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100 Jahre Panzerwaffe im österreichischen Heer [Gebundene Ausgabe]

Rolf M Urrisk
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 60,10 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Weishaupt, H; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3705902385
  • ISBN-13: 978-3705902381
  • Größe und/oder Gewicht: 26,4 x 22,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 907.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Aus dem Vorwort des Autors: Schlesien, Kaisermanöver 1906, Leutnant d. Res. Heinrich Graf Schönfeld zeigt sich der Aufgabe, seinen Straßenpanzer zu führen und der taktischen Aufgabe, den Aufmarsch des "Feindes" aufzuklären, in einem Maße gewachsen, dass Kaiser Franz Joseph am Abend des "Sieges" jener Armee, die über den Panzerwagen verfügt, das Fahrzeug zu sehen wünscht. Schönfeld wird mit dem Fahrzeug auf den Feldherrnhügel beordert. Nach Ende der Besprechung fordert der Kaiser die Herren der Manöverleitung auf, den Panzerwagen vorführen zu lassen. Als Graf Schönfeld startet und der Motor recht geräuschvoll anspringt, scheuen die Pferde ob des einsetzenden Kanonenschnellfeuers, und so manche Exzellenz wird gezwungen, teils über den Hals, teils über die Kruppe den Pferderücken zu räumen. Angesichts dieses Tumults meint der alte Kaiser nur indigniert: "So etwas ist für die militärische Verwendung nicht geeignet." Diese Schilderung eines Zeitzeugen markiert den Beginn der Geschichte der österreichischen Panzerwaffe. Eine Geschichte von politischen und militärischen Fehlentscheidungen, aber auch eine Geschichte von technischen Meisterleistungen der österreichischen Wehrtechnik, die revolutionierende Entwicklungen (vom oben beschriebenen ersten Radpanzer der Welt über den ersten Kampfpanzer der Welt bis zum modernsten Schützenpanzer der Welt) hervorgebracht hat. Ein österreichisches Schicksal. Nicht auszudenken, wie die Geschichte anders verlaufen wäre, hätten die Verantwortlichen von Anfang an den Wert dieser Entwicklungen zu schätzen gewusst. So wird über lange Strecken hinweg der Erfindergeist der Industrie gebremst und der Armee die (lebens-)notwendige Ausrüstung und Bewaffnung vorenthalten. In diesem Buch soll die Erfolgsgeschichte der österreichischen Panzerwaffe und der heimischen Wehrtechnik aufgezeigt werden. Den Soldaten und Technikern aller Dienstgrade aber, die diese Leistungen hervorgebracht und die den hervorragenden Ruf der österreichischen Panzerwaffe weltweit begründet haben, soll damit die verdiente Anerkennung gezollt werden.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie ein Lexikon mit ein paar Fehlern 20. Oktober 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr einfach aufgebaut. Es werden auf einer Seite die technischen Kriterien österreichischer Panzer aufgezählt, danach gibt es jedes Mal etwa zwei Seiten an allgemeiner Information. So zieht sich das Thema durch das Buch. 100 Seiten sind nur über einzelne Verbände im Bundesheer, wobei es sich mehr um eine Aufzählung einzelner Listen handelt.

Der Schwerpunkt hätte auf den einzelnen Panzern und mehr auf der dazugehörigen Geschichte sein sollen. Es gibt kaum Hintergrundinformationen. Man könnte genauso gut im Internet die einzelnen Typen nachlesen. Auf Wikipedia allein dürften manche Artikel länger sein als die entsprechenden Kapitel in diesem Buch.

Es haben sich auch mehrere Fehler eingeschlichen. Von falschen Jahreszahlen bis hin zu Rechtschreibfehlern.

Dieses Buch ist nur für echt Interessierte zu empfehlen bzw. aus Ermangelung von Alternativen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Panzer-Jubiläum 27. November 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Im Herbst 1906 hatte der erste Panzerwagen der Automobilgeschichte einen kurzen Auftritt bei den Kaisermanövern in Schlesien. Von diesen Wurzeln ausgehend zeichnet der Autor das Bild bis zur Gegenwart, sprich Leopard und Pandur.

350 Seiten stark ist das Buch, das in Format und Aufmachung zu den anderen Bänden über das Österreichische Bundesheer passt. Neben den reinen Typenbeschreibungen findet der Leser vor allem, wenn auch etwas unsystematisch arrangiert, unfassende Information über die wechselnden Organisationsformen der gepanzerten Einheiten.
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5.0 von 5 Sternen Öst. Heereswesen 13. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor hat überzeugendes Sachwissen. Die Serie der Bücher über das österreichische Heereswesen ist jedem österreichischen Staatsbürger zu empfehlen. Auch eine wahre Fundgrube für jeden Modellbauer für authentische Darstellungen auf Dioramen.
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