Jack Slaughter war immer so stolz darauf, dass es ihm gelungen war seine Tauchausrüstung als Werbungskosten abzusetzen, damit ist aber nun Schluss. Aus NY ist ein neuer Steuerprüfer eingetroffen und der ist ein ganz scharfer Hund: Jack muss alle Belege der letzten Jahre zusammensuchen und vorlegen. In nächster Zeit wird er also keine Zeit haben Dämonen zu jagen. Da hat Kim eine wunderbare Idee: Ein Freund von ihr hat ein experimentelles 24 Stunden Virus mit dem Jack beim Steuerberater im Mitleid heischen kann, dumm nur, dass es bei Jack nicht wirkt, aber bei fast jedem anderen Bewohner Jacksonvilles.
Was passiert, wenn man einen Enschlafenen Steuerbeamten mit einem Schlaflosigkeitesfluch belegt?
Nicht nur Jack und seine Nachbarin haben ein Problem mit dem neuen Steuerprüfer. Auch Prof. Doom hat einen Brief vom Finanzamt erhalten und findet das alles andere als witzig. Nur ist er in der Lage sich effizient und anonym an nervigen Sachbearbeitern zu rächen. Dass er damit auch gleich ganz Jacksonville ins Chaos stürzt ist ein kleiner, unbeabsichtigter Bonus für den Kampf des Bösen gegen die Menschheit.
Ich liebe Verwaltungshumor. Steuerberaterzombies, die nur Steuersünder anfallen, das ist mal was ganz anderes. Leider hilft das weder Kim noch Jack, denn beide waren nicht immer ganz ehrlich was die Steuern angeht.
Diese Folge schließt nahtlos an Episode 4 an. In jeder neuen Folge werden in der Vorfolge kurz erwähnte Stichpunkte aufgenommen und führen so durch die Serie. Insgesamt ist diese Folge jedoch soweit auch einzeln anhörbar und fast in sich abgeschlossen.
Fazit: Die Serie macht sich. Während die ersten 3 Folgen doch arg klamaukig waren und damit teils eher nervten als unterhielten hat die Serie nun ihren Rhythmus gefunden und bietet eine ausgewogene Mischung aus Humor und tatsächlicher Handlung.