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So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch: Die optimale Vorbereitung für Hochschulabsolventen Taschenbuch – 19. März 2001

37 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 19. März 2001
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Christian Püttjer (links im Bild) arbeitet gemeinsam mit Uwe Schnierda seit 1993 als Berater und Bestsellerautor in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik.

-> Püttjer und Schnierda bloggen auch sehr erfolgreich auf ihrer Seite KARRIEREAKADEMIE.de.

-> Schwerpunkte sind dabei diese Themen:
- Arbeitszeugnis & Zwischenzeugnis
- Englische Bewerbung (CV, Cover Letter, Recommendation Letter, Jobinterview)
- Assessment-Center & Management-Audit
- Vorstellungsgespräch (Selbstpräsentation, Schwächen/Stärken, Lücken im Lebenslauf, eigene Fragen)
- Online-Bewerbung und E-Mail-Bewerbung
- Glücklich im Job?

-> Ihre Erfahrungen aus Tausenden von Bewerbungsmappen-Checks, Einzelberatungen und Seminaren haben Püttjer und Schnierda, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern (Gesamtauflage über 1,4 Millionen, Stand: 2014) veröffentlicht.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das optimale Bewerbungsgespräch Selbstpräsentation für Hochschulabsolventen

Viele Hochschulabsolventen sind der Meinung, dass Personalverantwortliche durch spezielle Fragen schon herausbekommen werden, was sie wissen wollen. Die Möglichkeit, selbst gestaltend in das Gespräch einzugreifen, wird weder gesehen noch genutzt. Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen, wie Bewerbungsgespräche "funktionieren" und wie sich Hochschulabsolventen überzeugend präsentieren.

Bewerbungsgespräche sind keine Beratungsgespräche: Nicht die Personalverantwortlichen müssen aus den Angaben von Absolventen ein Qualifikationsprofil zusammensetzen, sondern die Berufseinsteiger selbst müssen im Vorfeld ihr Qualifikationsprofil erstellen und im Gespräch klar definieren. Je aussagekräftiger diese Selbstpräsentation ist, desto angenehmer wird ein Vorstellungsgespräch verlaufen.

Die personenbezogene Entwicklung und Darstellung des beruflichen Stärkeprofils ist das Kernstück für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch, so die Autoren und Bewerbungsberater Christian Püttjer und Uwe Schnierda. In ihrem Buch zeigen sie, welche Fehler Hochschulabsolventen vorzeitig ins Aus befördern und nach welchen Regeln sich eine schlüssige und erfolgsversprechende Selbstdarstellung vor dem Vorstellungsgespräch ausarbeiten lässt. Der Bewerber lernt, seine Stärken in einem Kurzvortrag so darzustellen, dass er sowohl fachlich als auch persönlich überzeugt.

Mehr als 20 Übungen, die 100 häufigsten Fragen des Bewerbungsgesprächs und die besten Antworten auf sie, 20 Fotos zur überzeugenden Körpersprache sowie zahlreiche Praxisbeispiele und Tipps unterstützen den Bewerber und machen ihn zum Wunschkandidaten der Unternehmen.

Die Autoren

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Das besondere an diesem Buch ist, dass es speziell an Hochschulabsolventen gerichtet ist und wirklich sein Geld wert ist. Neben den 100 häufigsten Fragen im Gespräch (inkl. der negativen(!) wie positiven Antwortmöglichkeiten) wird auch stark auf das eigenen Bewerberprofil eingegangen.
Als erstes muss der Bewerber sein Selbstprofil mittels des Buches und seiner Fähigkeiten erstellen. Daneben wird auf die richtigen Frage- und Antworttechniken im Gespräch eingegangen, typische Stressfragen vorgestellt und immer wieder darauf gesetzt, die eigenen Fähigkeiten ins richtige Licht zu setzten. Gesprächssituationen, Körperhaltung und weitere Detailtipps werden am Schluss vorgestellt.
Das einzige, was nach dem Lesen dieser Lektüre noch fehlt, ist das Vorstellungsgespräch selbst.
Ideale Bearbeitungszeit des Buchs sind ca. 2 Tage, nach denen man wirklich kein Lampenfieber mehr haben muss.
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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von teamelliot am 28. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich bereits ein Vorstellungsgespraech vergeigt habe, habe ich mich dazu entschlossen mit Hilfe dieses Buches das naechste Vorstellungsgespraech besser vorzubereiten. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Tatsaechlich musste ich beim Lesen mehrfach laut loslachen, weil ich haeufig Antworten, die ich im vorherigen Vorstellungsgespraech gegeben habe, in den Negativbeispielen wiedergefunden habe. Im diesem Gespraech hab' ich mich auch wirklich provozieren lassen und hab es persoenlich genommen, ohne mitzubekommen, dass alles von der Personalabteilung eine durchgeplante Strategie war um mein Verhalten zu testen. Das Buch ist meiner Meinung nach Pflichtlektuere um zumindest die Personalabteilung ohne groesseren Schaden zu ueberstehen.
Auch Tricks der Personabteilung, wie verdeckte Fragen nach persoenlichen Staerken und Schwaechen, die auch fuer den zukuenftigen Arbeitsplatz wichtig sind und die man in der Aufregung des Gespraechs nicht sofort erkennt ("Was wuerde Ihre Freundin sagen, was sie an Ihnen schaetzt?"), werden angesprochen und sind mir im Gespraech auch wirklich begegnet.
Die Autoren scheinen die Praxis wirklich gut zu kennen und selbst wenn man die 100 gegebenen Standardfragen nicht auswendig lernt (Sollte man auch nicht tun.), hat man auf jeden Fall die Richtung in die die Antwort gehen sollte auch waehrend des Gespraechs im Hinterkopf und kann gelassen antworten. Tatsaechlich ist dieses Buch auch Studenten zu empfehlen, die zwar noch weit vom Abschluss weg sind, die aber hier schon erfahren koennen, worauf es Arbeitgebern ankommt, da Praktika und Berufserfahrung wirklich mehr zaehlen als Noten und man damit selbst laengere Studienzeiten ausbuegeln kann.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Wertvolle Hilfe zur Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch! Absolut paxistauglich und pragmatisch!Anstatt die Komplexität noch zu erhöhen (wie dies z.B. bei Hesse & Schrader durch den Schreibstil und m.E. unnötige psychologische Typisierungen geschieht) vermittelt das Buch die wesentlichen Aspekte, auf die ein Bewerber achten sollte. Es liefert viele Beispiele und erklärt immer auch die Struktur, nach der der Leser seine eigenen Antworten formulieren kann!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Winter am 21. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Bei uns an der Uni führt das Career Center regelmäßig Vortragsveranstaltungen und Seminare für die optimale Bewerbung durch. In einer Vortragsveranstaltung zum Theme Jobinterview wurde uns dieser Ratgeber empfohlen.

Ich bin bei Empfehlungen eher skeptisch, aber nachdem ich mir in einer Buchhandlung (sorry amazon) gründlich angeguckt habe, was es so gibt, habe ich mich für dieses Buch entschieden (ja, bei amazon :-)). Allein schon die Tatsache, dass das Buch bereits in der sechsten Auflage erschienen ist spricht ja Bände!

Zu meinem Hintergrund: Ich studiere VWL und werde in Kürze mein Studium beenden. Mit dem Buch bin ich sehr gut zurechtgekommen. Der Aufbau ist schlüssig und strukturiert, man hat sofort den Überblick.

Im Detail geht es um diese Bereiche:

- Vorbereitung des Gespräches

- individuelle Selbstpräsentation

- Gesprächspartner auf der Unternehmensseite

- Gesprächstechniken

- Stärken und Schwächen

- Fragen zur Leistungsmotivation

- Fragen zum Unternehmen

- Fragen zur Entwicklung in Schule und Studium

- Fragen zur Persönlichkeit

- Fragen zur Freizeit

- Eigene Fragen

- Stressfragen

- Gehaltsfragen

- Körpersprache im Jobinterview

Abgerundet wird das Ganze durch weitere (!) 100 Beispielfragen mit 100 ungünstigen und 100 überzeugenden Antworten. Ich habe mich öfter mit meiner VWL-Lerngruppe getroffen, dann haben wir uns gegenseitig die Fragen gestellt und Feedback gegeben, wie die Antworten herüberkamen. Wir haben uns auch, wie von den Autoren empfohlen dabei mit der Videocam aufgenommen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Stützer am 28. September 2007
Format: Taschenbuch
Die vielen, in hohen Auflagen erschienenen Bücher des Berater- und Autorenduos Christian Püttjer und Uwe Schnierda weisen darauf hin, dass die beiden zu den Spitzenkräften in Sachen Bewerberschulung gehören, und auch die vielen positiven Bewertungen ihrer Bücher belegen, dass sie die Erwartungen ihrer LeserInnen weitgehend erfüllen. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das nachvollziehen, denn auch ich finde ihre Ratschläge für gelungene Selbstpräsentationen sehr empfehlenswert. Dennoch gibt es einige Dinge, die mich beim Lesen des Buches stutzig gemacht haben.

Wie in den meisten Bewerbungsratgebern für Hochschulabsolventen verwenden auch die beiden Autoren am liebsten Beispiele für Bewerber, die ein wirtschaftswissenschaftliches Studium absolviert haben. Ein sehr häufig genannter Begriff ist dabei das Wort 'Marketing'. Daneben werden gelegentlich Beispiele aus den Ingenieurwissenschaften angeführt, andere Studienrichtungen werden dagegen so gut wie nicht erwähnt. Nun ist es zwar so, dass aus den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften in der Tat viele Studienabgänger kommen, dennoch stellen die beiden Gruppen zusammen keineswegs die Mehrheit, sondern nur etwa ein Drittel aller Absolventen. Außerdem legen in den Wirtschaftswissenschaften beileibe nicht alle Studierenden ihren Schwerpunkt auf Marketing. Mit anderen Worten: die meisten Hochschulabsolventen werden sich in den zitierten Beispielen kaum wiederfinden.

Ein weiteres Lieblingswort der Autoren ist 'Unternehmen'. Das heißt, die Beispiele sind stets auf Bewerbungen in Firmen ausgerichtet. Doch auch diese Situation trifft auf die meisten Hochschulabsolventen nicht zu.
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