nicht zu, bei Carey nur bis Mitte der 90er) scheint nur aus popmusik-historischen Gründen einen Platz in diesen Wälzer (knapp 1000 Seiten) gefunden zu haben. Gott sei Dank bleibt dies aber die Ausnahme. Den Schwerpunkt bildet in all ihren Variationen die Rockmusik, es gibt berechtigte Einträge aus den Bereichen Rap und Jazz und viele unerwartete Namen und Werke, den 70er-Jahren wird eine extrem große Relevanz zugestanden. Soviel dazu, dass es in den Siebzigern nur Progressive und Disco gab.

Natürlich ist so ein Versuch, wie es dieses Buch unternimmt, immer diskussionswürdig, einen allgemeinen Konsens wird es aber sowieso nie geben. Aus toleranter Sicht liegt hier mit den "1001 Alben" ein Buch vor, in dem man herrlich schmökern kann, welches aber einem leider die Arbeit nicht abnimmt. Lesen ist gut, Hören ist besser! Durch Abbildung der Cover (und da hat man schon weitaus leserunfreundlicheres in den Händen gehabt!) wird die Suche im Plattenladen (dieser ist bitte wörtlich zu nehmen!) einigermaßen erleichtert und wertet das Buch grafisch stark auf. Aber der Rest liegt dann beim Musikinteressierten, der sich quasi gezwungen fühlen darf zu überprüfen, ob es das ein oder andere Album tatsächlich wert ist, "groß" genannt zu werden. Und vor allem seinem Geschmack entspricht. Somit darf man dem Buch nicht die Berechtigung der Gesamtdokumentation zusprechen, es ist vielmehr eine gute Einstiegshilfe in die Exegese der persönlichen Musikpräferenz oder einer vervollkommnenden Verfeinerung derselben.

Ärgerlich sind sicherlich die teilweise recht dürftigen Beschreibungen, am Lektorat ist offensichtlich gespart worden und insgesamt hätte man im Aufbau sicher noch einiges besser machen können. Manche Alben kommen einfach zu kurz weg, dafür hätte man Photos von Künstlern und Bands weglassen können.

Nichtsdestotrotz merkt man dem Buch und seinen Autoren ihre Liebe zur Musik an und meine Güte, ob es jetzt dieses oder jenes Album nicht ins Buch geschafft hat, man wird es verschmerzen.

Aus diesen Gründen: Ein Buch der Toleranz, ein mutiger Versuch und ein guter Ratgeber, der keinem wehtun sollte, sondern nur das Musikwissen erweitern möchte. Zur Vertiefung, insbesondere was die Geschichte von Künstlern und Bands angeht, sei noch wärmstens der Rough Guide "Rock" empfohlen sowie die aktuelle Ausgabe von Frank Laufenbergs Hit-Lexikon des Rock & Pop (Schwerpunkt liegt jedoch eher auf Pop sowie den jeweiligen Chartplatzierungen).
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Die neuesten Kundenrezensionen
Kritikers Lieblinge
Diese Rezension verzichtet auf die Bewertung der geschriebenen Texte, ich konzentriere mich lieber auf die Zusammenstellung der 1001 Alben. ... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Potomac veröffentlicht
Die entscheidenden Jahre kommen möglicherweise zu kurz!
Die Frage ist, wie die Kriterien für das Buch sind. Wenn es um die Bedeutung für die Rock- und Popmusik geht, sind die 60er- und 70er deutlich unterrepräsentiert. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Gerald veröffentlicht
Fehlt einiges!
Über Musikgeschmack kann man ja streiten und die Geschmäcker sind halt mal verschieden, aber wie dem auch sei: Einige Alben die mit Sicherheit herausragend sind und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Frimmer Hans-peter Und Gabriele veröffentlicht
Kurz und knackig
Positiv:
* toller Schmöker für alle, die gerne "Platten gucken"
* kurze Rezensionen, man sieht eigentlich immer schnell, ob die Scheibe einen evtl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von RockBrasiliano
Eine Erweiterung der Rolling Stones 500 Alben ohne Verbesserung
1001 Alben setzt auf ein klassisches Phänomen: Der/die normale(r) Plattensammler(in) hat bereits einiges zu Hause stehen, und möchte sehen wie die Platten & die Lieblinge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Karl Zechenter
Ein lachendes und weinendes Auge
Also, ich bin nur zu Teilen von diesem Buch überzeugt. Gut - es steckt eine sehr gute Idee dahinter, doch was mir sauer aufstößt, dass es mir einfach zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von Bastian Ehlert
Ein Muß
Ich kann nur sagen klasse. Wer gerne Musikkritiken liest, z.B. im Rolling STone oder ähnliche Zeitschriften sollte sich das Teil zulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2006 von Bossfan
Mich hat ja keiner gefragt...
Ein grandioses Buch! Man kann Ewigkeiten schmökern. Und stösst immer wieder auf Alben, die man nicht kennt. Das macht das Buch so interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2006 von Jürgen
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