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10,000 Days

Tool Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B000EULJLU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.830 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Vicarious
2. Jambi
3. Wings For Marie (Pt 1)
4. 10,000 Days (Wings Pt 2)
5. The Pot
6. Lipan Conjuring
7. Lost Keys (Blame Hofmann)
8. Rosetta Stoned
9. Intension
10. Right In Two
11. Viginti Tres

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Freude an dem famosen, vierten Album 10,000 Days von Tool beginnt schon beim Auspacken. In das superdicke, aufklappbare und selbstverständlich schwarze Pappcover ist eine Brille eingearbeitet, durch die man sich bunte, psychedelische Bilder des Booklets im 3-D-Effekt anschauen kann. Bedeutet ein wunderbares Artwork nun auch wunderbare Musik?

Fünf lange Jahre nach Lateralus (2001), das den in den USA platin-verwöhnten Tool auch bei uns den Durchbruch verschaffte, sowie unglaubliche 10 Jahre nach ihrem Meisterwerk Aenima (1996) wirft sich die Frage auf: Wo steht die 1990 in Los Angeles gegründete Band? Darauf geben einem der charismatische Frontmann Maynard James Keenan, Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Trommler Danny Carey natürlich keine kurze Antwort, sie werfen einem mit dem 76-minütigen 10,000 Days einen verdichteten, epischen, finsteren Klangbrocken hin.

Der ist aus den Zutaten Grunge, Art-Rock, Alternative, Metal, Doom und Progressive-Rock verleimt und braucht reichlich Zeit zur Verdauung. Zwar keine 10.000 Tage, aber Tools einzigartige Fähigkeit, Stile ineinander zu schieben, laufend das Tempo zu variieren, zwischen wenig Licht und viel Schatten zu wandeln und innerhalb der teilweise die 11-Minuten-Grenze überschreitenden „Songs“ nicht mit Soundeffekten sowie Alltagsgeräuschen zu geizen, macht die Kalifornier zu einem mystischen Unikat. 10,000 Days - dessen Titel angeblich auf die Zeit zwischen der Lähmung und dem Tod von Keenans Mutter anspielt - ist ein monumentales Werk, das in den ersten Tracks mit metallischer Härte beginnt und sich dann unwiderstehlich ausbreitet. --Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
104 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sperrig und komplex 5. Juli 2006
Format:Audio CD
Und dennoch, oder gerade deswegen ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller Musik.

"Vicarious" ist sicherlich der eingängigste Song des Albums, da technisch kaum verspielt und sehr melodiös. Die Riffs mögen eher von einfacher Natur sein, aber das für Tool typische Songwriting ist grandios: Der Song beginnt mit einem Intro, in welchem sich Bass und Gitarre mit zwei verschiedenen Variation eines Themas gegenseitig ergänzen. Sobald das Schlagzeug einsetzt, vereinen sich Bass und Gitarre, und spielen eine dritte Variation des Themas. Dass es sich bei 0:45 nicht um ein neues Riff handelt ist zu erkennen, wenn bei 2:01 die Gitarrenlinie des Intros über die Basslinie der dritten Variation gelegt wird. Tool reizen ihre Themen voll aus, varieren sie ständig oder fügen neue Elemente hinzu. Danny Carreys versiertes und erhabenes Schlagzeugspiel leitet alles souverän und Maynard James Keenan's Stimme, die tatsächlich als viertes Instrument angesehen werden kann und muss, fügt zusätzlich Abwechslung hinzu. Ein wirklich neues Element wird erst beim Interludium 3:29 eingeführt. Nach diesem und der spannungsteigernden Wiederholung des Intros mit Keenans bschwörender Stimme brechen Tool in voller Wucht aus und spätestens wenn Keenan zum dritten Mal singt "Vicariously I live while the whole world dies" (6:35) stehen alle Haare zu Berge. Ein mächtiger Song. (10/10)

"Jambi" ist der technischste Song des Albums und weitaus weniger eingängig. Es ist schon erstaunlich wie alle 4 Instrumente teilweise nach vollkommen verschiedenen Rhythmen für sich alleine zu spielen scheinen, aber trotzdem eine Einheit erzeugen (z.B. 3:05). Der Song erinnert ein wenig an "The Grudge" von Lateralus und ähnelt generell noch am ehesten den Songs des Vorgängeralbums. Im Gegensatz zu "The Grudge" fehlt mir bei "Jambi" allerdings ein Höhepunkt. Nach der Spannungssteigerung, die bei 6:40 beginnt und einen grandiosen Ausbruch erwarten lässt, bricht der Song plötzlich ab. Schade. (8/10)

"Wings For Marie" Teil 1 und 2 (bzw. "10 000 Days") ist das Meisterwerk dieses Albums. Tool erzeugen hier mit ihren Instrumenten Klanglandschaften und -welten, die sich nicht beschreiben lassen. Diese muss man fühlen. Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen, in der Musik versinken, fühlen. (10/10)

"The Pot" ist nach dem sehr spirituellen "Wings For Marie" ein viel bodenständigerer Track. Grandioser Groove, grandiose Basslinie, grandioses melodiöses und dann riffiges Interludium (4:11), dass in einen recht harten Schlussteil übergeht (ab 5:38). Keenan nimmt mit seiner sehr affeminisierten Stimme reichlich Härte von dem Stück und geht später glücklicherweise in einen aggressiveren Ton über. Wen Keenans Stimme zu Beginn des Stücks nicht zum Wegschalten animiert, den erwartet ein toller, fast Metal-artiger Track. (9/10)

"Lost Keys" und "Rosetta Stoned" sind zwei zunächst sperrige und schwer einzuordnende Tracks. Ich habe mich mit den Gedanken angefreundet, sie eher als Hörspiele als als Lieder anzusehen. "Lost Keys" zum Beispiel ist musikalisch kaum erwähnenswert, jedoch ist es wichtig um die richtige Stimmung für den nächsten Track zu erzeugen. Dieser ist Keenans zynische Version des All-American guy der die Gelegenheit bekommt, die zu Welt retten aber unglücklicherweise seinen Stift vergessen hat. Die äußerst amüsanten Lyrics erzählen seine Geschichte in bester Stream-of-Consciousness-Manier und die Musik agiert wie ein Soundtrack. Durch die vielen abwechslungsreichen Effekte, die über die Vocals gelegt wurden, wird das Interesse gehalten und nach einer tollen Spanungssteigerung ab 8:19 erwartet den Hörer noch ein grandioser musikalischer Höhepunkt, in dem ein weiteres Mal Keenans emotionale Stimme (die zynischerweise gar nicht zu den Lyrics passen will) bewundert werden kann. "Rosetta Stoned" bezieht sich übrigens nicht auf eine Rosetta nach Drogengenuss, sondern auf den sogenannten Stein von Rosetta. (10/10)

Mit "Intension" bieten Tool dem Hörer noch ein weiteres wunderschönes Stück, das eine beruhigende und wiederum nahezu spirituelle Atmosphäre ausstrahlt (10/10) bevor das zunächst ruhige und melodiöse "Right In Two" einen wuchtigen Schlusspunkt setzt und somit den Kreis schließt, der mit "Vicarious" begonnen wurde. "Right In Two" offenbart ein weiteres Mal alle Stärken von Tool: einerseits die Fähigkeit wundervolle Melodien zu erzeugen, andererseits ein intelligentes Songwriting mit einem logischen Spannungsbogen und wuchtigen Schlussteil, die richtige Dosierung von Melodie und Härte, sowie der perfekt akzentuierte Einsatz der Instrumente (und dazu zähle ich - ich wiederhole es gerne - Keenans unglaubliche Stimme). (10/10)

Die bis jetzt vernachlässigten Instrumentale "Lipan Conjuring" und "Viginti Tres" stören kaum und erzeugen sehr effektiv Atmosphäre, vor allem Letzgenanntes auf sehr beklemmende Art und Weise.

Nimmt man jetzt den Durchschnitt der bisherigen Noten für die Gesamtbewertung, so wird man dem Gesamteindruck, den das Album erzeugt, nicht gerecht. Tool hat kein Album mit einzelnen Liedern veröffentlicht. Nein, es handelt sich hier um ein Gesamtkunstwerk und man muss die gesamte Kunst betrachten, sowohl Musik (und das betrifft auch die Reihenfolge der Lieder), als auch Lyrics, als auch das Artwork. Das Album erhält von mir eindeutig und nachdrücklich die Höchstnote. Ich werde das Gefühl nicht los, dass viele das 10 000 Days zu schnell rezensiert haben oder es nur im Kontext mit Lateralus sehen können und es konsequent mit diesem Meisterwerk vergleichen. 10 000 Days ist jedoch vollkommen anders und steht für sich alleine. Wie jedes Tool-Album wächst auch 10 000 Days mit jedem Hördurchgang und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kann ich sagen, dass Tool meine Erwartungen vollkommen erfüllt haben und mit 10 000 Days ein Album präsentieren, das mindestens genau so gut wie Lateralus, wenn nicht besser ist.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Metal mit Hang zum Perfektionismus 21. April 2007
Von Koschi
Format:Audio CD
Soundtechnisch brauche ich keine all zu großen Hinweise geben. In dieser Hinsicht ist wie beim Vorgänger alles auf absolut perfektem Niveau, der Sound ist glasklar und definiert, alle Instrumente klingen super und es gibt an keiner Stelle irgendeinen Abstrich zu machen.

Dass Tool nicht gerade radiotaugliche Musik ist, bestätigt sich mit diesem Album von neuem.

Der Song 'vicarious' ist dabei noch am zugänglichsten, trotz 5/4 Takt ein sehr eingängiger Song mit rockigen Rhythmen und, für Tool absolut ungewöhnlich, eingängigen Melodien.

'jambi', mit seinem vertrackten 9/8 Takt, später 6/4, ist ein Stück musikalischer Perfektion. Die verschieden Rhythmen, die sich in einander verschieben und das Spiel des Basses, dass die oft gleich bleibenden Gitarrenakkorde harmonisiert, ist, auch wenn es für Tool ein ungewöhnlicher Begriff ist, wunderschön.

'Wings Pt.1 + 2' sind zwei, zumindest auf der CD getrennte Titel, die ein fast schon mathematisches Epos bilden. Einzeln, wie sie auf der CD liegen, haben wir es mit effektgewaltigen, atmosphärischen Songs zu tun, die irgendwie beängstigend, aber auch schön klingen, einen auf jeden fall in eine andere Welt entführen. Bei 'wings for marie' fällt aber das enorm zurückhaltende Schlagzeug auf. Das Rätsel löst sich, wenn man per Computerprogramm die beiden Songs übereinander legt: Es entsteht ein Titel, die beiden Einzeltitel ergänzen sich hier sowohl instrumental als auch in den Gesangsphrasen. Auch der letzte, für sich sinnlose 'Rauschtitel' 'viginti tres' lässt sich diesem enorm abgefahrenen musikalischen Experiment zuordnen.

'the pot' ist definitiv der radiotauglichste aller Titel, kommt mit rockigen Riffs daher und überrascht mir einem stimmgewaltigen Maynard James Keenan, der in Tonlagen vordringt, die man von ihm nicht erwartet hätte.

'lost keys' und 'rosetta stoned' sind ein musikalischer Dampfschlaghammer und bilden einen wahrlich Tool-typischen Song, der auf pentatonischen Riffs aufgebaut ist, eine in sich geschlossene, abgefahrene Story erzählt und an Takt und Tempowechseln nicht spart. Äußerst interessant, leider kann man es zu Hause niemals so gewaltig klingen lassen, wie dieser Song live daher kam.

in 'intension' hört man zum ersten mal ein e-drum, was zuerst überrascht, aber dann doch sehr gut in den irgendwie hypnotischen, ruhigen Titel passt.

'right in two' ist der nächste Epos, der im absolut genialem 11/8 Takt steht und im Finale einfach nur brachial und hymnisch klingt. Ein krönender Abschluss.

Letztendlich bleibt natürlich die Frage, ob 10.000 Days denn nun besser als Lateralus ist. Ich denke, diese Frage muss jeder für sich klären. Meiner Meinung nach ist Lateralus eingängiger, über viele Stellen freundlicher, während 10.000 Days oft, selbst für Tool, verstörend und düster ist und nach dem ersten Hören nicht viel hängen bleibt. Was nun besser ist, muss jeder selbst entscheiden. Eins ist sicher: Mit seinem gewaltigen Sound und der genialen Musik ist 10.000 Days auf jeden Fall eins: 100% Tool.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ThirdEye
Format:Audio CD
"Lateralus" hat die Messlatte gewaltig hoch gelegt - für praktisch alle anderen musikalischen Gruppierungen, die derzeit über diesen Erdball wandern. Aber nicht für die Mitglieder von Tool selbst, denn wie aufmerksame Hörer längst gemerkt haben, halten sich die vier nie an ihre eigenen Maßgaben, sondern setzen jedesmal von einem anderen ihrer unzähligen und praktisch nicht enden wollenden kreativen Horizonte an. Genau das ist der Grund, weshalb Tool-Alben immer wieder anders, immer wieder aufs Neue extrem sperrig und schwer zu erschließen sind und dabei doch irgendwie vertraut klingen.
Bei "10000 Days" tritt genau dieser Fall ein. Das Album erinnert stark an seinen Vorgänger, allerdings macht sich hier ein vollkommen neuer Aspekt bemerkbar: die Songs enden selten mit dem Trackwechsel; bauten bisher noch die Tool-ALBEN verstärkt aufeinander auf, geschieht dies hier nun bereits mit den Songs an sich, sodass dieses Album schon fast zu einer Art Epos aufsteigt. Und es kommen Seiten der Band zum Vorschein, die das Filigrane, das Menschliche und das Zerbrechliche der Musik so gewaltig unterstreichen, wie es bisher kein Tool-Werk davor vermocht hat. Das Paradebeispiel hierfür sind wohl die beiden "Wings for Marie"-Teile, die die eigentliche Sanftmütigkeit und Glaubwürdigkeit der Musik so intensiv spürbar machen, dass man bemerkt, was es bedeutet, aus scheinbarer Disharmonie Harmonie zu machen und harte und gleichzeitig gefühlvolle Musik zu erschaffen. Und natürlich sind auch wieder die Songs dabei, die bis zum Zerreißen Spannung aufbauen und erst im letzten Moment den Hörer wieder freilassen. Man sieht also: Tool bleiben Tool, lassen sich weder verbiegen noch in seinem Schaffen beinflussen. Wie normalerwiese üblich ist für ein gut funktionierendes Werkzeug
Meiner Meinung nach das bisher schwierigste Album, selbst nach einem Jahr hat es sich mir noch nicht gänzlich erschlossen. Ein Zeichen dafür, das heir wieder etwas großes geschaffen wurde, etwas so großes, dass es sehr viel Zeit benötigt um dahinter zu steigen. Vielleicht macht es doch Sinn, dass Tool-Alben seit 1996 nur noch im Fünfjahres-Takt erscheinen...
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5.0 von 5 Sternen 10,000 Tage in 75 Minuten
Der Titel, den TOOL sich für ihr viertes Album ausgesucht haben, mutet schon monumental an: 10,000 Days. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hendrik Benteler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kunstwerk
Unglaublich, auch nach Jahren wird die Musik von Tool, durch immer wieder erneutes anhören immer noch besser. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Waverider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ein wunderbares Album erster Güte. Durchweg genial, an keinem Stück gibt es etwas zu makeln. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Melancholia 123 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Prog-Metal-Alternative-Rock
"Jungs, ich denke, wir sollten nach fast vier Jahren Urlaub so langsam mal wieder an ein neues Album denken!"

"Okay. Wo fangen wir an? Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen konsequent!
OK,OK die hier ist echt genial aber leute die AENIMA ist für mich als FAN der ersten stunde unereicht!!!...punkt!!! rufzeichen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von W. Stefan
5.0 von 5 Sternen Tool - 10,000 Days
"TOOL: Vier kamera- und interviewscheue Männer, die ein halbes Jahrzehnt für ein neues Album brauchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von The Necromancer
4.0 von 5 Sternen kein experte aber tool fan
mein erstes album von tool war lateralus. ich habe schon vor sehr vielen jahren das erste tool lied gehört, bzw. gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2009 von S. Klinge
5.0 von 5 Sternen A message of hope for those who choose to hear it ...
Gleich vorneweg: Nein, Tool haben es nicht ganz geschafft, die Qualität ihres Monsteralbums "Lateralus" zu erreichen. Ein Minuspunkt quasi im Promillebereich, aber "10. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von Peggy
5.0 von 5 Sternen Hallelujah... it's time for you to bring me home!
Die Platte ist, wie jedes Werk von Tool, ein epischer Meilenstein. Doch jeder dieser Meilensteine hatte auch immer speziell herausragende Stücke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von S. Dobrick
4.0 von 5 Sternen Die Endzeitgurus
Diese Gitarrenriffs kommen über dich wie der Krieg. Gewaltig, überragend, unaufhaltsam, rasend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2008 von Softsoundarrow
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Eure Lieblingsgitarristen 1 22.08.2010
Preis??? 0 09.09.2007
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