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1000 Forms of Fear [Vinyl LP]


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Biografie

Sie schrieb Rihannas Charttopper „Diamonds“, sang und schrieb die David Guetta-Hits „Titanium“ und „She Wolf (Falling to Pieces)“ sowie Flo Ridas Millionseller „Wild One“ und komponierte zahllose Songs für Katy Perry, Beyoncé, Britney Spears, Birdy, Christina Aguilera, Kylie Minogue und Eminem. Im vergangenen Jahr gab sie mit dem Song ... Lesen Sie mehr im Sia-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B00KEC48TS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Chandelier
2. Big Girls Cry
3. Burn The Pages
4. Eye Of The Needle
5. Hostage
6. Straight For The Knife
7. Fair Game
8. Elastic Heart
9. Free The Animal
10. Fire Meet Gasoline
11. Cellophane
12. Dressed In Black

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OuterHeaven am 4. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer mit Sias Gesang und mit Popmusik was anfangen kann, für den ist dieses Album eine absolute Kaufempfehlung. Ich stelle mal die Behauptung auf das „1000 Forms of Fear“ das beste Popalbum des bisherigen Jahres ist.

o1. Chandelier – erste Single und Albumopener geht ohne großen Anlauf gleich in die Vollen. Ein herzzerreißendes Lied, welches Grenzüberschreitung auf Grund von Alkoholkonsum beschreibt. Die Strophen und Bridge sind sehr melodisch und der Chorus gleicht einem Vorschlaghammer. Sias gewaltige Vocals steigen in schwindelerregende Höhen auf, kurz davor abzustürzen. "1,2,3 drink"
(1o/1o)

o2. Big Girls Cry – die Frau ist für sämtliche Lyrics ihrer Kollegen verantwortlich und hat auf ihrem eigenem Album noch überzeugendere, ausgereiftere Lyrics geschrieben. Von Herzschmerz und Einsamkeit handelt diese emotional gesungene Midtemponummer, begleitet von einer starken Melodie. „And I don't care if I don't look pretty, big girls cry when their hearts are breaking”
(o9/1o)

o3. Burn the pages – klingt nach einem Lied das Sia für wen anders geschrieben haben könnte. Es ist das erste Lied mit einem positiven, poppigen Vibe und handelt davon die Vergangenheit hinter sich zu lassen und „die bereits geschriebenen Seiten eines Buches zu verbrennen um einen Neuanfang zu starten“
(o8/1o)

o4. Eye of the needle – eine ihrer Stärken ist es Songtexte anhand von Metaphern zu erzählen. Dieses traurige Lied ist ein Idealbeispiel dafür. Die Middle 8 vor dem letzten Chorus ist besonders toll geschrieben und gesungen. „My bags heavy, being filled by me, they weigh me down, carry them round…”
(o8/1o)

o5.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von venomousxblack am 4. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich bin ich eher durch Zufall auf Sia gestoßen - zwar wohlbekannt aus "Titanium" mit David Guetta, doch mein Interesse an ihr hat erst der Trailer zum neuen Film mit Denzel Washington "The Equalizer" geweckt; der (bislang noch namenlose) Song des Trailers wird meines Erachtens sicherlich einer der kommenden Nummer-1-Hits werden, dafür ist das Duo Sia & Eminem einfach zu erfolgversprechend ... und hört sich obendrein verdammt gut an! Veröffentlich wird der Soundtrack zum Film über Varesè Sarabende Records werden und voraussichtlich ab September 2014 verfügbar sein. Mein Tipp: VORMERKEN!

Leider ist der betreffende Song, entgegen vieler Erwartungen, noch nicht auf ihrem neuen Album "1000 Forms Of Fear" enthalten - enttäuscht muss man jedoch keineswegs sein, denn das Album ist subjektiv eines der interessantesten im Jahr 2014!

"Chandelier" und "Big Girls Cry" dürften mithin die alsbald meistgespielten und beliebtesten Songs werden und stimmen richtig darauf ein, das gesamte Albmum rauf- und runterspielen zu wollen.

Wertungen für die einzelnen Songs möchte ich nicht vornehmen, dazu dürften die Geschmäcker zu verschieden sein: Reinhören und überraschen lassen!

Eine klare (Kauf-)Empfehlung und kleiner Geheimtipp!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ostsee100 am 7. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich selbst habe mich beim surfen im Web, über Sia und Ihre Musik informiert. Warum es hier zu Lande Sia's Musik noch nicht geschafft hat, eine größere Höhrgemeinde zu erreichen, kann ich nicht ganz verstehen. In verschiedenen Foren zeichnet sich zumindest eine große Südamerikanische Fanbase ab.

Dabei liefert Sia ein Album ab, das sich vom gängigen Mainstream, erfrischend weit abhebt!
Nicht nur die erste Single "Chandelier" ist herausragend (das Video hierzu einfach Klasse), sondern das gesamte Album besticht durch Vielseitigkeit. Für mich ist es unglaublich Originell. Sie schreibt Ihre Texte selbst und bietet stimmlich Ihr gesamtes Spektrum an Tönen, rauf und runter, von ruhig gefühlvoll bis temporeich und etwas crazy. Man spürt, was für ein kreatives Talent in Ihr steckt und dieses spiegelt sich dann in den Songs wieder. Ein Album, was bei mir repeat läuft, da fast jeder Song ein künstlerischer Ohrenschmaus ist.

Anspieltipps sind für mich: Chandelier, Burn the Pages, Free the Animal und Fire Meet Gasoline.

Ein solch selbst geschriebenes, komponiertes Topalbum, hat nach meiner Meinung viel mehr Beachtung verdient!

Klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmpiresDawn am 29. September 2014
Format: Audio CD
Wie viele andere habe ich Miss Furler über »Breathe Me« aus dem tränentreibenden Finale von Six Feet Under kennengelernt und mir in der Folge auch zwei Alben gekauft. Diese waren recht künstlerisch und interssant, aber nicht so wahnsinnig leicht zugänglich. Auf »1000 Forms of Fear« macht sie nun einen guten Schritt hin zum Pop, zu Rihanna, Beyoncé und anderen Künstlern für die sie bereits Songs geschrieben hat. Eine gewisse künstlerische Spleenigkeit hat sie sich dennoch erhalten, auch hat das Album viele düster anmutende Momente. Dennoch war sie wohl noch nie so hitlastig:
Die bekannte Single »Chandelier« handelt von jungen Mädchen und Alkoholismus und ist ein Wahnsinns-Ohrwurm (ebenso fantastisch: das dazugehörige Video). »Burn the Pages«, »Elastic Heart« und »Free the Animal« sind ähnlich gelungen. Der Super-Ohrwurm »Fire meet Gasoline« hat starke Ähnlichkeit mit Beyoncés »Halo«, ist diesem aber auch ebenbürtig.
Und das lang gezogene Finale von »Dressed in Black« ist nochmal ganz großes Kino.
Stimmlich ist das alles natürlich überragend, vor allem die Stellen an denen sie klingt als würde sie sich überschlagen: Süchtig machend. (9/10)
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