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10. Festliche Operngala der Dt. Aids-Stiftung [Doppel-CD]

Loriot , Nagano , Various Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Komponist: Various
  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rca Red S. (Sony Music)
  • ASIN: B0000XKBC4
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.472 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Moderation: Le Nozze di Figaro
2. Non so più, cosa son
3. Voi, che sapete
4. Moderation: Don Giovanni
5. Madamina! il catalogo è questo
6. Moderation: Tosca
7. Vissi d'arte
8. Moderation: Andrea Chénier
9. Nemico della patria
10. Moderation: Rusalka
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Moderation: Die Meistersinger von Nürnberg
2. Wach auf, es nahet gen den Tag
3. Moderation: Samson et Dalila
4. Mon coeur s'ouvre à ta voix
5. Moderation: La Wally
6. Ebben, ne andro lontana
7. Moderation: Carmen
8. Votre toast, je veux vous le rendre
9. Moderation: Werther
10. Qui m'aurait dit...Des cris joyeux
Alle 18 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wann erlebt man schon einmal so viele Stars zur selben Zeit an einem Ort wie bei einer Gala für einen guten Zweck, hier zu Gunsten der Deutschen Aids-Stiftung? Kein Konzertveranstalter und kein Opernhaus der Welt könnte sich ein solches Aufgebot von internationalen Größen leisten, wie es im Nachgang der Berliner Veranstaltung vom 08. November 2003 nun auch der CD-Hörer präsentiert kommt.

Freilich: Nicht alles, was Gold sein sollte, identifiziert sich mit dem notwendigen Glanz auch eindeutig als solches. Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz, das bei derartigen Massenauftritten nicht jeder Künstler wirklich seine volle Leistung bringen kann, fehlt es doch an Möglichkeiten, sich im Laufe der Zeit warm zu singen. Von dieser Einschränkung auszunehmen ist jedoch eindeutig der Bassist René Pape, der gleich zweimal auftreten durfte: Sowohl als Leporello in der berühmten "Register-Arie" (Don Giovanni) als auch als Escamillo mit dem populären Antritt-Couplet (Carmen) entlockt er dem Publikum Begeisterungsstürme, denn sein einzigartiges Stimmmaterial ist einfach überwältigend voluminös und von unglaublich schönem Timbre.

Paolo Gavanelli und Vladimir Galouzine lassen sich als Tonio und Canio mit spektakulären Nummern aus Leoncavallos I Pagliacci hören, und auch sie gehören zu den Stimmwundern des Abends: Gavanelli mit einem wunderbar fülligen, dunklen Bariton, Galouzine mit einer sehr im Brustregister verankerten, faszinierend kraftvollen und vor Intensität vibrierenden Tenorstimme; bei ihm mag man sich fragen, wie lange man so rückhaltlos ausdrucksorientiert singen kann, ohne Schaden zu nehmen. Vesselina Kasarova begeistert als Charlotte mit der bekannten großen Arie aus Massenets Werther. Grace Bumbrys Dalila-Arie (Saint-Saëns, Samson et Dalila ist nur mehr ein Nachglühen, allerdings ein immer noch erstaunlich präsentes, einer großen, nicht unproblematischen Karriere.

Damit sind nur ein paar der Sänger genannt, die in der Deutschen Oper Berlin zusammenkamen. Erwähnt werden muss aber unbedingt noch Loriot, der auch in diesem Jahr -- angeblich endgültig zum letzten Mal -- durch seine unnachahmlich humorvollen, geistreichen und liebenswürdigen Moderationen dieser Veranstaltung den passenden Rahmen gibt. --Michael Wersin

Das Label über die CD

In Berlin ist die AIDS-Gala bereits seit ihrer ersten Ausgabe im Jahre 1994 zum gesellschaftlich-musikalischen Highlight avanciert. Und auch die 10. Auflage aus der Deutschen Oper Berlin 2003 liest sich wie das „Who is Who der internationalen Operngemeinde: Neben Michele Crider und Grace Bumbry wirken die jüngst zur Sängerin des Jahres gekürte Vesselina Kasarova sowie Angelika Kirchschlager, Paoletta Marrocu und Anne Schwanewilms mit. Aber auch die Herren, die sich unter dem Dirigat von Kent Nagano zu einem Stelldichein zusammenfinden werden, stehen den Damen in nichts nach: Vladimir Galouzine, Paolo Gavanelli und Salvatore Licitra treten auf an der Seite von Rene Pape, Nicolai Putilin, Andreas Scholl und – last but not least – Ramón Vargas.

Eine enge Partnerschaft verbindet die AIDS-Gala seit Jahren mit Loriot, dem unermüdlichem Grenzgänger zwischen Komik und gehobener musikalischer Unterhaltung, in den Worten Joachim Kaisers: „Seit Wilhelm Busch hat es in Deutschland keinen Humoristen gegeben. Loriot ist ein Jahrhundert-Ereignis der zeichnerischen, schriftstellerischen, zugleich auch noch mimisch-theatralischen Präzision. In diesem Jahr, wenigen Tage vor seinem 80. Geburtstag, wird Loriot die Gala zum letzten Mal moderieren in Form seiner legendären „Notwendigen Bermerkungen zu Dramatischen Musikbeispielen.

Bei RCA Red Seal/BMG wird die hochkarätig besetzte Gala als Live-Mitschnitt erscheinen und rechtzeitig zum Welt-AIDS-Tag am 01. Dezember 2003 im Handel sein. 5 Euro vom Kauf jeder CD gehen direkt an die Deutsche AIDS-Stiftung.


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4.0 von 5 Sternen Echtes Wunschkonzert 6. Dezember 2003
Von vully TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Klar - bei so einer Gala kann nicht alles überzeugen. Nicht jeder der Stars ist in Topform oder richtig eingesungen, einige sind schon etwas über den stimmlichen Zenit hinaus. Eine Prüfung ist auch der Auftritt von Jochen Kowalski im Finale.
Aber dafür bekommt man auf der anderen Seite die wunderbar auf den Punkt gebrachten Überleitungen von Loriot, die nicht nur als Einführung für diejenigen Hörer geeignet sind, die die Opern, aus denen die gesungenen Ausschnitte stammen, nicht kennen, sondern auch für die anderen außer vielen Pointen auch den einen oder anderen Augenöffner bereithalten.
Dazu kam für mich eine echte musikalische Entdeckung: Anne Schwanewilms war mir zwar als Name schon ein Begriff, ich hatte sie aber bewusst noch nie gehört. Und dann das: Angekündigt wird die Traumerzählung der Elsa aus Lohengrin, und es kommt nicht die erwartete Tonne mit dramatischer Röhre, sondern eine zierliche Sängerin mit einer sehr lyrischen, innigen Stimme, die noch dazu sehr textverständlich singt, und die mich sofort an eine der schönsten Stimmen der Nachkriegszeit erinnerte: Elisabeth Grümmer, 20 Jahre lang unumstrittene Primadonna der Deutschen Oper Berlin - insofern eine Entdeckung am richtigen Ort.
Auch das Niveau der übrigen Sänger ist - gerade für so eine Gala - überraschend hoch, und erheblich besser als in den vergangenen Jahren. Ein großer Moment ist auch der Auftritt von Grace Bumbry - deren Stimme zwar nicht mehr traumhaft schön ist, aber noch erstaunlich intakt. Immerhin begann diese Weltkarriere schon 1961 in Bayreuth, und die Sängerin ist inzwischen 66 Jahre alt!
Und so ist dieses Jubiläumskonzert mit Recht auf CD veröffentlicht worden - auch wenn es sich nicht um den letzten Auftritt von Loriot handeln sollte - hoffen wir's!
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