Gebraucht kaufen
EUR 0,84
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Antiquariat Hofmann
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Einband: Broschur. Antiquariat Hofmann: Schnell - Zuverlässig - Weltweit.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden Broschiert – April 2006


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 10,00 EUR 0,01
5 neu ab EUR 10,00 41 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 5,95
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen

  • Beim Kauf von Produkten ab 40 EUR erhalten Sie eine E-Mail mit einem 10 EUR Gutscheincode, einlösbar auf ausgewählte Premium-Beauty-Produkte. Diese Aktion gilt nur für Produkte mit Verkauf und Versand durch Amazon.de. Für weitere Informationen zur Aktion bitte hier klicken.

  • Sprachlich perfekt gerüstet für die nächste Reise mit unseren Sprachkursen und Wörterbüchern. Hier klicken

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 974 Seiten
  • Verlag: ullmann (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833121335
  • ISBN-13: 978-3833121333
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Patricia Schultz, die renommierte Reiseführerautorin, steckt selbst voller Reise- und Abenteuerlust. Kein Wunder, da ihre Familienwurzeln auf den großen Geschichtenerzähler und leidenschaftlichen Reisenden Mark Twain zurückgehen sollen!

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Manche Menschen markieren auf einer Weltkarte mit kleinen Stecknadeln diejenigen Orte, die sie bereits bereist haben -- und jene, von denen sie träumen. Wer den amerikanischen Nummer-1-Bestseller 1000 places to see before you die liest, muss sich vermutlich sowohl eine größere Weltkarte als auch schachtelweise Nadeln anschaffen. Denn was die renommierte Reiseführerautorin Patricia Schultz nach sieben intensiven Recherchejahren als „Best of the world“ zusammengetragen hat, liefert Stoff für viele Träume und ausgiebiges Nadelstechen.

Jetzt ist das knapp 1000-seitige Taschenbuch, deren übersichtliche Lesestücke durch kleine Schwarz-Weiß-Fotografien ergänzt werden, auch auf Deutsch erschienen und trägt den passenden Untertitel „Die Lebensliste für den Weltreisenden“. In kurzer, aber prägnanter Weise beschreibt Schultz die aufregendsten Städte, ungewöhnlichs-ten Hotels, erlesensten Restaurants, berauschendsten Feste, eindruckvollsten Museen und atemberaubendsten Naturlandschaften der Welt. Gleichzeitig macht sie klar, dass Reisende unterschiedliche Prioritäten haben und andererseits auch jeder Ort auf jeden Menschen anders wirkt -- eine unprätentiöse, weise und angenehme Grundeinstellung.

Welche Orte haben es nun in den touristischen Olymp geschafft? Klar, dass Ayers Rock, Pekings Verbotene Stadt, Petra in Jordanien und die großen Pyramiden von Gizeh in Schultz’ Liste nicht fehlen dürfen. Doch erstaunt werden Sie sich die Augen reiben, wenn Ihnen vom Schneefestival in Sapporo, dem Meeresschutzpark von Sa-ba, und dem -- ja wirklich -- Superdawg-Hotdog-Stand in Chicago vorgeschwärmt wird. Deutschland füllt immerhin knapp 20 Seiten -- inklusive Münchner Oktoberfest, dem 1a-Hotel Traube Tonbach und der Fachwerkstadt Quedlinburg. Bezeichnend jedoch ist, dass Berlin im Gegensatz zu Wien, Paris, Rom und Co. keine Top-Ten-Auflistung seiner Sehenswürdigkeiten zugestanden wird.

Zwei weitere Wermutstropfen gibt es bei der Lektüre dieses in dieser Art einmaligen Lesebuchs zu schlucken. Zum einen stammt der Originaltext aus dem Jahr 2003, was in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommt, an einigen Stellen jedoch lediglich Vergangenes beschreibt. Prominentes Beispiel ist New Orleans, wo seit dem Wirbel-sturm Katrina nichts mehr so ist, wie es war und im Buch noch seitenlang beschrie-ben wird. Zum anderen tut sich die Übersetzung an manchen Stellen doch etwas schwer mit einer gelungenen Übertragung von flapsigen englischen Ausdrücken in die dafür manchmal wenig kompatible deutsche Sprache. An den Titel haben sich die Übersetzer erst gar nicht gewagt, sondern gleich im Original gelassen.-- Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia Schultz, die renommierte Reiseführerautorin, steckt selbst voller Reise- und Abenteuerlust. Kein Wunder, da ihre Familienwurzeln auf den großen Geschichtenerzähler und leidenschaftlichen Reisenden Mark Twain zurückgehen sollen! Für dieses Buchprojekt hat sie sieben Jahre lang recherchiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

437 von 446 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Travel Reader am 10. Februar 2007
Format: Broschiert
Ein Sammelsurium an kurzen Exzerpten, die sich ein jeder aus irgendwelchen Reiseführern oder aus Wikipedia zusammenbasteln kann und die keinerlei Überraschung bieten. Sieben Jahre Recherche? Dann wäre wenigstens ein bißchen Präzision zu erwarten. Nur ein paar Beispiele nach dem ersten Durchblättern: Im Vorwort wird das berühmte Raffles Hotel in Singapur als "Ruffles" bezeichnet. Im Wien-Kapitel ist von der "barocken Staatsoper" die Rede, die keineswegs barock, sondern im Neorenaissance-Stil erbaut ist. Beim ausführlich beschriebenen Cesky Krumlov, Böhmen, fehlt als wichtigste Sehenswürdigkeit das Egon Schiele-Museum. Warum man das tropische Madagaskar "nur im Mai" (Saison ist April bis November) bereisen soll, bleibt ebenso im Dunkeln, wie man von Sansibar aus die (mittlerweile abgeschmolzenen) Gletscher des tausende Kilometer entfernten Kilimandscharo sehen soll. Das Al Bustan-Hotel in Muskat/Oman wurde nicht aus Anlass eines Golfturniers, sondern für eine OPEC-Tagung Ende der Siebziger Jahre erbaut. Das Burj Al Arab in Dubai hat keine 65 Stockwerke, sondern exakt 27 Doppeletagen. Die Durchschnittstemperatur bei Schiffstörns an die antarktische Küste von Nov.-Feb. liegt nicht bei "milden 10 Grad plus", sondern die Kälte pendelt zwischen minus 18 und höchstens plus acht Grad. Der Polarkreis geht nicht direkt durch Rovaniemi/Finnland, sondern durch das acht Kilometer entfernte Santa Claus-Dorf. Die Altstadt von Havanna wurde nicht "von der Revolution intakt gehalten", sondern von der UNESCO renoviert. Und so geht es weiter.Lesen Sie weiter... ›
11 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 22. August 2006
Format: Broschiert
Ganz schön clever, diese Frau Schultz. Wenn das Geld vorher nicht reichte, um die 1000 "Müssen-Sie-unbedingt-sehen-Plätze" selber zu besuchen, so hat's sie nun auf dem Konto. Nummer 1 in der New York Times und in den vordersten Rängen bei Amazon. Nebst dem Lockvogelpreis trägt auch die grassierende Mode nach Sammelsurien zu diesem tollen Erfolg bei. Da kann man als Marketer nur gratulieren.

Als Eigentümer dieses Reise-, Hotel- und Restaurantführers muss ich mich beim Beglückwünschen allerdings etwas zurückhalten. Die Tipps sind weder besonders originell, noch sehr gut recherchiert. Mangelnde Originalität ist vom Konzept her verständlich. Denn dort, wo alle hinmüssen, ist der Boden eben platt gewalzt und bietet kaum Überraschungen. Wer Massentourismus, fotografierende Japaner und neureiche Russen liebt, wird daran keinen Anstoss nehmen. Auf in heile Welten, wir waren auch da.

Gefallen haben mir die Gestaltung, die kurzen Texte und viele Illustrationen. Missfallen haben mir allzu dumme Fehler beim Recherchieren. Da ich nicht zu den Weltreisenden gehöre und ausser in der Schweiz nur in Italien jahrelang lebte, stürzte ich mich bei der Überprüfung der Angaben auf diese beiden Länder. Übertrage ich die Zahl der gefundenen Fehler auf das ganze Buch, so fällt das Urteil nicht gnädig aus. Mein Urteil über die Auswahl der Ziele revidierte ich allerdings, als mir bewusst wurde, dass viele meiner Lieblingsorte durch die Nichtaufnahme von hektischen "Muss-ich-noch-reinziehen-Besuchern" verschont werden.

Mein Fazit: Hier sind sie also, die Orte, die man gesehen haben muss, um bei der nächsten Cocktail-Party nicht im Abseits zu stehen. Ein clevereres Marketingprodukt, das die Reise- und Spesenkasse der Autorin füllt und den Käufern viel Infos für wenig Geld bietet.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
100 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 8. Februar 2007
Format: Broschiert
Ist ja ein recht ambitioniertes Projekt - 1000 sehenswerte Orte auf weniger als 1000 Seiten. Und es kann getrost behauptet werden, dass das Projekt gescheitert ist. Natürlich kann ein so umfassendes Werk nicht allzu präzise in seinen Beschreibungen sein, den meisten Orten ist eine halbe oder dreiviertel Seite gewidmet, sowie ein mieses Foto (schwarzweiß, 5x4 cm, mittlere Auflösung).

Nun also als Test nachgeschaut, was man etwa in Österreich gesehen haben muss: Neben Wien und der Grazer Altstadt U.a. die Salzburger Festspiele, die Bregenzer Festspiele, Kitzbühel, den Opernball und das Hotel Imperial. Wie bitte? Das ist Österreich aus der Sicht einer Amerikanerin? Orte, wo sich die dekadente Seitenblicke-Gesellschaft im Champagnerrausch grunzend aneinander reibt? Am Opernball nehmen als Debütantinnen übrigens "200 Töchter aus den reichsten Familien die einen Titel tragen" teil. Bei soviel unfreiwilligem Humor ist man versucht, gleich noch einen Stern herzugeben.

Und auch in anderen Ländern sieht es nicht viel anders aus - Luxusrestaurants, wo man gegessen haben muss ('bitte Monate im Voraus reservieren...' ??!?!!?) Luxushotels, in denen man übernachtet haben muss ('Die Zimmer bieten eine einzigartige Aussicht' - Ja, schließlich fährt man auf Urlaub, um die tolle Aussicht vom Zimmer aus zu genießen), und nicht zu vergessen die tollen Golfressorts.
Der Rest ist halt eine subjektive Aufzählung mehr oder weniger bekannter Orte, und die Artikel sind vorbei, noch ehe sie interessant werden.

'Sieben Jahre Recherche' (also 2 Tage pro Reiseziel, aber wann hat die Arme dann Urlaub gemacht?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen