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100 Years Studio Babelsberg Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Teneues Verlag; Auflage: Bilingual (31. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3832796096
  • ISBN-13: 978-3832796099
  • Größe und/oder Gewicht: 35,6 x 29,5 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(…) mit Raritäten fantastisch illustrierter Band über 100 Jahre Filmschaffen (…) Für Filmfans ein MussVon Marlene Dietrich und Fritz Lang über Brad Pitt bis zu Christoph Waltz und Roland Emmerich: Der mit Raritäten fantastisch illustrierte Band über 100 Jahre Filmschaffen im 1912 gegründeten Studio Babelsberg entführt in eine Welt, die so vergänglich wie unsterblich ist. Mit vielen persönlichen Einschätzungen von Kate Winslet bis Quentin Terantino. Für Filmfans ein Muss. (HÖRZU, D, Nr. 14, 30.03.2012)

Hollywood in BrandenburgDer 100. Geburtstag wird nun groß gefeiert. Es gibt einen Bildband, Ausstellungen in der Deutschen Kinemathek zu Berlin und im Potsdamer Filmmuseum. Die Berlinale gratuliert mit einer Sonderaufführung von Filmklassikern. Tykwer, der hier gerade den Fantasy-Bestseller Der Wolkenatlas abgedreht hat, wurde um einen persönlichen Gruß gebeten. Seine Antwort ist kurz: Babelsberg wo sonst?! (stern (D), Nr. 4/19.01.2012)

Für Filmfans und Menschen, die gern Blicke hinter die Kulissen werfenFILMBUCH. Kino braucht große Bilder, große Bilder große Bücher. Fast 3 Kilo schwer und dicker als ein Schulatlas ist dieser Prachtband mit rund 250 tollen Abbildungen und Texten zu 100 Jahren Traumfabrik Potsdam von Fritz Lang bis Quentin Tarantino. Perfekte Illusion: Für Tom Tykwers The International baute man das New Yorker Guggenheim-Museum in Sperrholz nach. Für Filmfans und Menschen, die gern Blicke hinter die Kulissen werfen. (TV Spielfilm, D, Nr. 5, 17.02.2012)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als die Treuhand das DEFA-Studiogelände kurz nach der Wende an einen französischen Mischkonzern verkaufte, musste man auch damit rechnen, dass die Geschichte dieser Filmfabrik damit ein Ende gefunden hatte. Doch glücklicherweise kam es anders. Im Jahre 1992 gründete der gut vernetzte Volker Schlöndorff in Babelsberg ein Filmstudio.

Er schrieb damals: "Angesichts der desolaten Zustände vor Ort war ich zunächst geneigt, mich von dem ganzen Unternehmen zurückzuziehen. Aber dann traf ich die Menschen auf dem Gelände, die Fahrer, die Kunstmaler, die Stuckateure, die Tonleute, die Putzmacherinnen, die Tischlermeister, Beleuchter und Bühnenarbeiter - die meisten von ihnen in der zweiten oder dritten Generation beim Film. Beim Umgang mit ihnen spürte ich sofort eine Art zunftmäßiger Gemeinsamkeit. Sie unterschieden sich in nichts von ihren Kollegen in Paris, London oder Hollywood. Ich begriff, dass sich uns hier durch einen Unfall der Geschichte ein klassisches Filmstudio der zwanziger Jahre auf dem Präsentierteller dargeboten wurde, komplett mit Technikern, Handwerkern und ungebrochenen Traditionen, die zurückreichen bis zu den Anfängen des Kinos."

Man kann Schlöndorff für diese Einsichten nicht genug danken, denn sie stellen eine große Ausnahme bei der Abwicklung Ostdeutschlands dar. Im Nachhinein erwies er sich als Visionär. Die Grußworte bedeutender Filmmacher unserer Zeit zum 100. Geburtstag des Babelsberger Studios bezeugen den großen Respekt und die ungeteilte fachliche Anerkennung für die wieder erstarkte Leistungsfähigkeit dieser inzwischen modernisierten und 2005 an die Börse gebrachten Filmfabrik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Schon oft erzählt worden ist die Geschichte der Filmstudios in Babelsberg, aber selten mit so schönen Bildern. Zum Hundertsten, pünktlich zur diesjährigen Berlinale, bringt der Verlag Teneues einen großformatigen Bildband zum Thema heraus und sorgt damit nicht nur für eine visuell großartige Erinnerung an alte Zeiten, sondern auch noch für eine geniale Bewerbung der aktuellen Fähigkeiten dieses Studios. Passend zur Branche passiert das denn auch gleich in Deutsch und in Englisch, beides ist in diesem Band integriert.

Dass es hier durchaus auch um die Selbstdarstellung und Eigenwerbung des aktuellen Studios geht, mag man nicht nur dem Titelbild entnehmen, dass im Gegensatz zu anderen Publikationen eben nicht auf die legendären 20er Jahre anspielt, sondern modernes Studioequipment für Secial Effects zeigt. Man merkt es auch an der besonderen Gliederung dieses Buches. Die Gegenwart steht vorne. Danach geht es Kapitel für Kapitel phasenweise in die Vergangenheit, bis man dann ganz am Ende bei der Gründung des Studios angelangt ist, und bei der besonderen Rolle, die Aster Nielsen für die ersten Jahre der Studios hatte. Zwischendurch liest man dann auch sehr viel über Politik, die Wechselfälle Deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts kann man anhand von wenigen Institutionen so gut verfolgen wie durch dieses Babelsberg. Denn Film hatte natürlich auch immer eine politische Seite und so wurden die Studios, und mit ihnen Schauspieler, Regisseure und anderes Personal, vereinnahmt für Zwecke, die von den Filmmachern selbst nicht immer geteilt wurden.

Lust macht dieser Band auf Entdeckungen im Kinosaal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Cover zeigt eines der Highlights von Studio Babelsberg, einen Wassertank für Unterwasseraufnahmen, der extra für den Film "Unknown Identity" gefertigt wurde. Für diesen Film wurde dann im Studio auch ein Teil des Hotels Adlon nachgebaut, wo wie Jahre zuvor das New Yorker Guggenheim Museum für Tom Tykwers "The International". Ich finde dieses großformatige, schwere Buch so inspirierend das ich mir gleich "Wer ist Hanna?" ausgeliehen habe, der mich dann zwar enttäuscht hat, aber eben auch handwerkliche solide Arbeit Made in Germany ist.

Das Buch ist vor allem ein Bildband, geschätzt ein Drittel Texte und zwei Drittel Fotos, enthält aber auch zahlreiche Aufsätze zu den jeweiligen Epochen, linke Seite auf Englisch, rechte Seite auf Deutsch. Während in der Neuzeit nahezu alle Filme (ich übertreibe) in der "Sonnenallee" spielen, selbst "Inglourious Basterds", jener hochflexiblen Kulissen für den Film über die DDR gab es im Dritten Reich so aussagekräftige Filme wie "Stukas" oder eben "Die Feuerzangenbowle". Richtig begonnen hatte alles kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges, militärisch geführt, sollten Film Propaganda-Zwecken dienen, was Joseph Goebbels später perfektionierte und auch in der Sowjetischen Besatzungszone wurde dieses Konzept begierig aufgegriffen. Verpönt waren den Sowjets schwer verständliche Kunstfilme (Seite 121), statt dessen sollten die Arbeiter und Bauern klare Aussagen für ihr Geld bekommen statt ihnen Flausen in den Kopf zu setzen.

Das Buch macht so viel Spaß!
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