Produktinformation
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| 1. Love me do | |||
| 2. From me to you | |||
| 3. She loves you | |||
| 4. I want to hold your hand | |||
| 5. Can't buy me love | |||
| 6. A hard day's night | |||
| 7. I feel fine | |||
| 8. Eight days a week | |||
| 9. Ticket to ride | |||
| 10. Help! | |||
| 11. Yesterday | |||
| 12. Day Tripper | |||
| 13. We can work it out | |||
| 14. Paperback writer | |||
| 15. Yellow Submarine | |||
| 16. Eleanor Rigby | |||
| 17. Penny Lane | |||
| 18. All you need is love | |||
| 19. Hello, Goodbye | |||
| 20. Lady Madonna | |||
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Aber dies ist mehr als nur eine kommerzielle Trophäensammlung, (ganz sicher wird es Leute geben, die behaupten, dass diese Singles noch nicht einmal zu den besten im Lebenswerk dieser Gruppe gehören), aber 1 liefert eine kurze Übersicht über die bemerkenswerte musikalische Entwicklung innerhalb von sieben Jahren, die vom Neo-Skiffle bei "Love Me Do" ausgeht und dann eine so gelungene Synthese von R&B, Rockabilly, Tin Pan Alley, Gospel, Country und Klassik erreicht, dass es noch heute schwer fällt, diese wieder in ihre Einzelteile zu zerlegen. --Jerry McCulley
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Nummer Eins,
Von
Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)
Die Idee, alle 27 UK- u. US-Nr. 1-Hits der Beatles von 1962-1970 auf einer CD zusammen zu stellen, war ebenso einfach wie genial. Ich bin nicht sicher, ob die Beatles damit die ersten waren; sicher aber folgten ihnen weitere, z.B. Elvis zwei bis drei Jahre später ("30 #1 Hits" und "2nd to none"), Michael Jackson etc.
Ein Kuriosum ist die Tatsache, dass die erste Beatles-Single, Love me do (UK Nr. 17), auf "1" gelangte, weil sie es im Zuge der Beatlemania 1964 in Amerika in irgendeiner Hitparade auf Platz 1 schaffte, die ausgereiftere 2. Single dagegen, Please please me (in einigen UK-Hitparaden auf Platz 1, in anderen aber eben "nur" auf Platz 2), auf Grund niedrigerer US-Chartnotierungen leider nicht; zum Trost muss gereichen, dass es bei 79 Minuten Laufzeit eh nicht mehr gepasst hätte. Day Tripper/We can work it out und Yellow Submarine/Eleanor Rigby waren als doppel-A-seitige Singles deklariert und wurden somit beide als Nr. 1 gewertet. Strawberry Fields forever/Penny Lane erreichte in England - ebenfalls als doppel-A-seitige Single - "nur" Platz zwei. Genau betrachtet, bietet "1" schlicht die Essenz aus dem "Roten" und dem "Blauen Album" der Beatles, die zusätzlich zu den Singlehits unverzichtbare Albumtitel (All my Loving, Lucy in the Sky with Diamonds, A Day in the Life, Here comes the Sun etc.) enthielten. Brauchen Besitzer dieser beiden Alben also auch "1"? Nun, zum einen besticht die konzentrierte Songauswahl durch die schier unglaubliche Kreativität und Qualität allein der Singles dieser Ausnahmeband: es macht einfach unheimlich Spaß, die rasante Entwicklung der Beatles von Love me do bis The long and winding Road in nur sieben Studio-Jahren anhand ihrer Single-Hits nachzuverfolgen. Was mich im Jahr 2000 spontan an dieser CD umhaute, war das sensationelle, bis dato beste offiziell erhältliche digitale Remastering von Beatles-Masterbändern. (Die beiden 4-CD-Boxen "The Capitol Albums Vol. 1" u. "Vol. 2" (2004/2005) klingen auch klasse.) Übertroffen wird das Mastering erst vom 2009 wiederveröffentlichten Beatles-Katalog, aus dem dann 2011 die Neuauflage zusammengestellt wurde. Alle Songs klingen weicher, runder und gleichzeitig präsenter und druckvoller, irgendwie wieder "analoger" und mehr nach Vinyl als die doch etwas kälter und dünner klingenden '87er/'88er u. '93er Beatles-CD-Veröffentlichungen. (Schade nur, dass hier wieder die Gelegenheit versäumt wurde, zur Abwechslung endlich mal den Stereomix von From me to you auf CD zu veröffentlichen.) Eine schöne Ergänzung wäre "2" - einer Sammlung aller hier fehlenden B-Seiten! Weiterhin ist auf technischer Seite anzumerken, dass hier (anders als auf der '93er Ausgabe des "Roten Albums") von Can't buy me Love zum ersten Mal der originale '64er Stereomix verwendet wurde (dort war es zwecks Angleichung im Stereopanorama neu abgemischt worden). Bei Day Tripper wurden der kurze Kanalausfall auf der rechten Seite (direkt nach dem ersten "tried to please her", 1'50) und das überzählige "yeah" (2'32) digital restauriert bzw. "überschminkt". Der Piano-Akkord am Ende von Lady Madonna, der immer abrupt abbrach, wurde hier sanft abgerundet. Von The Ballad of John & Yoko ist hier zum ersten Mal seit der '69er Single bzw. der '70er Vinyl-Ausgabe der LP "Hey Jude" wieder das originale Masterband zu hören; ab 1970 wurde m. W. weltweit die Version verwendet, bei der der allerletzte Schlag auf die Snare leiser gedreht worden war. Gut, das mag nur für Beatles-Freaks wie mich relevant sein; es zeugt aber immerhin von der von mir so geschätzten Liebe zum Detail und Sorgfalt bei der Recherche nach den Originalbändern der 1. Generation. (Leider sind allerdings auf der Original-CD von 2000 Eleanor Rigby und The long and winding Road im Albumkontext zu leise ausgesteuert, Penny Lane dagegen zu laut.) Im schönen Booklet findet sich ein kurzes Vorwort von George Martin, die Chartnotierungen dokumentierte Beatles-Kenner Mark Lewisohn, und es präsentiert eine Fülle liebevoll zusammengetragener Single-Hüllen aus aller Welt. Die Vinyl-Ausgabe enthält zusätzlich ein schönes Poster mit den Single-Hüllen sowie - in bester "Weißes-Album"-Manier - die 4 psychedelischen Portraits der Beatles als Einzelfotos in 21x28,5. Selbst Fans, die bereits alles von den Beatles haben, sollte "1" Spaß machen; und wer noch nichts von ihnen hat, müsste mit dieser CD eigentlich unweigerlich zum Fan werden. Irgendwo stand, dass "1", obwohl sie erst Ende 2000 erschien, nicht nur die meistverkaufte Platte des Jahres wurde (und das mit 30 bis 38 Jahre alten Songs!!), sondern auch das meistverkaufte Best-of-Album aller Zeiten. Wenn dem so ist: wen wundert's? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Start your Beatles collection here,
Von Peter Durward Harris "Pete the music fan" (Leicester England) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)
The Beatles shaped popular music in many different ways. For a start, they wrote all their own hits and most of their other recordings. Their early albums contained covers but their later ones did not. In the pre-Beatles age, specialist songwriters normally wrote the songs, it being assumed that performers didn't have time. While the Beatles were not the first to write their own songs (Hank Williams and Buddy Holly are earlier examples that spring immediately to mind), the level of their success made it much easier for those that followed. The Beatles were so good at writing songs that they had too many to release as singles, allowing others to have hits with their songs though this compilation is, of course, limited to their own hits.The Beatles had so many number one hits in Britain and America that some were left out, the main omission being Strawberry fields forever. It was on the same single as Penny Lane but both sides were credited as A-sides. The coupling only made number two in Britain but made number one in America. Another omission is Please please me, which made number one in three British charts but not the one most commonly used these days, in which it peaked at number two. The omission of these tracks is less controversial than the alternative - editing other tracks to make room for them. Imagine the furore if that had been done. So we are left with twenty-seven of the best Beatles songs that made number one in Britain or America, often both. Some of the differences are fascinating. Love me do, their first UK single, barely made the UK top twenty and wasn't released in America until a year and a half later, following the success of other singles. Eight days a week and Yesterday were not released as UK singles at the time. Yesterday became a UK top ten hit for Matt Monro. The Beatles' version eventually made the UK top ten in the seventies. Eight days a week was given to Alma Cogan who made a brilliant recording of it but it didn't chart for her or anybody else in the UK. As an introduction to Beatles music, this is outstanding but it should leave you wanting more - much more. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Muß für jeden guten Plattenschrank,
Von
Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)
Die Fab Four stehen längst außerhalb jeder Kritik ganz oben im Musik-Olymp, und jeder, der auch nur etwas auf Qualität in seiner Albumsammlung achtet, sollte diese Scheibe sein eigen nennen. Natürlich bringt sie nichts Neues, ist aber eine hervorragende Möglichkeit, die heiligen alten Beatles-Platten vor Kratzern zu bewahren und trotzdem in den Genuß der erfolgreichsten Band aller Zeiten zu kommen. Natürlich kann bei einer CD nie dieses "Kribbeln-im-Bauch-Plattenknistern-Wohlfühlfeeling" aufkommen... und trotzdem: wer sie noch nicht hat - schnell besorgen!
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