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05: Das Killer-Kommando
 
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05: Das Killer-Kommando

Don Harris - Psycho CopMP3-Download
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. November 2010
  • Erscheinungstermin: 22. November 2010
  • Label: Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH
  • Copyright: (C) 2009 Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH
  • Gesamtlänge: 55:06
  • Genres:
  • ASIN: B0026V74O6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.294 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:MP3-Download
Nachdem Don und Elektra den Höllensöhnen das schwarze Amulett wieder abgejagt haben, kommen diese zu dem Schluss, da eine kleine, mobile Killertruppe bei der Beseitigung von Don Harris nützlicher sein könnte als eine ganze Armee.
Einer aus den Reihen erklärt sich bereit sich dieses Problems anzunehmen oder bei Scheitern mit seinem Leben dafür zu zahlen.
Natürlich geht der erste Sniperangriff daneben, weil Don Harris natürlich schon im Vorfeld weiß was geschehen wird. Der Scharfschütze wird gefangen genommen und vom ESI verhört. Nachdem dieser verraten hat, dass ihn die Höllensöhne geschickt haben und dass diese sich in Glastonbury aufhalten, stirbt der Mann durch Gift. Entweder durch Fernzündung oder durch Selbstmord.
Währenddessen heuern die Höllensöhne den Bestatter an, welcher Dons Vater beerdigte. Weil dieser noch den Zugangscode zum Anwesen hat, soll er ihnen helfen. Mr. Sloane begibt sich also zum Anwesen von Don Harris und trifft dort Elektra. Er erzählt ihr eine haarsträubende Geschichte über einen Fehler in seiner Rechnung, so dass er eine neue vorbeibringen wollte, die Elektra natürlich nicht glaubt. Die Höllensöhne sind über so viel Unfähigkeit auch nicht gerade begeistert und noch aufgebrachter, weil er das nicht gleich gemeldet hat. Ich frage mich jedoch, warum sie böse auf den Bestatter sind, schließlich wird nie wirklich klar was er tun soll, um ihnen zu helfen.
Don und Elektra machen sich also auf zum Anwesen von Dons Vater nach Glastonbury. Elektra macht dort die Bekanntschaft mit Terence Kyle, einem Freund von Dons Vater. Die beiden freunden sich an und laden Don ein, den Abend mit ihnen zu verbringen. Hier zeigt sich, dass es weise war von Elektra, nie ein Handy zu besitzen, denn die Höllensöhne hören das komplette Telefonnetz von Glastonbury ab und wissen nun wo sie Don und Elektra eine Falle stellen können, um beide auf einen Schlag loszuwerden.
Elektra kommt und geht wie es ihr passt. Die hält ihr mysteriöses Image aufrecht. Auch diesmal sind wieder einige wirklich drastisch geschilderte Gewaltszenen mit dabei und die Story ist so platt wie gehabt, aber es passiert zumindest ein bisschen mehr. Ärgerlich ist der Star Trek Effekt, dass Nebenfiguren einfach kein langes Leben haben und man die Sätze zählen kann bis sie ableben, das wird langsam extrem vorhersehbar und ist auch mit einer Groschenheftvorlage nicht zu entschuldigen.
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Super Geschichte 18. Dezember 2009
Von FAB
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
.. die neugierig auf mehr macht. Leider bisher nur 6 Folgen. Die sind jedoch sehr interessant, zahlreiche bekannte Syncronsprecher machen die Figuren glaubhaft. Ich hoffe auf weitere Abenteuer von D. Harris + Elektra und kann die Reihe nur jedem Hörspielfreund empfehlen.
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Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Don Harris und seine Gefährtin Elektra sind dem Geheimbund der sogenannten 'Höllensöhne' mehr denn je ein Dorn im Auge. Daher schicken sie ein gut ausgebildetes Killerkommando um den Psycho-Cop und Elektra zu töten. Don kann dank seiner hellseherischen Fähigkeiten den Attentäter dingfest machen. Beim Verhör gelingt es Harris dem Killer einen Hinweis auf Glastonbury zu entlocken, bevor sich der Todesschütze selbst richtet. Nach Glastonbury, zum Anwesen von Dons Vater, hat sich auch Elektra begeben. Dort trifft die geheimnisvolle Frau auf Terence Kyle, der Dons Vater gut kannte. Doch der alte Mann und Elektra ahnen nicht im Geringsten, dass das Killerkommando der Höllensöhne bereits auf dem Weg zu ihnen ist, und auch für Don Harris wurde bereits eine Falle gestellt, denn der Psycho-Cop ist nicht der einzige Mensch mit außergewöhnlichen Fähigkeiten'

Für die Vertonung der Don Harris-Romane haben sich Oliver Döring und Pe Simon wieder mächtig ins Zeug gelegt und ein rasantes, intelligentes Thrillerhörspiel geschaffen, dass mit jedem modernen Kinofilm mithalten kann. Im Vergleich mit den John Sinclair-Hörspielen wirken die Vertonungen des Psycho-Cops trotz der übersinnlichen Komponente bodenständiger, erwachsener und ernsthafter. Von der Thematik her erinnert DON HARRIS ein wenig an eine Mischung aus James Bond und 'Sakrileg', und da der 220 Seiten starke Roman in eine Stunde Spielzeit umgewandelt wurde, entwickelt die Geschichte ein hohes Tempo. Der Spannungsaufbau ist den Machern erstklassig gelungen und nimmt den Hörer sofort gefangen. Effekte und Inszenierung lassen keine Wünsche offen, ebenso wenig wie die Sprecherauswahl, die einfach brillant ist. Douglas Welbat ist ein eindringlicher, stimmiger Erzähler, der sich nie in den Vordergrund drängt und die Szenerie eher gedämpft begleitet. Dietmar Wunder wächst in der Rolle des Psycho-Cops über sich selbst hinaus, ebenso wie Claudia Urbschat-Mingues. Bernd Rumpf ist der optimale Chef für Harris und auch Jörg Döring macht als Ethan Sloane einen hervorragenden Eindruck. Die Musik aus der Konserve von Universal harmoniert perfekt mit der Handlung und macht das Hollywood-Feeling komplett. Selten wirkte ein kommerzielles Hörspiel derart harmonisch und stimmig. Lediglich das Ende ist etwas arg plakativ ausgefallen und dank des Titelbilds auch leicht vorhersehbar. Hier krankt die Story an der gezwungenen Brutalität, der der Autor Jason Dark nur allzu gern frönt, seit er dem engen Korsett des Jugendschutzes entfliehen konnte, in dem er in seinen JOHN SINCLAIR-Romanen immer noch steckt.
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