Pressestimmen
"Glanzstück eines China-Kenners: '1000 Tage in Shanghai' ist ein Glücksfall der Sachliteratur: Mit Martin Posth hat einer der besten China-Kenner eines der mit Abstand besten Bücher über den Wirtschaftsstandort China verfasst." IHK-Magazin für München und Oberbayern, November 2006
"... nur selten blickt ein Manager mit so viel Abstand auf die Anfänge der jungen Wirtschaftsmacht China zurück. [...] Gleichwohl ist das Buch eher Geschichts- und Geschichtenbuch denn trockener Management-Ratgeber, und man legt es deshalb nicht so schnell aus der Hand." Die ZEIT, 7. Dezember 2006 "Ein Werk, das weit mehr ist als nur ein Wirtschaftsbuch. Es ist auch eines über Land, Leute und die atmeberaubend rasante Entwicklung Chinas in den vergangenen 25 Jahren.[...] Endlich mal kein abstraktes Beraterbuch mit den üblichen, oft allzu simplen Ratschlägen, wie man mit den ach so schwierigen Chinesen Geschäfte machen kann. Posths Buch ist konkret, weil es mitten im prallen Wirtschaftsleben spielt. Mit einer gewissen Leichtigkeit lernt man durch die Lektüre Chinas Bürokraten- und Geschäftswelt kennen. Wer mit Chinesen verhandeln muss, sollte diese Buch lesen." manager magazin, 9/2006 "Eine spannende Geschichte spannend erzählt, die der Autor auch als Beitrag in der Debatte versteht, wie wir uns heute der Herausforderung China stellen müssen." ChinaContact, Oktober 2006
Die ZEIT, 7. Dezember 2006
"... nur selten blickt ein Manager mit so viel Abstand auf die Anfänge der jungen Wirtschaftsmacht China zurück. [...] Gleichwohl ist das Buch eher Geschichts- und Geschichtenbuch denn trockener Management-Ratgeber, und man legt es deshalb nicht so schnell aus der Hand."
Kurzbeschreibung
Als Martin Posth in den achtziger Jahren den Auftrag bekommt, die erste chinesisch-deutsche Automobilfabrik »Shanghai Volkswagen« zu gründen, ahnt er nicht, was ihn erwartet: undurchsichtige politische Machtverhältnisse, irritierende unternehmerische Spielregeln, ein obskures Gemenge aus planwirtschaftlichen Strukturen und marktwirtschaftlichen Erfordernissen.
Wie fasst man Fuß in dieser völlig fremden Welt? Wie führt man Mitarbeiter, deren Sprache man nicht versteht? Vor allem aber: Wie gewinnt man das Vertrauen des chinesischen Partners, ohne den nichts geht? Hier erleben wir China, wie es wirklich ist: einladend und widerspenstig, dynamisch und rückständig, unglaublich anstrengend, aber auch unvorstellbar spannend.
Martin Posth schildert Schlüsselszenen aus der Anfangsphase des Unternehmens und zeigt, was Manager heute daraus lernen können. Ein Muss für jeden, der sich in China engagieren will.
8-seitiges Booklet mit Fotos inklusive
7 Audio-CDs, 1 Bonus-CD im MP3-Format, Laufzeit 7:56 Stunden.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Buchrückseite
"Um Chinas wirtschaftliche Entwicklung wirklich zu begreifen, muss man sich mit dem Verlauf ganz konkreter Projekte beschäftigen. Das gilt vor allem für diejenigen, die ein eigenes Engagement vor Ort erwägen. Dazu bietet das Buch von Martin Posth ein einzigartiges Dokument: Zeugnis profunder Kenntnis, didaktisch gut aufgebaut, mit nachvollziehbaren Schlussfolgerungen, einfach lesenswert!" Prof. Dr. Heinrich v. Pierer Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG, Vorsitzender des Deutsch-Chinesischen Dialogforums "Martin Posth hat mit dem Aufbau des Volkswagenwerkes in Shanghai zu Beginn der Reform-Ära Deng Xiaopings eine breite Bresche in die Mauer geschlagen, hinter der sich das Reich der Mitte bis dahin verschanzt hatte. Seine Erfahrungen sind nützlich für jeden, der sich auf dem chinesischen Markt mit Erfolg bewegen möchte. Die spannende Lektüre seines Berichtes und die Beherzigung seiner Einsichten können jedem Unternehmer viel Lehrgeld ersparen." Dr. Theo Sommer DIE ZEIT "Für Chinesen ist dieses Buch von Martin Posth ein historisches Dokument über die Öffnungspolitik und für ausländische Investoren eine Pflichtlektüre." Prof. Xu Kuangdi Oberbürgermeister von Shanghai 1995 - 2001 Präsident des chinesischen Industrieverbandes Vorsitzender des Deutsch-Chinesischen Dialogforums
Über den Autor
Martin Posth war Mitglied des Vorstands bei Audi und VW. In den achtziger Jahren baute er an der Spitze eines Pionierteams "Shanghai Volkswagen" auf, in den Neunzigern leitete er in Hongkong das Asiengeschäft des Wolfsburger Konzerns. Seit seinem Ausscheiden aus der VW-Konzernspitze berät Martin Posth europäische Firmen bei ihren Asien-Engagements.