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Der älteste Nabel der Welt. Entdeckungen in Neapel und Kampanien Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 132 Seiten
  • Verlag: Picus Verlag (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854527357
  • ISBN-13: 978-3854527350
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 11,3 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 716.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bücher wie diese wünschte man sich für jedes Reiseziel: mit leichter Feder geschriebene Beobachtungen, die fast alle im Alltag des Jahres 2000 spielen, dabei überraschende Verknüpfungen zu Land, Leuten und deren kulturellen Eigenarten ziehen -- und obendrein höchst vergnüglich zu lesen sind. Das schmale, 132 Seiten zählende Bändchen über Neapel verführt geradezu zum Hineinschmökern, und man legt es erst wieder aus der Hand, bis die letzte der 16 Geschichten verschlungen ist.

Der Autorin Birgit Schönau, studierte Journalistin und seit vielen Jahren in Rom lebend, gelingt der Blick in den Mikrokosmos des Alltags, der, wie so oft, viel von der Seele eines Ortes offenbart. So folgt man der Fremdenführerin Elvira ins antike Pompeji oder unternimmt einen Exkurs in die neapolitanische Unterwelt, mitten hinein in den Prozess gegen den Mafiaboss Don Raffaele Cutolo, der so leidenschaftlich Gedichte schreibt. Atmosphärisches über neapolitanische Friedhöfe findet man neben dem Aufstand der Neapolitaner gegen die verhasste Helmpflicht, Erschreckendes über den florierenden Tabakschmuggel findet man neben dem Kult um Fußballstar Maradona und den Kampf neapolitanischer Pizzabäcker gegen die Brüsseler EU-Norm für Pizzen. Bis ins Traditionshotel Luna an der nahegelegenen Amalfiküste entführt die Autorin. Zeitnah, augenzwinkernd und mit großer Liebe zum Detail lesen sich die Texte so, dass man am liebsten sofort aufbrechen würde -- nach Neapel! --Dorothea Fröhlich


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Volker Helwing am 30. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als das Büchlein 2ooo erschien,war es gerade ein wenig Mode, über Neapel zu schreiben.Die Stadt blühte mal wieder auf(sie blüht schon wieder ab,aber der nächste Bassolino,KarlIII.Robert I.oder Alfons III., wird schon wieder kommen),und sofort waren Berufsneapolitaner da , wie de Crescenzo oder D'Orta usw,die Auskunft gaben...und reich wurden,aber immer nur Gemeinplätze lieferten(weil der Leser leider nur die kennt und will).
Da hat Birgit Schönau schon recht,die zwar ihr hübsches Büchlein noch mit Kampanien ziehrt,aber siehe da..Neapel wird wirklich bevorzugt!Aber es sind wieder vor allem Gemeinplätze,die betreten werden....die Pizza,die Camorra,Maradona,Sofia Loren.Das ist alles kenntnisreich und ungemein flott erzählt doch man würde sich wünschen,daß mit diesem Geschick auch
z.B. über die neapolitanische Philosofie,über das Teatro San Carlino,über die Canzone Napoletana erzählt würde..und somit vielleicht neue Bahnen betreten würden.
Da ist es nicht verwunderlich,daß gerade das Kapitel über Benevent den geheimnisvollen Zauber, der über dieser Stadt liegt(immer noch scheint hier Manfreds Niederlage nachzuwirken!) so intensiv beschreibt und beschört..und zum Höhepunkt des gelungenen Büchleins wird!
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