Die Geschichte entwickelt sich zügig und überzeugend. Dabei ist die Grundidee so simpel wie genial: Man locke den besten Geheimdienstagenten der Welt mit einer wertvollen Dechiffriermaschine und einer schönen Frau - und bringe ihn dann um. Doch SMERSH, neben SPECTRE die Hauptgegnerorganisation von James Bond, hat mit einem nicht gerechnet: Mit der List und Tücke des Agenten selbst! Dieser weiß sich nämlich zu helfen, und das im Buch fast noch spannender als in dem gleichnamigen Film. Liebesgrüße aus Moskau ist für mich einer der besten James Bond Romane, und das vor allem wegen !!! Achtung hier wird etwas verraten!!! des offenen Endes! Hier merkt man, daß Ian Fleming seine Romane in einer fortlaufenden Serie geschrieben hat, die man dann auch in der richtigen Reihenfolge lesen sollte! Hier endet das Buch offen und der Leser wird im Unklaren gelassen, was passieren wird. Übrigens, das nachfolgende Buch ist „James Bond jagd Dr. No" - hier kuriert sich Bond von seiner Verletzung. Ein packender Bond-Krimi vor einem packenden UdSSR-Hintergrund. Spannend gut. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)