Wie bereits in einigen anderen "Drei-Fragezeichen"-Rezensionen erwähnt, stehe ich vor allem auf die alten (ursprünglichen) Folgen (so bis Folge 40).
Welche Folge der "Drei Fragezeichen" nun wirklich die beste ist, ist wohl auch für Kenner schwer zu sagen. Nach langen hin und her habe ich mich für diese Folge entschieden (siehe eventuell hierzu auch meine Liste: "Die besten "Drei-Fragezeichen"-Hörspiele - Mein Ranking"). Keine leichte Entscheidung, da es wirklich viele guten Folgen gibt.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren folgende Punkte:
1. es ist eine der frühen, besseren Folgen ...
2. sie hat mir als Kind schon sehr gut gefallen ...
3. sie versprüht eine absolut tolle Atmosphäre ...
4. die Story ist wirklich stark, mit viel Mystik und unheimlichen Vorkommnissen ...
5. die Story ist einigermaßen plausibel ...
6. die Sprecher sind allesamt superb ...
7. die Folge ist sehr übersichtlich und daher auch für jüngere Hörer geeignet ...
8. auf Schnickschnack (wie z.B. überflüssige Gaststars, wie "Fettes Brot") wurde verzichtet.
Zur Story:
Zwei der drei Detektive, nämlich Peter und Bob, besuchen das Haus des verstorbenen Mathias Green. Dabei stoßen sie auf eine Gruppe von 6 (oder 7) Personen. Plötzlich erscheint der Geist des alten Mathias Green.
Alle sind von der Erscheinung des "grünen Geistes" überzeugt, nur Justus zweifelt die Schilderungen seiner Kollegen an und wittert einen neuen Fall.
Kurze Zeit später bittet eine Nachfahrin des Toten, Lydia Green, die drei Detektive um Hilfe und lädt (zunächst nur) Peter und Bob auf ihr Weingut ein.
Auch hier erscheint der "grüne Geist" und verbreitet Angst und Schrecken.
Ein faszinierendes Hörspiel, welches sich ein Fan dieser Serie nicht entgehen lassen sollte. Die volle Punktzahl!