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Nur über meine Leiche Taschenbuch – 15. September 2008

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 3 (15. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802581776
  • ISBN-13: 978-3802581779
  • Originaltitel: Undead and Unpopular
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 20 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mary Janice Davidson vereint in ihrer Persönlichkeit einige sehr unterschiedliche Vorlieben: Sie kauft gerne ein, engagiert sich für den Frieden und spricht über sich selbst vorzugsweise in der dritten Person. Außerdem zählt sie zu den Glücklichen, die für das, was sie am allerliebsten tun, auch noch bezahlt werden: das Schreiben. Seit Ende der 1990er-Jahre arbeitet sie erfolgreich als Autorin moderner Vampirromanzen für Frauen. Ihre Bücher tauchen regelmäßig in den Bestsellerlisten auf, bekannt wurde sie u. a. durch die "Betsy Taylor"-Romane, die "Mermaid"-Serie und die "Untot"-Reihe.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

it Weiblich, ledig, untot gelang Mary Janice Davidson der Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten. Seither hat sie eine riesige Fangemeinde gewonnen. Davidson lebt in Minnesota. Mit ihrer Heldin Betsy teilt sie die Leidenschaft für Designerschuhe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2009
Format: Taschenbuch
Die ersten Betsy-Bände habe ich ziemlich schnell nacheinander gelesen. Zwischen dem letzten und diesem hier lag jetzt einige Zeit dazwischen und ich hatte die leise Befürchtung, nicht mehr ganz so gut in die Geschichte reinzukommen. Die Befürchtungen haben sich aber aber nicht bewahrheitet.
Ohne Probleme habe ich mich gleich nach den ersten paar Seiten wieder völlig in der Geschichte wiedergefunden.

Bedingt durch etwas ernstere Themen, war dieser Teil nicht ganz so lustig wie die Vorgänger, aber Betsy hat nichts von ihrem Charme eingebüßt. Zu meinem Lieblingscharakter hat sich George das Biest - Verzeihung: Garrett Shea entwickelt.
Durch ihn lernen wir in diesem Band auch Antonia die Werwölfin, die sich nicht wandelt kennen. Näheres dazu wird in der Story "Untot in Not" erklärt, die quasi eine Geschichte in der Geschichte ist. Da dieser Anhang in dem 5. Band eigentlich eine Geschichte ist, die zwischen dem vierten und dem fünften Band spielt, wäre es vorteilhafter gewesen, sie an den Anfang des Buches zu setzen und nicht ans Ende.

Ich hatte das leise Gefühl, dass dieser Band sowieso eher eine Vorbereitung auf den nächsten Teil sein soll. Zuviele einzelne kurz eingestreute Themen lassen darauf schließen. Und auch die Charaktere, die weiter ausgebaut wurden. Ich denke, all das wird sich im nächsten Band irgendwo wiederfinden.

Alles in allem hat mir dieses geordnete Chaos wieder gut gefallen und der herrliche Sarkasmus, der sich durch jeden ihrer Bände zieht, ist mittlerweile zu Mary Janice Davidsons Markenzeichen geworden.
Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil und vergebe 4 von 5 Sternen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 15. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Mary Janice Davidson hat mit Betsy Taylor eine erstaunliche Wandlung vollzogen. Nach einem Roman hatte sie praktisch nichts mehr zu erzählen, füllt damit aber weiterhin die Bücher. So kann man Betsy in ihrem turbulenten Alltag erleben - allerdings ohne großen Handlungsrahmen. Ein Ereignis reiht sich an das nächste, ohne dass wirklich viel passiert. Wie schon im letzten Roman wird die unheimliche Note, damals was es ein Serienmörder, jetzt ist es ein Zombie, zwar brav alle paar Kapitel mal erwähnt - es folgt aber nicht wirklich etwas. Irgendwann darf Betsy über den Zombie stolpern und damit wäre auch dieser Punkt abgehakt.
Immerhin gibt es diesmal eine durchgehende, logische Nebenhandlung - die Frage, was aus der Auseinandersetzung zwischen Sophie und Alonzo werden soll. Und teilweise wird daran auch die Problematik um das Sterben und Vampirwerden angesprochen. Aber eben nur in Ansätzen. Dass das, was Sophie ihrem Freund antun möchte, im Grunde genommen auch nichts anderes ist als das, was ihr widerfahren ist, wird nicht erwähnt und auch nicht in die Argumentation mit einbezogen.

All dies könnte daran liegen, dass die Geschichte aus Betsys Sicht erzählt wird. Zwar ist sie ein nettes Mädchen, aber so tiefsinnig wie ein weißes Blatt Papier und mit der Konzentrationsspanne eines Goldfisches gesegnet. Stimmungsschwankungen und Themenwechsel sind an der Tagesordnung und sorgen dafür, dass nicht zu viel Sinn in die Handlung kommt. Dafür weiß man aber immer ganz genau, wie die Charaktere aussehen und was sie tragen.
Auch die anderen Personen bleiben flach und dürfen sich noch nicht mal ein kleines bisschen entwickeln.
Hinzu kommt die Länge der Geschichte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sue am 24. September 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Nur über meine Leiche" ist der 5te Teil der "Betsy" Reihe von Mary Janice Davidson, die natürlich aufeinander aufbauen.

1. Weiblich, ledig, untot
2. Süß wei Blut und teuflisch gut
3. Happy Hour in der Unterwelt
4. Untot lebt sich's auch ganz gut
5. Nur über meine Leiche + Bonus Story Untot in Not (Die Story siedelt zwischen Teil 4 und 5 an.

Wie üblich schreibt Mary Janice Davidson unheimlich lustig und sarkastisch. An manchen Stellen klebt sich ein Lächeln in mein Gesicht das sich locker die nächsten fünfzig bis hundert Seiten hin ziehen kann.
Die Figuren sind wie immer solide und tief.

Zur Zwischenstory "Untot in Not":

Die kurze Story (53 Seiten) spielt zwischen Teil 4 und Teil 5. Hier wird eine neue Person eingeführt. Antonia (Nein, nicht Betsys Stiefmom) ist eine Wehrwölfin die sich leider nicht verwandeln kann, dafür aber locker mal die Zukunft vorhersieht. Wie sie genau zu Betsy kommt und wieso möchte ich nicht direkt verraten, aber bei ihrer Ankunft in Betsys Küche lernt sie Garrett kennen, auch bessers Bekannt als George das Biest. Der gute George, äh sorry Garrett wird hier ordentlich ausgebaut.

Zur Story "Nur über meine Leiche":

Betsy gerät mal wieder so richtig schön unter stress. Da wären unter anderem eine Vampirin die ihren Lover verwandeln möchte, die "böse" Europa Fraktion der Vampire, von denen leider einer eine Freundin von Betsy "getötet" bzw gewandelt hat, eine schwerkranke Freundin, Betsys Idee künftig komplett ohne Blut zu leben, ein Zombie, eine Überraschungsparty und noch unmengen mehr.
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