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Famke Janssen , Bobby Cannavale , Eric Red    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Movieman.de

Bei Eric Red hätte man nicht unbedingt vermutet, dass es sich um einen Geisterfilm handelt. Vielmehr mag man bis zum ersten echten übernatürlichen Ereignis noch lieber glauben, dass jemand Marnie in den Wahnsinn treiben will. Passt ja auch, wenn man die Hitchcocksche Herkunft des Namens bedenkt. Allerdings wollte Red wohl einigermaßen originell sein und hat sich darum ein leider sehr vorhersehbares Geistergarn ausgedacht, das auch in Sachen Spannungsaufbau einige ernste Defizite mit sich bringt. Das Einzige, was diesen Film noch halbwegs rettet, ist das gute Spiel von Famke Janssen. Fazit: Vorhersehbar und spannungsarm

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild leidet unter dem Kontrast, der Ton am Soundmix und das Bonusmaterial lässt die notwendige Tiefe vermissen.

Bild: Ein großes Problem des Films ist, dass er sehr oft in starker Dunkelheit spielt. Selbst als im Film wieder Strom im Haus zu haben ist, bleibt das Geschehen düster. Dass der Kontrast nicht unbedingt der Beste ist, sieht man auch an hellen Szenen, in denen schwarze Elmente breiig daherkommen (Haare bei 00:09:54). Dazu kommt es häufig zu Überstrahlen (Fensterkreuz bei 00:10:53). Nur gelegentlich kann der Kontrast wirklich überzeugen (Famkes Gesicht bei 00:26:16). Die Farben sind ordentlich und Rauschen am Ehesten noch in dunklen Szenen erkennbar (01:23:18).

Ton: Der Ton mag im Englischen ein wenig natürlicher klingen, was sich vor allem in den Dialogen widerspiegelt, aber die Sprachverständlichkeit ist definitiv im Deutschen schöner herausgearbeitet. Effekte wirken im Original ein klein wenig größer aufgezogen. Die Räumlichkeit ist ansprechend, allerdings hätte sich vor allem bei einem Geisterfilm hier noch sehr viel mehr herausholen lassen.

Extras: Neben dem Trailer gibt es ein kurzes Making Of, das über oberflächliche Plattitüden nicht hinauskommt. --movieman.de

VideoMarkt

Einst tötete Marnie Watson in Notwehr ihren gewalttätigen Ehemann. Der Richter aber zeigte dafür nur geringes Verständnis und schickte sie ins Gefängnis, aus dem sie jetzt zur Bewährung ins Hausarrest entlassen wird unter der Auflage, sich nie mehr als hundert Fuß vom Detektor ihrer Fußfessel zu entfernen. Pech für Marnie, dass in der düsteren Villa, die einmal ihr gemeinsames Heim war, nun der Geist des rabiaten Gatten sein Unwesen treibt. Und der ist in totem Zustand miesester Laune denn je.

Video.de

Hollands Actionlady Famke Janssen bekommt es mit Michael Paré als Prügelgatten aus dem Jenseits zu tun in diesem lieber auf schleichendes Grauen und die überraschenden Schreckmomente als auf Folterorgien oder Effektfeuerwerk setzenden Horrorfilm der alten Geisterhausschule in einer Inszenierung von "Near Dark"- und "Hitcher"-Autor Eric Red. Bedrohliche Stimmung, spannender Handlungsaufbau und helle, klare Bildgestaltung nehmen den geneigten Gruselfreund von Anfang an gefangen und bürgen für Genre-Unterhaltung auf ansprechendem Niveau.

Blickpunkt: Film

Hinter den Mauern ihrer Villa wartet der spukende Prügelgatte auf die just zu Hausarrest verurteilte Marnie (Famke Janssen). Stilvoller Geisterhaushorror von Eric Red.

Kurzbeschreibung

Marnie Watson hat ihren brutalen und gewalttätigen Ehemann, einen Cop, in Notwehr getötet. Immer wieder beteuert sie dies. Trotzdem muss sie ins Gefängnis. Zwar wird ihre Strafe vorzeitig für einen Hausarrest ausgesetzt und sie darf mit einer Fußfessel nun die restliche Strafe zu Hause verbüßen. Vor der Tür wartet der Ex-Partner ihres toten Mannes, dieser hofft, dass sie das Haus verlässt und er sie wieder einbuchten kann, doch das ist bald ihr geringstes Problem. Denn im Haus spukt der gemeine Geist ihres toten Mannes und dieser will grausam Rache nehmen.

Produktbeschreibungen

Marnie Watson (Famke Janssen) tötet in Selbstverteidigung ihren prügelnden Ehemann, einen New Yorker Cop. Nach drei Jahren im Gefängnis kommt sie auf Bewährung raus und soll das letzte Jahr ihrer Strafe mit einer elektronischen Fußfessel in ihrem eigenen Haus verbüßen. Was sich nach Freiheit anhört, entpuupt sich schnell
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