Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Vorbereitung auf den nächsten Band?, 2. August 2009
Die ersten Betsy-Bände habe ich ziemlich schnell nacheinander gelesen. Zwischen dem letzten und diesem hier lag jetzt einige Zeit dazwischen und ich hatte die leise Befürchtung, nicht mehr ganz so gut in die Geschichte reinzukommen. Die Befürchtungen haben sich aber aber nicht bewahrheitet.
Ohne Probleme habe ich mich gleich nach den ersten paar Seiten wieder völlig in der Geschichte wiedergefunden.
Bedingt durch etwas ernstere Themen, war dieser Teil nicht ganz so lustig wie die Vorgänger, aber Betsy hat nichts von ihrem Charme eingebüßt. Zu meinem Lieblingscharakter hat sich George das Biest - Verzeihung: Garrett Shea entwickelt.
Durch ihn lernen wir in diesem Band auch Antonia die Werwölfin, die sich nicht wandelt kennen. Näheres dazu wird in der Story "Untot in Not" erklärt, die quasi eine Geschichte in der Geschichte ist. Da dieser Anhang in dem 5. Band eigentlich eine Geschichte ist, die zwischen dem vierten und dem fünften Band spielt, wäre es vorteilhafter gewesen, sie an den Anfang des Buches zu setzen und nicht ans Ende.
Ich hatte das leise Gefühl, dass dieser Band sowieso eher eine Vorbereitung auf den nächsten Teil sein soll. Zuviele einzelne kurz eingestreute Themen lassen darauf schließen. Und auch die Charaktere, die weiter ausgebaut wurden. Ich denke, all das wird sich im nächsten Band irgendwo wiederfinden.
Alles in allem hat mir dieses geordnete Chaos wieder gut gefallen und der herrliche Sarkasmus, der sich durch jeden ihrer Bände zieht, ist mittlerweile zu Mary Janice Davidsons Markenzeichen geworden.
Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil und vergebe 4 von 5 Sternen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ganz nett, aber Spannung fehlt , 14. Oktober 2008
Die Bonusgeschichte am Schluss sollte man zuerst lesen, bevor man mit dem Buch anfängt. Die Geschichte passiert zwischen Band 4 und 5.
In "Nur über meine Leiche" passiert eigentlich nicht besonders viel, eine Delegation von alten Vampiren aus Europa besucht Betsy und natürlich gibt es gleich Ärger und Probleme zu lösen. Das Buch ist wieder mit Wortwitz geschrieben, nur leider fehlt die Spannung. Deshalb gibt`s nur 3 Sterne. Ich hoffe, dass die Fortsetzung Biss der Tod euch scheidet wieder besser wird.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
leicht locker witzig, 24. September 2008
Das Buch "Nur über meine Leiche" ist der 5te Teil der "Betsy" Reihe von Mary Janice Davidson, die natürlich aufeinander aufbauen.
1. Weiblich, ledig, untot
2. Süß wei Blut und teuflisch gut
3. Happy Hour in der Unterwelt
4. Untot lebt sich's auch ganz gut
5. Nur über meine Leiche + Bonus Story Untot in Not (Die Story siedelt zwischen Teil 4 und 5 an.
Wie üblich schreibt Mary Janice Davidson unheimlich lustig und sarkastisch. An manchen Stellen klebt sich ein Lächeln in mein Gesicht das sich locker die nächsten fünfzig bis hundert Seiten hin ziehen kann.
Die Figuren sind wie immer solide und tief.
Zur Zwischenstory "Untot in Not":
Die kurze Story (53 Seiten) spielt zwischen Teil 4 und Teil 5. Hier wird eine neue Person eingeführt. Antonia (Nein, nicht Betsys Stiefmom) ist eine Wehrwölfin die sich leider nicht verwandeln kann, dafür aber locker mal die Zukunft vorhersieht. Wie sie genau zu Betsy kommt und wieso möchte ich nicht direkt verraten, aber bei ihrer Ankunft in Betsys Küche lernt sie Garrett kennen, auch bessers Bekannt als George das Biest. Der gute George, äh sorry Garrett wird hier ordentlich ausgebaut.
Zur Story "Nur über meine Leiche":
Betsy gerät mal wieder so richtig schön unter stress. Da wären unter anderem eine Vampirin die ihren Lover verwandeln möchte, die "böse" Europa Fraktion der Vampire, von denen leider einer eine Freundin von Betsy "getötet" bzw gewandelt hat, eine schwerkranke Freundin, Betsys Idee künftig komplett ohne Blut zu leben, ein Zombie, eine Überraschungsparty und noch unmengen mehr.
Betsy wird wieder einmal erschossen, diesmal von einem "Freund" und ständig muss sie auf Baby Jon aufpassen.
Fazit:
Meine Vorrezessenten meinte dass dieses Buch nicht viel neues zu bieten hätte. Nun da halte ich guten Gewissens dagegen. Betsy ist wie immer für eine Überraschung gut. Dennoch gebe ich gerne zu dass dieser Teil "unvollständig" zu sein scheint. Es macht für mich mehr der Eindruck dass "Nur über meine Leiche" der Auftakt zu dem nächsten Knaller ist. So zu sagen die Ruhe vor dem Sturm. Es werden viele neue Handlungsstränge eingearbeitet. Zum Beispiel Antonia und Gerritt. Antonia hat ein bischen die Mentalität eines Bullodozers und ich perönlich freue mich schon wenn sie alle mit ihrem seltsamen Charme überrollen wird. Ausserdem wird man Neugierig was noch aus Gerritt wird. Wer ist Carolina und gehört sie zu den Guten? Wo kommt der Zombie her und können Zombies Betsy gefährlich werden? Hatte Laura vielleicht doch die Finger in ein paar "seltsamen" Vorgängen? Oder ist sie immer noch die "brave Tochter des Teufels?"
Obwohl ich normal Bücher bevorzuge die in sich geschlossen sind, liebe ich doch die Betsy Reihe. Ich muss immer wieder lachen und man entdeckt stets neues. Die Charaktäre werden definitiv nicht langweilig.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe und auf ein Wiedersehen mit Betsy und Eric.
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