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Bela B. , Charlotte Roche Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Bpx 1992 (Sony Music)
  • ASIN: B000G7PR6E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.442 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bela B. feat. Charlotte Roche - 1., 2., 3...
2. Charlotte Roche feat. Bela B. - 1., 2., 3...
3. Bela B. - Wenn das mal liebe wird?! (für das Mädchen)
4. Olli Schulz - 4b (Ollis Song)
5. Bela B. - Wenn das mal liebe wird?! (Love im Lunik)
6. VIDEOCLIP : Bela B. feat. Charlotte Roche - 1., 2., 3...

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bela B. singt den extrem tanzbaren GoGo-Beat-Song "1. 2. 3. ..." zusammen mit Charlotte Roche, deren Viva-Sendung "Fast Forward" er einst als Schwangerschaftsvertretung moderiert hatte.

Biographie der Mitwirkenden

Wenn Bela B., Schlagzeuger, Sänger und Songwriter bei Die Ärzte, an die sechziger Jahre denkt, fällt ihm als Erstes nicht Liverpool, sondern Las Vegas ein. Denn dort kam er im MGM Grand Hotel und Casino als Dirk Felsenheimer zur Welt. Nach einem blutentleerenden Erlebnis mit dem ersten Dracula-Darsteller des Tonfilms - dem großen Bela Lugosi - erlaubte ihm dieser, den Namen Bela auch fortan in Ehren und Respekt zu tragen.

Der weitere Verlauf seiner Karriere ist dem Musikenthusiasten größtenteils geläufig. Doch selbst heute, fast ein Vierteljahrhundert nach Gründung der Besten Band der Welt, schwärmt Bela B. noch immer von der glamourösen Düsternis seiner Geburtstätte, die ihn davor bewahrte, Polizist zu werden, und die sich nun wie ein roter Faden durch sein erstes Solo-Album zieht, das am 12. Mai erscheint.

Die Idee dazu hatte er bereits vor ein paar Jahren, als er mit dem Gitarristen von Marianne Rosenberg, Odin Awesome Olsenstolz Involtini, dem ebenfalls ausgezeichnet Gitarre spielenden Engländer Wayne Fish & Chips Jackson und der zauberhaft schüchternen Sängerin Lula den Song "Justified & Ancient" für einen KLF-Tribute-Sampler aufnahm.

Nach mehr als gründlicher Abwägung der Vor- und Nachteile entschloss er sich im Herbst 2005, die Arbeit an seinem Solo-Album - mit ebendiesem Team - aufzunehmen. Die teils allein, teils fast allein getexteten und komponierten Songs wurden in liebevoller Kleinstarbeit zu Band gebracht (und dann digitalisiert). Zuerst die Schlagzeug-Parts, dann, nach einer Pause, die Gitarren, und später, nach einer erneuten Pause, der Gesang, dann noch mal Gitarren und Schlagzeug und Gitarren, Geigen, Bass (Ex-Mad Sin-Stand-up-Psycho-Bass Holly H.), Orgeln, Geigen und so weiter, bis alles fertig war. Sein Produzententeam lernte ihn schnell als den "Humanboss" kennen und lieben und wurde nicht müde, um seine Aufmerksamkeit zu buhlen. Sie sollten dies natürlich nicht umsonst tun: In einem "Mitarbeiter des Tages"-Rahmen rotierten die Porträts der anwesenden Protagonisten, die Bela auf diese Art angemessen und gerecht belohnte. Im Studio herrschte eine entsprechend kreative Energie, die für einige Besonderheiten auf dem Album verantwortlich ist. So wurde beispielsweise für das Schlagzeug eigens ein Mikrofonierer aus dem Mutterland des Schlagzeugsounds, Schweden, hinzugezogen, der die ausschließlich dem Anfang des vorigen Jahrhunderts entstammenden Schlagzeugkessel adäquat abnahm. Selbstverständlich schwang kein anderer als der Künstler selbst die Schlagprügel. Und sogar an die Gitarrensaiten ließ er kaum einen anderen als sich selbst ... und Olsen und Wayne und bei zwei Songs den fabelhaften Gary Schmalzl. Für die kongenial arrangierten Streicher wurde, wie schon beim Schlagzeugsound, ein Skandinavier, der Italiener Davidé Rossi, um Unterstützung gebeten.

Und für das Duett "Lee Hazlewood und das erste Lied des Tages" stieg die 76-jährige Legende höchstpersönlich in ein Flugzeug und legte die Strecke Las Vegas - Berlin - Las Vegas zurück, um einen unvergesslich tiefen Eindruck zu hinterlassen. Bela verehrte Hazlewood, bei dem einst Phil Spector in die Schule ging, bereits, als Punk noch ein Four-Letter-Word war.

Doch dies ist nicht das einzige Duett auf dem Album. Den extrem tanzbaren GoGo-Beat-Song "1. 2. 3. ..." singt er zusammen mit Charlotte Roche, deren Viva-Sendung "Fast Forward" er einst als Schwangerschaftsvertretung moderiert hatte.

Entstanden ist ein sehr persönliches Album, das die musikalischen Leidenschaften des Bela B. in gekonnter Weise auf einen Nenner bringt, bei dem er mutig sein Innerstes nach außen kehrte, alles wieder aufwischte und den triefenden Beutel schließlich stolz zu BPX1992, der von Fitz Braum extra für ihn gegründeten Plattenfirma, trug.


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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt! 21. Juli 2006
Von Bela-Fan
Verifizierter Kauf
Diese Maxi CD ist ein Muss für jeden Fan! Besonders deshalb, weil sehr viel Abwechslung auf der CD ist. Es gibt 3 Versionen von 1.2.3.... Einmal das Original, dann wird das Lied mit vertauschten Rollen gesungen und der Text ist auch verändert und dann gibt es noch eine Version von Olli Schulz der in dem Lied die sichtweise des Freundes von Charlotte einnimmt. Auch die B-Seite "Wenn das mal Liebe wird" ist genial! Dieses Lied ist auf der CD auch noch einmal live vorhanden.

Also ich kann diese CD nur empfehlen! Von mir deshalb 5 Sterne!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kleine Geschichte auf einer Maxi... 11. September 2006
Verifizierter Kauf
Wer das Lied vielleicht schon einmal im Radio gehört hat, der wird zumindest ein kleines Lächeln auf dem Gesicht gehabt haben. Es handelt davon, dass Bela in einer Bar sitzt und von einem Typen angequatscht wird, der gern was mit ihm trinken will. Bela sagt ihm klipp und klar, dass er darauf gerade keine Lust hat - sieht dann jedoch seine Traumfrau. Die widerum ist wohl mit ihrem Freund da, der ein großer Fan von Bela ist...

Tja, die Story an sich ist schon klasse und lässt sogar Menschen grinsen, die eigentlich weder Ärzte noch Bela mögen. Wenn man sich jedoch die Maxi holt, dann sieht man die ganze Story aus verschiedenen Perspektiven. Einmal singt Bela im Original. Dann singt Charlotte Roche noch einmal aus ihrer Sicht. Am genialsten ist die Version (nicht von Bela gesungen) von einem "Olli", der aus seiner Perspektive singt, wie er das ganze erlebt hat. "Olli" ist wohl derjenige, der Bela angequatscht hat...

Die ganze Maxi ist also fast schon eine kleine Geschichte die erzählt wird. Hinzu kommt noch das Lied "Wenn das mal Liebe wird" ("normal" und "live" - also 2x), welches ebenfalls ohne weiteres direkt auf die Bingo-CD gepasst hätte. Abgerundet wird die Maxi mit dem Musikvideo zu "1. 2. 3. ...", welches man sich auf dem PC ansehen kann.

Alles in Allem: Für Bela-Fans ein MUSS! Für Musikliebhaber ebenfalls kaufenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Song 16. September 2009
Bela B. ist für mich, neben Farin Urlaub, der beste Deutschrocker, wo gibt, und dieses Lied einfach der Hammer!!!!!! Hörenswert, immer und immer wieder, bis es einem aus den Ohren wieder heraus kommt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon auf dem Album ein Hinhörer 27. Juli 2006
Von mr green
Schon bei seinem Album "Bingo" blieb ich bei diesem Song stehen, der neben "Irgendetwas bleibt" zu meinen absoluten Album-Lieblingen gehört. Einfach genial, welche Stimmung "1..2..3.." erzeugt, bei der fast jeder sich zum mitschmettern provoziert fühlt.
Kurz gesagt: "1..2..3.." ist einfach ein hamma Song, den man sich (schon gar nicht als Bela B. Fan) nicht entgehen lassen sollte. Aber auch die anderen Songs/Remakes auf der Scheibe sind nicht zu verachten und im unveränderten "Bela B." Style
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