Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
lindsay boxer - ein weiblicher alex cross?, 30. August 2005
von der qualität des buches her ein klares JA. die serie um detetctive lindsay boxer und ihren club der ermittlerinnen könnte genau so ein erfolg werden wie die bücher um alex cross.die geschichte dreht sich in gewohnt spannender patterson-manier um einen serientäter(mörder) den es zu erwischen gilt. zuerst im dunkeln tappend, werden nach und nach die puzzleteile zusammengefügt um dann ein ergebnis zu erzielen das dann doch nicht ganz so 100 %ig ist wie es zu sein scheint... schööööön lindsay boxer, detective bei der mordkommission bekommt es mit einem serienmörder zu tun, der brautpaare kurz nach der hochzeit ermordet. an jedem tatort finden sich beweisstücke, mal offensichtlich, mal verborgen, aber immer vorhanden. zuerst kann man mit diesen beweisen nichts anfangen, aber als nach dem dritten mord ein verdächtiger auftaucht können diesem die beweisstücke zugeordnet werden. er behauptet jedoch, jemand wolle ihm die morde in die schuhe schieben. waren die beweise absichtlich an die tatorte gebracht worden? lindsay ist sich ihrer sache nicht mehr so sicher. gottseidank gibt es da ja aber auch noch den club der ermittlerinnen, bestehend aus lindsay, der pathologin claire, der reporterin cindy und der staatsanwältin jill, mit denen sie über ihre zweifel sprechen kann. auch ihr neuer partner, dem sie auch privat näher kommt, hat ein offenes ohr für ihre sorgen. und die bestehen nicht nur aus zweifel ob sie den richtigen täter geschnappt haben, sondern auch aus angst um ihr leben. lindsay leidet nämlich unter einer krankheit, die auch tödlich enden kann. schlussendlich stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es zu sein scheint und lindsay läuft gefahr ihr leben zu verlieren - allerdings auf eine andere art und weise als sie dachte... der autor stellt in diesem buch endlich wieder mal fallen für den leser, baut irrungen und wirrungen ein und das ende ist wirklich überraschend. wenn es in diesem stil weitergeht mit dem club der ermittlerinnen, dann wird dieser sicher eine ähnlich große fangemeinde finden wie die bücher um alex cross.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend und feinfühlig geschrieben!, 28. März 2003
Ich habe zwar einige James Patterson Bücher in meinem Regal, aber leider bisher alles ungelesen. Ich kannte nur die zwei Verfilumgen seiner Alex Cross Romane und somit war James Patterson lesetechnisch Neuland für mich. Der erste Band seiner neuen Serie um die Polizistin Lindsay Boxer entpuppte sich dann als wahrer Page-Turner. Die Geschichte ist spannend und dreht sich so oft, das man schwerlich erraten kann, wer den nun der Täter ist. Allerdings würde ich sagen, das der Roman hauptsächlich von seiner Hauptfigur Lindsay Boxer liebt. Lindsay ist eine warmherzige Frau, die am Anfang des Romans auch noch erfährt, das sie eine schwere Blutkrankheit hat, die ihren Tod bedeuten kann. Die Angst um ihre Zukunft durchzieht den Roman, ohne jedoch kitischig oder all zu dramatisch zu werden. Was mich jedoch am meisten verblüfft hat, war, das der ganze Roman fast nur aus weibichen Hauptdarstellern bestand und man trotzdem nicht gemerkt hat, das dies alles von einem männlichen Autor geschrieben worden ist. Die Charaktere sind allesamt feinfühlig beschrieben und sehr echt. Ich war wirklich verblüfft, das James Patterson das so hinbekommen hat. Meistens neigen Autoren zu Übertreibungen bzw. oft merkt man einfach, da konnte sich jemand nicht in die Gedankenwelt und Handlungsweise einer Frau hineindenken. Patterson kann das auf jeden Fall. Ich freue mich auf weitere Bände dieser Serie, in der sicher dann auch noch die anderen Frauen des "Clubs der Ermittlerinnen" mehr Raum einnehmen werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Konkurrenz für Alex Cross, 19. April 2006
Seit langem bin ich ein Fan von James Pattersons Alex Cross Serie, die in Washington spielt. Jetzt gibt es also eine zweite Serie, die sich von der ersten nicht nur durch die Verlagerung ans andere Ende der Vereinigten Staaten (San Francisco), sondern auch durch den Wechsel des Geschlechts der Hauptperson unterscheidet. Detective Inspector Lindsay Boxer ist eine starke Frau, sie hat es bei der Polizei von San Francisco so weit gebracht, wie noch keine Frau vor ihr und sie hat noch viel vor, wobei ihr Privatleben allerdings größtenteils auf der Strecke bleibt. Dann erschüttert ein Mord die Stadt, bei dem ein Brautpaar in der Hochzeitsnacht ermordet wird. Ein weiteres Brautpaar wird kurze Zeit später ermordet und die Polizei sieht sich zunehmend dem Druck der Öffentlichkeit ausgesetzt. Da die Ermittlungen nicht richtig weiterkommen, entschließt Lindsay sich, gemeinsam mit ihrer Freundin Claire, der Gerichtsmedizinerin, der Reporterin Cindy und später auch der Staatsanwältin Jill alle Erkenntnisse gemeinsam auszuwerten - aus dieser Gruppe erfolgreicher Frauen entsteht der Club der Ermittlerinnen, dem es schließlich nach viel Spannung und einigen Überraschungen gelingt, den Täter zu überführen.
Lindsay und ihr Frauenteam sind sicherlich noch lange nicht so ausgereift wie Alex Cross, man merkt, dass der Autor noch nicht so viel Herzblut in die Figuren investiert hat, dennoch ist es beeindruckend, wie gut ihm sowohl die weibliche Perspektive als auch die Dynamik einer Gruppe von Karrierefrauen gelingt. Was den Krimi betrifft, so ist sicherlich einiges vorhersehbar, da sich James Pattersons Romane aber (aufgrund der kurzen Kapitel) immer sehr schnell lesen, hat man wenig Zeit, über die Konstruktion der Geschichte zu sinnieren und denkt erst am Ende des Buches genauer darüber nach. Beim Lesen macht es einfach nur Spaß. Ich habe jetzt in einer Woche die ersten drei Bände der Serie verschlungen und kann sagen, dass die Folgebände vielleicht sogar noch besser als "Der erste Mord" sind. Alex Cross hat wahrlich Konkurrenz bekommen.
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