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0,1% - Das Imperium der Milliardäre Gebundene Ausgabe – 10. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Westend; Auflage: 1 (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864890233
  • ISBN-13: 978-3864890239
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.962 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ossietzky 9/2013: „Der Autor legt seine Erkenntnisse so schlüssig wie spannend dar.“

Lesart 1/2013: „Ein packendes und aufschlussreiches Buch"

SR2, 8.3.2013: „Im Schatten dieser Debatte über Verteilungsgerechtigkeit wächst eine Geldelite heran, die in ganz anderen Dimensionen rechnet … Das, sagt zumindest der Soziologe Hans Jürgen Krysmanski, kann gefährlich werden, er warnt vor den Folgen.“

Junge Welt, 14.03.13: „Der unermüdliche Forscher von Macht, Kapitel und Eliten, der Soziologe und große Erzähler Hans Jürgen Krysmanski ... Der Zugriff aufs Ganze unterscheidet ihn von vielen anderen Autoren, die sich mit Reichtum und Macht befassen.“

SZ vom 12./13.1.13: „Krysmanski bezieht Stellung, doch er tut es ungeachtet der klaren Positionen, die er ziemlich kompromisslos vertritt, auf einer fundierten wissenschaftlichen Basis. (…) Eine vor allem in Krisenzeiten berechtigte, kritische Auseinandersetzung mit dem vielfach fragwürdigen Gebaren einer Elite, die sich selbst nur noch über sehr viel Geld definiert.“

FR 29./30.12.12:„Ein fundierter Blick in die Welt des Reichtums … Anschaulich macht uns der Autor das Imperium der Milliardäre mit den Mitteln seines Fachs, der Soziologie – allerdings in einem ironischen, sehr gut lesbaren Stil.“

Deutschlandradio Kultur, 22.11.2012:„Für Krysmanski existiert "Richistan", das Reich der Superreichen, folglich außerhalb staatlicher und demokratischer Kontrolle. Er diagnostiziert globale "Plutokratie" und die "Refeudalisierung" der Gesellschaft. … Die meisten Leser dürften Krysmanskis Ärger und Ohnmacht teilen. Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass das Geld notorisch zu denen fließt, die ohnehin darin schwimmen! Ist es aber. Denn die Geld-Kanäle selbst werden nach den Plänen der Superreichen gebaut.“

Telepolis, 04.11.2012: "Mit seinem Werk liefert Krysmanski eine Anatomie des Megareichtums dieser Welt. Er entschleiert die teilweise nur schwer zu fassende Macht, die mit diesen enormen Geldwerten verbunden ist, und verdeutlicht so, dass auch in komplexen Systemen und Strukturen, konkret benennbare Akteure am Werke sind."

ttt, 14.10.2012:„Krysmanski hat untersucht, wie die Parallelgesellschaft oben aussieht. […] Dass die Superreichen selbst in der Krise ihr Vermögen noch einmal deutlich gesteigert haben, hält er gesellschaftlich für eine gefährliche Entwicklung.“

Nachdenkseiten, Wolfang Hetzer, 16.10.2012:"Krysmanski gelingt es, die abstrakten und konkreten Voraussetzungen und Folgen einer obszön ungleichen und damit auch unerträglich ungerechten Vermögens- und Einkommensverteilung mit persönlicher Leidenschaft und wissenschaftlicher Nüchternheit zu beschreiben und zu erklären."

Der Standard, 08.10.2012:"Zeichnet ein recht deutliches Bild davon, wem die Welt gehört und was das bedeutet."

VDI Nachrichten, 30.11.2012:„Lesenswert, denn es nimmt eine Klasse in den Blick, die viel Macht hat und von der nur wenig bekannt ist.“

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Jürgen Krysmanski lehrte bis 2001 Soziologie an der Universität Münster. Seine thematischen Schwerpunkte sind die Klassen-, Friedens- und Konfliktforschung. Er war Mitglied des Präsidiums des Weltfriedensrats und ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artikel 20 Grundgesetz am 18. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich gehöre zu denen, die sich schon immer gefragt haben, was bestimmte Leute bei uns meinen, wenn sie von den Besserverdienern sprechen und davon, dass die Leistungsträger entlastet werden müssten. Wer bitte ist denn bei Lichte betrachtet dagegen, dass sich Leistung (wieder) lohnt und die sogenannten Leistungsträger entlastet werden? Allerdings bleibt die Frage, was tatsächlich damit gemeint ist, nahezu immer unbeantwortet und wenn, dann argumentieren Politiker, Lobbyisten der Wirtschaft und andere in der Regel so wie der Autor auf Seite 44 schreibt:

"Wir hören ... immer wieder, dass Reichtum schon bei eine Einkommen von 5.000 Euro pro Monat und bei einem Vermögen von 300.000 Euro beginnt (die Immobilie eingerechnet). Im Reichensteuerkampf lässt es sich dann gut Angst schüren ums ererbte Reihenhäuschen und Stimmung machen gegen die »neidvolle« Unterschicht, die nicht arbeiten und trotzdem auch so viel haben will."

Zweifelsohne muss niemand mit einem Einkommen von 5.000 pro Monat Euro bei uns am Hungertuch nagen oder jeden Euro dreimal umdrehen, bevor er ihn ausgibt. Aber ist jemand dann wirklich schon "reich"?

Nach der Lektüre des Buches zählt sich mit Sicherheit bei uns niemand mehr, der 5.000 Euro pro Monat verdient und über ein Vermögen von 300.000 Euro verfügt, zu den Reichen, geschweige denn zu den "Superreichen". Denn vor allem um letztere geht es im Buch. Es geht um die Reichsten der Reichen, um das letzte Zehntelprozent.

Der Autor analysiert das Phänomen der "Superreichen" aus verschiedenen Blickwinkeln, Tatsächlich steckt die "Reichenforschung", wie er feststellt, noch in den Kinderschuhen.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 17. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Reichtum ab einer gewissen, schwindelerregenden Höhe lässt sich nicht mehr durch Staat oder Bürgergesellschaft kontrollieren. Er verzweigt sich, internationalisierend werden Spuren verwischt, immer schneller, undurchschaubarer, mächtiger. Karl Marx formulierte, wer reicht ist, kann sich geistreiche Leute kaufen, die diesen Geldtrögen zuarbeiten. Geld kauft sich heute diesen Geist überall zusammen, über Wissenschaftler, Medien, Politiker, Sachverständige. Fürsprecher allerorten stehen jeden Tag auf, hungrig nach sattmachenden Fleischtrögen, sei dies Ruhm oder Geld, beides tendiert gegen unendlich.

Nach einer Untersuchung des Tax Justice Network liegen Finanzvermögen von 21 bis 32 Billionen Dollar in Steueroasen gebunkert, mehr als das Bruttoinlandsprodukt der USA. Dieses große schwarze Loch in der Weltwirtschaft saugt alle an, die zumindest in die Nähe, die Segnungen dieser Quelle kommen wollen. Gleichzeitig spannt dieses Loch den Abstand zu den Besitzlosen immer stärker und wird dadurch zur Gefahr für die Superreichen selbst und ihre Klüngelwirtschaften (Bilderberger, Clubs, Davos, Bohemian Grove).

Der aktuelle Hofstaat der Superreichen ist viel gefährlicher als der frühere Adel, den man auf Burgen aushungern konnte. Geldadel heute schottet sich ab in seinen Clubs, hält sich kaum durchschaubare Hofstaaten überall, ist immer unterwegs, nicht mehr sichbar.

Eine Vermögensabgabe käme deutschen Superreichen gerade zupass, tatsächlich fordert der Autor eine Vermögensdeckelung, um Gerechtigkeit wirklich herzustellen und unser Über-Leben langfristig sicherzustellen. Leider wird dies immer unwahrscheinlicher.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diplom-Soziologe Frank Wolfram Wagner am 14. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Da braut sich etwas zusammen. Schon verlassen Superreiche das sinkende Schiff.Eine ganze Planetarisierung findet statt .Von Manhatten bis Monaco lösen sich die reichsten Leute dieser Erde von allem los und werden zu einer Klasse staatenloser Durchreisender.Menschen geben ihre Staatsbürgerschaft auf ,nur um Steuern zu sparen."(S.200)Nun, nur die letzte Erkenntnis ist neu ,sprach der Leedser Philodoph Bauman bereits vor gut zehn Jahren von Glokalisierung ,die aufteilt in eine weltweite Elite und den lokalisierten ,weltweiten Rest.Für wen spart die Bevölkerung?-Für wen schuftet das Prekariat ?-Gibt es einen besseren Beweis für die These : Gleichheit ist Glück als das Buch des Münsteraner Soziologen Hans -Jürgen Krysmanski?- Er ist lange emeritiert und hatte noch nie Zweifel ,wo er steht.Krysmanski weiss viel zu sagen über Zirkel ,die über den Regierungen stehen ,über Produktivkräfte auch ,aber man muss eben kein Marxist sein ,um sein Buch anregend zu finden ,der kritische Blick im Verständnis eines Bourdieu reicht da völlig, um die Weltelite zu begreifen und zu hinterfragen.
Krysmanskis Schlussfolgerung lautet als Frage so: " Wie lassen sich Planungsdaten aus den kapitalistischen Computernetzwerken befreien ,um sie in einem sinnvollen Modell gesellschaftlicher Totalität auf den digitalen Weg zu bringen?-"(S.264)Meine Antwort: Die Elite muss es selber wollen!
Aber ,wie kommt Krysmanski zu dieser Frage?- Krysmanski wusste schon vor 15 Jahren, wer die Bilderberger sind ,und er sagt heute:" In den letzten Jahren habe ich mich mit dem amerikanischen "Power Structure Research" beschäftigt."(S.22)
Der Rezensent hat hingegen eine pragmatische Zukunftsvision :Lasst uns zusammen mit den dann alten Eliten den Sozialstaat neu erfinden und Gesetze entwerfen ,die der bisherigen Unterschicht keine Angst mehr machen!
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