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1000 Orte, die man knicken kann [Taschenbuch]

Dietmar Bittrich
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Juli 2010
«Leute, die viel gereist sind, erkennt man am unzufriedenen Gesichtsausdruck.» Mark Twain Man muss nicht in New York gewesen sein. Auch nicht in Rio, auf den Seychellen oder in Prag. Nicht mal auf dem Markusplatz. Gerade Plätze, die von der Tourismusindustrie zu Traumzielen ausgerufen werden, erweisen sich vor Ort als Flops. Von allen Sehenswürdigkeiten bleibt nur das Café in Erinnerung, in dem man sie vergessen durfte. Mit frechem Charme erzählt Dietmar Bittrich, welche Highlights man ganz entspannt streichen kann, wie man dabei lästige Mitreisende loswird, wie man alles Wichtige gekonnt umgeht – und anschließend trotzdem fachkundig darüber redet. «Das beste Mittel gegen Fernweh.» (RadioEINS) «Die vergnüglichste Urlaubslektüre, die sich die Daheimbleiber auf dem Balkon unterm Regenschirm wünschen können.» (Abendzeitung) «Voller Ironie!» (stern.de)


Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (1. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499626268
  • ISBN-13: 978-3499626265
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dietmar Bittrich lebt als Autor in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietmar Bittrich lebt als Autor in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag sind von ihm u. a. «Das Weihnachtshasser-Buch», «Alle Orte, die man knicken kann» und die Anthologien «Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft» sowie «Aber erst wird gegessen» erschienen. Mehr erfahren Sie unter: www.dietmar-bittrich.de.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost für zwischendurch 5. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Nach den ersten Seiten habe ich herzlich gelacht. Es ist grundsätzlich ein amüsantes kurzweiliges Buch, welches man auch mal kurz querlesen kann.
Aber in der Mitte habe ich dann aufgehört, da das Prinzip zu berechenbar geworden ist. Ich fühlte mich ein wenig, als würde ich den selben Witz 20 mal hintereinander lesen, wobei sich jedesmal nur die Namen der Personen ändern.
Ich denke, ich hätte es wahrscheinlich zuende gelesen, wenn ich mehrere Orte aus eigener Erfahrung gekannt hätte. Für jemanden, der nicht übermäßig viel reist/gereist ist, wird es meines Erachtens leider schnell langweilig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich gibts mal so ein Buch 27. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Obwohl es literarisch kein Volltreffer ist, bin ich mit dem Buch zufrieden. Ich war natürlich nicht an allen diesen Orten, nur ein paar wenige sind mir bekannt und ich hätte doch manchmal noch ein paar Sätze hinzufügen wollen. Ich habe mir in manchem Urlaub gedacht: Warum ist das jetzt weltberühmt? Muss wegen dieser Steinruine der Kaffee (der schmeckte wie von vorgestern) 4,20 Euro kosten?
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Freudige Meckerhilfe für Pauschaltouristen 3. Februar 2011
Von V. Dahmen VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe bei diesem Buch immer ein Bild im Kopf:

Den dicken, deutschen Pauschalurlauber, der morgens um 6 acht Liegen belegt, sich den ganzen Tag nicht blicken lässt, durchgehend am meckern ist, dass alles viel zu laut, zu dreckig, zu langweilig, zu unruhig und überhaupt mies und unerträglich und schrecklich ist.
Es gab auch mal eine nette Karikatur von zwei Deutschen am Strand, umgeben von Wiener-Würstchen-Buden und mit einem Königspilsener in der Hand und die Frau sagt: "Bin ich froh, wenn ich wieder Zuhause bin und mich nicht mehr mit diesem ausländischen Fraß abgeben muss!"

Vermutlich wollte der Autor hier einfach mal einen Spaß machen und auf die, zugegebenermaßen nicht immer optimalen, Zustände an den Touristenhotspots hinweisen. Leider ist er über sein Ziel komplett hinausgeschossen. Natürlich macht es nicht gerade Spaß sich mit anderen Touristen wie eine Schafsherde durchs Tal der Könige treiben zu lassen. ABER!

Ja, es gibt heutzutage Massentourismus. Gott sei dank! Denn wenn die tausend anderen Menschen sich nicht in langen Schlangen über den Markusplatz schieben würden, wären wir auch nicht da.
Wir haben die Möglichkeit soviel zu sehen, was vor 50 Jahren noch im übertragenen Sinne auf dem Mond lag.
Anstatt alles mies zu machen, wie der Herr, der dieses Buch geschrieben hat, sollte man lieber ein bisschen dankbar sein.

Wer etwas von Land und Leuten sehen will, muss sich abseits der altbewährten Pfade bewegen. Venedig ist nicht der Markusplatz, Rom nicht der Vatikan etc. pp.

Anstatt zu eigenem Reisen abseits der pauschalen Ausflüge zu animieren, macht der Autor alles mies.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Gegenteil eines herkömmlichen Reiseführers 28. August 2010
Von Stefan
Format:Taschenbuch
"1000 Orte, die man knicken kann" - dabei handelt es sich aber nicht etwa um 100-Seelen-Dörfer im nordamerikanischen Niemandsland oder um graue Industrievororte asiatischer Millionenstädte. Nein, hier geht es um echte touristische Highlights, wie Paris, New York oder die Malediven.
Das Ergebnis ist dabei aber immer das gleiche: bloß nicht hinfahren, man verpasst sowieso nichts, bzw. höchstens Müll in der Landschaft, Taschendiebe auf den Straßen und Touristennepp an jeder Ecke.
Ich hatte beim Lesen des Buches durchaus den Eindruck, dass der Autor weiß, wovon er schreibt, bzw. dass er die beschriebenen Orte auch tatsächlich selbst besucht hat. Und wer hat nicht schon einmal beim Besuch vermeintlicher Reise-Traumziele Enttäuschungen der im Buch beschriebenen Art erlebt? Es kommt einem also vieles bekannt und deshalb auch glaubhaft vor, was man dort liest; auch wenn man die meisten dort genannten Orte noch nicht besucht hat.
Trotzdem versteht sich dieses Buch sicher nicht als bierernst gemeinter Ratgeber für potentielle Reiseinteressenten.
Das Buch bildet vielmehr einen provokativen Gegenpol zu den üblichen Reiseführern, bei welchen genau diese Orte oft euphorisch als die absoluten Reisehöhepunkte dargestellt werden, die man auf gar keinen Fall verpassen darf.
Der tatsächliche Informationswert hält sich dabei allerdings in Grenzen. Natürlich ist es interessant zu lesen, dass man in Prag inzwischen sogar Eintritt für das Betreten der Goldenen Gasse bezahlen muss, dass die Sicht von der Aussichtsplattform des Eiffelturm mittlerweile durch eine (meist dreckige) Glasscheibe erschwert wird, oder dass man die eigene Kamera vor Betreten der U-Plattform am Grand Canyon abgeben muss.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaubsorte mit anderen Augen sehen 30. November 2010
Von WelfLion
Format:Taschenbuch
Natürlich fährt man in Urlaub, weil man in den meisten Fällen von den Orten begeistert ist. Da kommt es nicht selten vor, dass man die kleinen typischen Unzulänglichkeiten wie Nepp, völlig überteuerte Preise und ähnliches bei den Touristenansammlungen mehr oder weniger verdrängt.

Da ich viele der beschriebenen Orte bereits selbst bereist habe, kann ich die in dem Buch beschriebenen Punkte in den meisten Fällen bestätigen. Ich habe mir das Buch vor allem deswegen gekauft, weil wir in den letzten Jahren alle beschriebenen Orte in den USA bereist haben. Ich konnte beim amüsierten Lesen und anschließendem nüchternen Nachdenken viele Punkte voll bestätigen. Man wundert sich vor Ort über einige Eigenarten, seien es überteuerte, "ganz bestimmt original regionale Souvenirs made in China" oder unverschämte Eintrittspreise für sogenannte "Attraktionen", die letztendlich mehr Nepp als sehenswert sind. Aber auch die beschriebenen Preise für Getränke und Essen an Orten, wo sich wirklich nur Touristen die Klinke in die Hand geben. Man freut sich, diese eigenen Eindrücke hier bestätigt zu bekommen. Und das trifft bei weitem nicht nur auf die USA zu. Auch meine Erfahrungen in Italien, Frankreich und England gehen mit dem Buch in vielen - natürlich nicht allen - Fällen konform.

Wohl gemerkt: Ich werden trotzdem wieder dorthin reisen - jedoch einige Dinge mit anderen, wacheren Augen sehen! Denn das Buch will nicht abschrecken, sondern auffordern, sich mal von der eigenen Touristenblindheit zu trennen. Man muss natürlich auch ein wenig für Ironie und überzeichneten Humor empfänglich sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das glücklich macht ! Das Exemplar wurde prompt und in...
Es macht glücklich, zu lesen, was man sich gut sparen kann. Der Autor ist abgeklärt, vielleicht etwas zu sehr, und schreibt mit Humor. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Siegfried Maus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch kann man knicken!
Falls dieses Buch eine Satire sein soll, so ist dies Gründlich in die Hose gegangen. Ich habe das Buch, nachdem ich etwa die Hälfte gelesen hatte, im hohen Bogen in den... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von G. Neubauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch kann man knicken !
Der Autor war im Radiosender Funkhaus Europa zu Gast und so bin ich auf dieses Buch gekommen. Im Radio stellte der Autor seine Reiseerfahrungen polemisch überspitzt dar, auch... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Lobo Andar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig
Ein Geschenk für eine Reisetante die alles hat. Ansonsten nett aber nicht übermäßig spannend oder fesselnd. Komik im kleinen wird auf jeden Yfall geboten.
Vor 19 Monaten von P. Rink veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur allzu wahr
Es gibt ja bekanntlich Menschen, die sich mangels anderer interessanter Charaktereigenschaften gerne über ihre Vogelspinnen-Terrarien oder Tattoos, vorzugsweise aber über... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von george costanza veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Herrliche Satire - nichts für dumme Menschen!
Eins vorweg: Wer dieses Buch wortwörtlich nimmt, jeden Tipp oder Ratschlag des Autoren bierernst zur Kenntnis nimmt, der gehört sicher auch zu den Touristen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Stevie28
2.0 von 5 Sternen Auch dieses Buch kann man knicken
Zunächst mal habe ich gejubelt. Eine Parodie auf das "1000 places"-Machwerk war einfach fällig. Und die ersten Seiten, egal welche, lesen sich witzig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von _pearlfisher_
5.0 von 5 Sternen Da freuen sich die Lachmuskeln!
Alle diejenigen, die es hassen, sich zu amüsieren und lieber trübsinnig herumsitzen, sollten dieses Buch unbedingt meiden! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2011 von Jean-Jacques Rousseau
5.0 von 5 Sternen Prächtige Unterhaltung
Durch Zufall kam ich zu diesem Buch. Ein Freund legte es mir auf den Schreibtisch und meinte mit süffisantem Grinsen, ich solle da mal reinschauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von J:B
3.0 von 5 Sternen Reisespiegel für Lemminge
Das Buch ist eine Persiflage ähnlich wie das "Molwanien-Buch", nur daß es real existierende Orte aufs Korn nimmt und diese so schildert, wie sie sich in Wirklichkeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Nastro_Adhesivo
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