Pressestimmen
Es sind fabelhafte Gesichter, die Labes da zeigt. Und sie erzählen fabelhafte Geschichten. (Die Welt )
Andreas Labes zeigt die Spuren des Lebens. Ehrlich. Ungekünstelt. In dokumentarischem Schwarz-Weiß. (Westdeutsche Allgemeine )
»Weiser Humor, der, trotz mancher bitteren Erinnerung, sogar über sich selbst lachen kann.« (Evangelische Sonntags-Zeitung, 02.05.10 )
Andreas Labes zeigt die Spuren des Lebens. Ehrlich. Ungekünstelt. In dokumentarischem Schwarz-Weiß. (Westdeutsche Allgemeine )
»Weiser Humor, der, trotz mancher bitteren Erinnerung, sogar über sich selbst lachen kann.« (Evangelische Sonntags-Zeitung, 02.05.10 )
Kurzbeschreibung
Gesichter, die ein Jahrhundert erlebt haben
Das lange Leben zeigt sich in ihren eindrucksvoll zerfurchten Gesichtern. Hundert Hundertjährige ließen sich von dem Fotografen Andreas Labes porträtieren und darüber hinaus zu ihrem Leben befragen. Seine sensiblen Porträts werden ergänzt durch eine Einführung in die moderne Altersforschung und ein Vorwort des "Zeit"-Herausgebers Giovanni di Lorenzo.
Noch immer bedeutet es etwas beinahe Magisches, hundert Jahre alt zu werden. Doch nimmt die Zahl der Menschen, die das hundertste Lebensjahr erreichen, seit einigen Jahrzehnten stetig zu. Und viele von ihnen erleben das hohe Alter bei relativ guter Gesundheit. Im Rahmen eines europaweit einmaligen Studienprojekts der Universität Kiel, bei dem die Grundlagen für gesundes Altern und das Erreichen eines sehr hohen Alters untersucht werden, hat der Berliner Fotograf Andreas Labes über einen Zeitraum von zwei Jahren einhundert Hundertjährige fotografiert. Seine beeindruckenden, in diesem Buch erstmals veröffentlichten Schwarz-Weiß-Porträts werden von kurzen biografischen Abrissen und einem Text über die Zukunft des Alterns begleitet, der die Arbeit und Perspektiven der Altersforscher vorstellt.
Hochwertiger Bild- und Textband gedruckt im Duplex-Verfahren.
Das lange Leben zeigt sich in ihren eindrucksvoll zerfurchten Gesichtern. Hundert Hundertjährige ließen sich von dem Fotografen Andreas Labes porträtieren und darüber hinaus zu ihrem Leben befragen. Seine sensiblen Porträts werden ergänzt durch eine Einführung in die moderne Altersforschung und ein Vorwort des "Zeit"-Herausgebers Giovanni di Lorenzo.
Noch immer bedeutet es etwas beinahe Magisches, hundert Jahre alt zu werden. Doch nimmt die Zahl der Menschen, die das hundertste Lebensjahr erreichen, seit einigen Jahrzehnten stetig zu. Und viele von ihnen erleben das hohe Alter bei relativ guter Gesundheit. Im Rahmen eines europaweit einmaligen Studienprojekts der Universität Kiel, bei dem die Grundlagen für gesundes Altern und das Erreichen eines sehr hohen Alters untersucht werden, hat der Berliner Fotograf Andreas Labes über einen Zeitraum von zwei Jahren einhundert Hundertjährige fotografiert. Seine beeindruckenden, in diesem Buch erstmals veröffentlichten Schwarz-Weiß-Porträts werden von kurzen biografischen Abrissen und einem Text über die Zukunft des Alterns begleitet, der die Arbeit und Perspektiven der Altersforscher vorstellt.
Hochwertiger Bild- und Textband gedruckt im Duplex-Verfahren.
Über den Autor
Andreas Labes, geboren 1965 im Erzgebirge, ist freier Fotograf in Berlin. Er arbeitet unter anderem für die Magazine „Mare” und „Stern”.
Professor Stefan Schreiber, geboren 1962, ist Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Seit Jahren befasst er sich mit den biologischen Voraussetzungen für ein langes Leben.
Professor Stefan Schreiber, geboren 1962, ist Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Seit Jahren befasst er sich mit den biologischen Voraussetzungen für ein langes Leben.