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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
WOW!, 28. November 2004
Ich habe mir extra für diese Hörspielserie neue Kopfhörer und einen Walkman gekauft - und spätestens jetzt weiß ich warum!! "Nachtkathedrale" hat diese Serie nun wirklich festgesetzt in meinem Repertoire: Gabriel Burns ist genial! Sie ist technisch perfekt gemacht, sie ist spannend, sie hält die Spannung über mehrere Folgen aufrecht. Immer wieder gibt es auch Bezüge zu Mysteryserien und -filmen, die man auch schon kennt:) Bei Teil 5 fällt mir besonders auf, dass die Sounduntermalung diesmal speziell gut geworden ist! Aber: ab 12 Jahren empfohlen?? Das ist wirklich ein Witz. Die Geschichte ist meiner Meinung nach viel zu komplex erzählt (verschiedene Handlungsstränge, die zusammengeführt werden), und noch viel wichtiger: sie ist immer sehr brutal. Grade hier in Teil 5 beginnt gleich der Anfang sehr deftig. Hoffentlich bleibt diese Serie noch lange so gut, echt fantastisch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gabriel Burns: Nachtkathedrale, 17. August 2004
Allerfeinster Hörgenuss von Volker Sassenberg und seinem Team wird dem Hörer auch mit der fünften Folge von "Gabriel Burns" präsentiert. Der Aufbau der Geschichte ist dem des Vorgängers "Angst aus Eis" sehr ähnlich; zwei zunächst separate Handlungsstränge laufen ganz am Ende zusammen. Was den Gesamtstil dieser Folge betrifft, kann man wohl am ehesten Vergleiche mit der zweiten Folge, "Die Brut", ziehen, da auch dieser Fall in sich abgeschlossen ist, man es hier mit einem äußerst realen Mörder zu tun bekommt und der gesamte Fall sich nicht allzusehr in den größeren Handlungsbogen der Serie eingliedert. Nur kleine Bezüge auf die vorhergehenden Folgen werden genommen, weswegen man jene aber unbedingt vorher gehört haben sollte. Was an Szenen dargeboten wird, ist teilweise recht grafisch, eine am Boden festgeschraubte Leiche, entfernte Organe, genüssliche Schnitte mit der Mordwaffe. Diese Folge ab 12 Jahren zu empfehlen ist ein wenig leichtsinnig, daher lautet meine Empfehlung ab 16 Jahren. Dann kann man sich dieses Meisterwerk aber bedenkenlos zu Gemüte führen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nix für schwache Nerven, 14. August 2007
Während man sich in den letzten Folgen der Serie vor allem wegen den Souneffekten gegruselt hat, ist hier nun zum ersten Mal auch die Geschichte sehr gruselig. Fast schon ein wenig viel, zumal die Serie ja eigentlich auch für Jugendliche gemacht sein soll. Es geht hier um einen Serienmörder, dem eine Stimme befiehlt zu töten. Und das tut er dann auch. Und zwar auf eine sehr krasse und widerliche Art und Weise. Vor allem, dass beschrieben wird, wie diese Morde im einzelnen geschehen ist ein wenig zu heftig.
Doch wer sich daran nicht stört, den erwartet eine spannende neue Folge Gabriel Burns. Wieder gibt es zwei Handlungsstränge: die Ermittlungen von Bakerman und Co. sowie die Erlebnisse von Steven Burns. Der bekommt nun endlich einmal nähere Hinweise darauf, was mit seinem Bruder geschehen ist und welche seltsamen Fähigkeiten er besitzt.
Das Ende dieser Folge ist leider ziemlich abrupt und wird dann nur rückblickend in einem Gespräch zwischen Stephen und Bakerman erzählt.
Sound: Wie immer lebensnah und super. Vorausgesetzt, man will hören, wie sich glitschige menschliche Organe anhören, wenn man sie untersucht ;-)
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