Schade, von den ersten drei Preston-Aberdeen-Episoden halte ich diese für die schwächste. Handwerklich und schauspielerisch ist die Arbeit wieder tadellos, aber das macht in der Summe leider noch kein hochwertiges Hörspiel. Die Geschichte ist zäh, langatmig und von dem witzigen Geplänkel zwischen den Figuren Preston, Sarah und Desmond abgesehen, wird man leider wenig verwöhnt. Der Funke springt einfach nicht über und es zieht sich. Außerdem finde ich es etwas schade, dass Nils Clausnitzer, der in Episode 1 und 3 den Inspektor Forrester spricht, nun auf einmal in einer ganz anderen Rolle zu hören ist.