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10.000 Hz Legend


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Musik

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Biografie

Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden ... Lesen Sie mehr im Air-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Mai 2001)
  • Erscheinungsdatum: 28. Mai 2001
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 61 Minuten
  • ASIN: B00005IABM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Electronic Performer 5:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. How Does It Make You Feel 4:37EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Im Frühjahr 1998 verblüfften zwei Franzosen die Musikszene. Nicolas Godin und Jean-Benoit Dunckel alias Air spielten elegischen TripHop, der leicht wie Luftschokolade daherkam. Am Ende des Jahres standen Air mit ihrem Debüt Moon Safari in allen Polls auf den oberen Plätzen und eine Million Platten waren verkauft. 1999 blieben Air fast stumm, veröffentlichten das Reissue Premiers Symptomes eine Mini-LP, bestückt mit raren, frühen Singles. Als Bonbon gab es zwei neue Songs, die etwas rauher klangen als das Material auf Moon Safari.

Auf der Interimsplatte The Virgin Suicides komponierten Air den Soundtrack zum gleichnamigen Film und tauchten dabei tief in die musikalische Welt der Siebziger, in denen der Film auch spielt. Die lockere Leichtigkeit war dahin, Air pendeln zwischen Progressiv-Rock, gediegenen Sounds mit einer latenten Schwülstigkeit. Häufig erweckt das Erinnerungen an die Musik zum Softporno Bilitis oder frühes Material von Camel. Das ging soweit in Ordnung, da die Platte nicht als Air-Produkt sondern Filmmusik bewertet werden muss. Für 10000 Hz Legend aber können keine Ausreden herhalten und das zweite reguläre Werk der Franzosen hätte einige nötig. Der Opener "Electronic Performers" ist ja noch eine wunderbar ausgetüftelte und doch zugängliche Elektronik-Hymne. Direkt im Anschluss folgt "How Does It Make You Feel", und das Lied stimmt einen nicht gerade fröhlich. Klingt, als würden Camel durch einen Pomadefluss waten, und am Ufer singen obendrein noch die Engel.

Allmählich kommt die Befürchtung auf, dass Air unter die Latte springen, die sie mit Moon Safari auf Weltrekordhöhe legten. Jedenfalls ist "Radio #12" nicht der Sender des Vertrauens, aber im Anschluss bringt "The Vagabound" deutliche Linderung. Der Song ist ein kleiner Country-Blues, der so nur von Franzosen komponiert werden konnte und der zudem von der Stimme des Gastsängers getragen wird: Beck! Der US-Indie-Star traf Air in Los Angeles, wo das in Paris eingespielte Album seinen Feinschliff und die opulenten Streicherpassagen erhielt. Becks zweiter Gastauftritt findet auf der von psychotischen Sounds garnierten Up-Tempo-Nummer "Don't Be Light" mit einer Spoken Word-Einlage statt. Zwischen diesen beiden Höhepunkten des Albums liegen Tracks mit allen Air-typischen Merkmalen: leicht und doch melancholisch, fließend und doch mit einigen Skurrilitäten versehen. Diesmal aber fehlen Nachdruck und Langzeitwirkung, Air haben mit 10000 Hz Legend nichts falsch gemacht, allerdings machten sie auf Moon Safari im Gegensatz alles richtig. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Dudzus am 25. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich habe mich durch die schlechten Kritiken viel zu lange vom Kauf abhalten lassen!!
Der Vergleich mit "Moon Safari" erscheint mir nicht gerechtfertigt. Denn es ist, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Die friedliche Stimmung von Moon Safari taucht zwar auch auf, aber insgesamt geht die musikalische Reise auf "10000 Hz Legend" viel tiefer. Das Hören ist ein Trip mit dunklen furchteinflößenden Phasen über Euphorie bis Verträumtheit. Auch klassische Klang- und Melodiemuster tauchen auf.
Die Musik ist so um einiges vielfältiger, als beim Vorgänger, dafür nicht so leicht konsumierbar. Es bleibt auch immer Zeit für einen kleinen Gag!
Air springen keinesfalls unter die Latte, sie übertreffen sich selbst!
Gekrönt wird das Album durch die Mitarbeit und die Auftritte von Beck. "The Vagabond" ist definitiv mehr Beck als Air. Beck ist wieder unheimlich cool ,charmant und witzig.
Air haben es geschafft, aus der French- oder Listening-Schublade zu springen. Hinein ins Ungewisse.
Air bringen Gänsehaut zurück in die elektronische Musik!
Wir brauchen mehr solcher Musiker, mit großem geistigen Horizont, mit Mut zum eigenen Stil und zur Veränderung!
******* (7 Sterne)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. März 2002
Format: Audio CD
Man nehme: Eine gutsortierte Plattensammlung der letzten 40 Jahre, etwas Miles Davis, konzentriere sich auf 70er Fimmusik a la Ennio Morricone, achte auf dessen sensibles Gespür für die Verschmelzung von Streichern mit akkustischen Gitarren, nehme dazu einiges von 80er Moog-Helden wie Christian Bruhns (Captain Future Soundtrack), wie z.B. analoge Synthies und Vocoder, sowie dessen post-apocalyptisches "Mission-Feeling", mische alles mit etwas LSD und reichlich Erfahrung und ein paar herkömmlichen Weichmachern und man erhält das erste, grandiose Air-Album - einen grossartigen Soundtrack für den privaten Film in der Ära nach den Chemical Brothers...
Ein paar Jahre später sortiere man, etwas gelandet, und etwas minimalistischer, alte komponenten neu - auf den ersten Blick etwas lieblos und linear, auf den zweiten und dritten jedoch zunehmend komplexer und tiefer, quasi grafisch in alle Richtungen offen strukturiert, aber dennoch geradezu monströs in zunehmend düstere Gegenden angedeutet ( Drogenwechsel ?)- und man erhält ein Album, das nach ein paar schwierigen Hörstarts schnell zu einem unentbehrlichen Tonträger, wenn nicht DEM Soundtrack eines neuen Jahrzehnts wird. Es heisst: 10.000Hz Legend.
Zitat, Vagabound (mit Beck):"Golden waves, in all directions, I could lose my soul right here........" Viel Spaß !
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stelzle am 11. Juni 2002
Format: Audio CD
Da sieht man mal wieder, wie oft Musikkritiker daneben liegen können. Fast hätte ich auf diese Brut von verschworenen und verbohrten Einschienendenkern auch noch gehört und dieses geniale Album zum Teufel gejagt. Da wagt sich Air ganz mutig und voller Ideen in eine neue Dimension vor und was passiert? Der Mut wird nicht belohnt, sondern sie kriegen eins auf den Deckel. Gott sei dank störte das die Fans wenig und 10.000 hz legend wurde nicht nur akzeptiert, sondern sogar als würdiger Nachfolger gefeiert. Und das ist gut so! Denn gerade das Betreten dieser neuen Wege macht dieses Album so ausgefallen, so bunt, so witzig, so melancholisch oder auch abgedreht, dass der Anspruch an den Nachfolger von Moon safari mehr als erfüllt wird. Mich persönlich hat dieses Album überrascht, aber positiv. Was beim ersten Hören noch zu verschroben und bizarr klingt, stellt sich beim zweiten und dritten Anhören als klangliche Genialität herraus. In meinen Augen haben sich viele Musikkritiker hierbei in ihrem Urteil geirrt und zwar gerade bei der Kritik des Speziellen dieses Albums: nämlich dass Dunckel und Godin nicht versucht haben, den Sound von Moon safari zu kopieren, sondern dass sie darüber hinaus gehen und meiner Meinung nach anspruchsvollerere Musik machten. Und das sollte gewürdigt werden und ist an dieser Stelle geschehen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Mai 2001
Format: Audio CD
Manchmal (oder sehr oft) verstehe ich die Kritiken nicht. Da bekommt ein grauenvoll monotones neues U2-Album das Prädikat "Album des Jahres" und ein Album wie das neue Werk von "Air" wird schon Wochen vorher kollektiv zerrissen. Dabei haben sich Air wirklich sehr viel Mühe gegeben und durchaus auch weiterentwickelt. Ich möchte definitiv keine Wertung für "Moon Safari" (eines der größten Alben der späten 90er) oder "10.000 Hz legend" abgeben, aber was Air hier auf dem neuen Album abliefern, kann sich wirklich hören lassen. Weit abwechslungsreicher kommen die Stücke hier daher als noch auf dem Soundtrack zu "The Virgin Suicides", außerdem sind Air etwas härter geworden, wagen mehr und das gefällt. Nach den Vorankündigungen bin ich mit niedrigen Erwartungen an "10.000 Hz legend" herangegangen, aber das wäre gar nicht notwendig gewesen. Das Album ist ausgereift und einfach klasse !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T-Elch am 6. Januar 2004
Format: Audio CD
Für viele Air-Fans war diese Cd ein Schock! Wo war er nur hin, der sanfte, einschmeichelnde Elektro-Pop des ersten Albums? Stattdessen fand man einige doch recht "merk-würdige" Songs mit deftigen Klangexperimenten und Anleihen bei den verschiedensten Stilrichtungen. Einige Fans dürfte diese CD verprellt haben, aber machen wir uns doch nichts vor, noch mehr Zuckerguss-Pop hätte man doch kaum ausgehalten, oder? Wenn man immer nur Süßigkeiten isst, will man doch auch irgendwann mal etwas Deftiges - und genau das ist "10.000 Hz. Legend": deftig, kräftig, einfach anders. Da grummelt Indie-Rocker Beck (obwohl ich dessen Stück noch am schwächsten finde), da säuseln japanische Sängerinnen (auf meinem Lieblingsstück "Sex Born Poison"), da gibt es sogar Blues - und das bei Franzosen!
Als die CD damals neu war, sprach man gerade viel von der Pop-Musik der Zukunft und welche Band das wohl sei könnte. Für mich stand fest, dass es nur Air sein konnte und dass "10.000 Hz. Legend" die Musik der Zukunft sein würde. Mittlerweile sehe ich das etwas differenzierter und möchte die CD eher als futuristisch bezeichnen. Da Air bei ihrem neuesten Werk wohl auch eher auf Bewährtes zurückgreifen, im Stil von "Moon Safari" scheint mir diese Bezeichnung gerechtfertigt, die Band fürchtet sich wohl ein wenig vor der eigenen Courage, denn eigentlich müssten sie den Weg von "10.000 Hz. Legend" weitergehen, womit wohl auch dem letzten Leser klar sein müsste, dass diese CD für mich ein Meilenstein und Meisterwerk ist.
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