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100 Jahre Weltfußball. Die FIFA 1904-2004 Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 1., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895334421
  • ISBN-13: 978-3895334429
  • Größe und/oder Gewicht: 32,8 x 24,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 840.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Christiane Eisenberg, geb. 1956, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bielefeld. Sie arbeitete am Institut for Advanced Study, Princeton N.J., und an der Universität Hamburg und lehrt heute als Professorin für Britische Geschichte am Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität Berlin. Pierre Lanfranchi, geb. 1959, studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Montpellier, am Institut für Europäische Geschichte Mainz und am Europäischen Hochschulinstitut Florenz. Er organisierte seit den 1990er Jahren zahlreiche internationale Konferenzen zur Fußballgeschichte und arbeitet heute als Research Professor an der DeMontfort University Leicester. Tony Mason, geb. 1938, studierte Geschichte an der University of Hall und lehrte an der University of Edinburgh und University of Warwick. Seit 1998 ist er Forschungsprofessor an der DeMontfort University Leicester. Er gilt als Pionier der Fußball- und Sportgeschichte in Großbritannien und hat auch zur Geschichte des südamerikanischen Fußballs geforscht. Alfred Wahl, geb. 1938, studierte Geschichte an der Université de Strasbourg. Er ist Professor für Zeitgeschichte an der Université de Metz und arbeitet vor allem zu Themen der deutschen und französischen Geschichte.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Eisenberg, geb. 1956, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bielefeld. Sie arbeitete am Institut for Advanced Study, Princeton N.J., und an der Universität Hamburg und lehrt heute als Professorin für Britische Geschichte am Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität Berlin. Pierre Lanfranchi, geb. 1959, studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Montpellier, am Institut für Europäische Geschichte Mainz und am Europäischen Hochschulinstitut Florenz. Er organisierte seit den 1990er Jahren zahlreiche internationale Konferenzen zur Fußballgeschichte und arbeitet heute als Research Professor an der DeMontfort University Leicester. Tony Mason, geb. 1938, studierte Geschichte an der University of Hall und lehrte an der University of Edinburgh und University of Warwick. Seit 1998 ist er Forschungsprofessor an der DeMontfort University Leicester. Er gilt als Pionier der Fußball- und Sportgeschichte in Großbritannien und hat auch zur Geschichte des südamerikanischen Fußballs geforscht. Alfred Wahl, geb. 1938, studierte Geschichte an der Université de Strasbourg. Er ist Professor für Zeitgeschichte an der Université de Metz und arbeitet vor allem zu Themen der deutschen und französischen Geschichte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch hat der Verlag einen Standard gesetzt, der nur schwer zu toppen sein dürfte. Anhand der spannenden Geschichte der FIFA, taucht der Leser ins letzte Jahrhundert ab: Medien, Politik, Literatur und Film,... Keine Facette des Fußballs und des Lebens wird ausgespart. Zumal die FIFA den unabhängigen Autoren absolut freie Hand beim Schreiben ließ (erstaunlich genug!), was man dem Buch auch anmerkt. Die kritischen Töne bereichern dieses wirklich lesenswerte Buch mit seinen tollen Fotos. Dabei bilden die aufklappbaren Innenseiten mit den besten Fußballern der Welt nur das i-Tüpfelchen auf der Fußball-Sahnetorte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fred Meyer am 26. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Anders als dem deutschen DFB ist dem Fußballweltverband seine eigene Vergangenheit nicht peinlich. Pünktlich zum 100. Geburtstag beauftragte die Weltorganisation namhafte Historiker wie die Berliner Sozialwissenschaftlerin Christiane Eisenberg, die sich bereits mit historischen Abhandlungen über den Fußball profilieren konnte. Das Autorenteam beleuchtet die mittelalterlichen Anfänge des Fußballs in Italien und England, die weltweite Verbreitung des Sports durch umherreisende Engländer und die Anfänge der Organisation in der Schweiz. Neben lobenswerten Untersuchungen über die fortschreitende Kommerzialisierung des Fußballs, die Rolle von Fußball in Kunst und Literatur, Medien und Fußball und einer Betrachtung des Frauen- und Jugendfußballs kommt leider auch in diesem Werk die Zeit zwischen 1933 und 1945 nur spärlich vor. Auch wenn es nur am Rande interessiert, eine Erwähnung, warum die FIFA die WM 1942 nach Nazi-Deutschland vergeben hatte, wäre zumindest angebracht gewesen. Das Werk ist opulent, reich bebildert und erinnert an die schweren Erdkunde-Atlanten aus seligen Schultagen. Nur eins fehlt leider völlig: Ein Kapitel über Fans, das wichtigste Kapital welches der Fußball und die FIFA überhaupt haben. Ohne Fans kein Spiel, keine Übertragungen, kein Geld, keine sozialen Projekte in der Dritten Welt, kein Weltfußball, keine universelle Sprache des Sports und die Faszination des sportlichen Wettstreits von 22 kurzbehosten Spielern.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das vorliegende Buch sei jedem Fußball-Fan ans Herz gelegt! In 15 Kapiteln werden die Geschichte des Weltfußballs und der FIFA vorgestellt. Wer an ein unkritisches Jubelwerk über die Leistungen der FIFA denkt, sieht sich (glücklicherweise) schnell getäuscht. Von vier Historikern verfasst, wirft das Buch einen differenzierten Blick auf die Arbeit und Geschichte der FIFA.
Die ersten Kapitel widmen sich der Entstehung des Fußballspiels und seiner Verbreitung in Europa und im Rest der Welt. Der Leser erfährt hier viel Wissenswertes und kann sich ein Bild von den Schwierigkeiten der FIFA machen, sich als Weltfußball-Organisation zu behaupten.
In den folgenden Kapiteln werden übergreifende Themen behandelt: Fußball und Medien, Fußball und Kunst, Schiedsrichter oder Jugend- und Frauenfußball. Auch diese Themen werden unter einem geschichtlichen Aspekt betrachtet, d.h. die Entwicklung z.B. des Frauenfußballs werden im Zeitverlauf dargestellt. Kritische Töne, z.B. die langjährige Ignoranz der FIFA in Sachen Frauenfußball, fehlen nicht.
Den Autoren gelingt eine gut lesbare Mischung aus Bildband und Sachbuch. Viele, übersichtlich beschriftete Abbildungen und Fotos erhöhen das Lesevergnügen. Die Autoren haben sich bei der Zusammenstellung des Buches allergrößte Mühe gegeben, so dass es ins Bücherregal jedes Fußball-Fans gehört. Mir hat das Buch geholfen, die FIFA differenzierter, d.h. nicht nur als "macht- und geldgeile" Organisation zu sehen, die von der Basis so weit entfernt ist, wie die Erde vom Mars. - Nur ein Statistikteil fehlt, denn der gehört m.E. zum Schmökern in jedes Fußball-Buch!
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