Nachdem Don und Elektra den Höllensöhnen das schwarze Amulett wieder abgejagt haben, kommen diese zu dem Schluss, da eine kleine, mobile Killertruppe bei der Beseitigung von Don Harris nützlicher sein könnte als eine ganze Armee.
Einer aus den Reihen erklärt sich bereit sich dieses Problems anzunehmen oder bei Scheitern mit seinem Leben dafür zu zahlen.
Natürlich geht der erste Sniperangriff daneben, weil Don Harris natürlich schon im Vorfeld weiß was geschehen wird. Der Scharfschütze wird gefangen genommen und vom ESI verhört. Nachdem dieser verraten hat, dass ihn die Höllensöhne geschickt haben und dass diese sich in Glastonbury aufhalten, stirbt der Mann durch Gift. Entweder durch Fernzündung oder durch Selbstmord.
Währenddessen heuern die Höllensöhne den Bestatter an, welcher Dons Vater beerdigte. Weil dieser noch den Zugangscode zum Anwesen hat, soll er ihnen helfen. Mr. Sloane begibt sich also zum Anwesen von Don Harris und trifft dort Elektra. Er erzählt ihr eine haarsträubende Geschichte über einen Fehler in seiner Rechnung, so dass er eine neue vorbeibringen wollte, die Elektra natürlich nicht glaubt. Die Höllensöhne sind über so viel Unfähigkeit auch nicht gerade begeistert und noch aufgebrachter, weil er das nicht gleich gemeldet hat. Ich frage mich jedoch, warum sie böse auf den Bestatter sind, schließlich wird nie wirklich klar was er tun soll, um ihnen zu helfen.
Don und Elektra machen sich also auf zum Anwesen von Dons Vater nach Glastonbury. Elektra macht dort die Bekanntschaft mit Terence Kyle, einem Freund von Dons Vater. Die beiden freunden sich an und laden Don ein, den Abend mit ihnen zu verbringen. Hier zeigt sich, dass es weise war von Elektra, nie ein Handy zu besitzen, denn die Höllensöhne hören das komplette Telefonnetz von Glastonbury ab und wissen nun wo sie Don und Elektra eine Falle stellen können, um beide auf einen Schlag loszuwerden.
Elektra kommt und geht wie es ihr passt. Die hält ihr mysteriöses Image aufrecht. Auch diesmal sind wieder einige wirklich drastisch geschilderte Gewaltszenen mit dabei und die Story ist so platt wie gehabt, aber es passiert zumindest ein bisschen mehr. Ärgerlich ist der Star Trek Effekt, dass Nebenfiguren einfach kein langes Leben haben und man die Sätze zählen kann bis sie ableben, das wird langsam extrem vorhersehbar und ist auch mit einer Groschenheftvorlage nicht zu entschuldigen.