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am 6. März 2014
Ich mag keine Übungen. Auch wenn sie verpackt sind in Nicht-Übungen. Der Inhalt bleibt derselbe. Nur die Verpackung ist etwas netter und schürt nicht die Erwartungen. Bei Übungen wird die Zukunft geschürt, was passiert und was kann man erreichen! Aber was wäre, wenn es Übungen gibt, die genau dieses einem nehmen. Genau diese Erwartungen und das Hoffen auf eine lebendige Zukunft. Wenn also Übungen sich durch ihren Inhalt selber aufheben, als wäre da nichts. Vielleicht brauchen manche Menschen genau diesen Krückstock. Genau diese Gratwanderung am Abgrund. Genau dieses hat mich gereizt, die Übungen zu machen. Mich dabei zu beobachten, ob sich eine Sackgasse auftut und das Rad des Leidens noch weiter angetrieben wird.

Ich habe die Übungen nach Lust und Laune gemacht. Die die mich gerade angesprochen haben. Diese Übungen haben mich nicht weiter vom Leben entfernt, sondern hingeführt. Jeden Tag ein Stückchen. Bis ich sah, dass ich mich nie entfernt hatte. Danke für die praktischen Ideen und Denkanstöße für jeden Tag. Es scheint so, als hätte sich der Pfropfen gelöst. Ich kann ihn nicht mehr finden.
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am 25. Oktober 2013
Also gut, 21 Übungen für 21 Tage? Das soll was bringen? Das soll die Suche beenden? Nichts dergleichen! Für jeden Tag gibt es ein paar Minuten eine Übung und manchmal auch für den ganzen Tag, aber nicht, um irgendwo hinzukommen, sondern um das Leben selbst durchschimmern zu lassen. Das, was die ganze Zeit über schon hier ist. Illusionen werden durchschaut, leicht und sehr einfach. Neue Erfahrungen stellen sich ein. Nicht, dass sie das eigene Leben nun in Watte tauchen, sondern ins eigene Leben eine Entspannung bringen und sei es nur für ein paar Minuten am Tag. Doch dann kann nun endlich mal etwas bemerkt werden, was die ganze Zeit übersehen wurde und immer schon da war.
Ich finde diese praktischen Übungen (die Unterhaltungen genannt werden) einfach herrlich. Jeden Tag eine Stütze zu haben, jeden Tag erinnert zu werden. Die Theorie ist zu Ende. Eigene Erlebnisse und Erfahrungen können nicht übersehen werden. Nichts woran man glauben muss, sondern einfach selber machen.... Veränderungen passieren, eingebettet in den Alltag, ohne diesen Klimbim von Meditation oder hinkommen wollen, wo es schöner ist. Das leben ist der beste Lehrer, den man sich vorstellen kann. In den 21 Tagen passiert genau das, was genau einem passieren soll, ganz genau abgestimmt. Liebevoller geht es nun wirklich nicht!
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am 15. November 2013
Ich habe schon das 1. Buch des Autors, "Super ich bin depressiv" gelesen und hatte den Eindruck, eigentlich sei alles gesagt, resp. geschrieben. Aus Spass kaufte ich die "Übungen zum Erwachen". Diese Übungen haben es mir ermöglicht,die Advaita-Theorie, das Unverständliche, selber zu erleben. Die Übungen sind eigentlich Erinnerungen an das, was wir alle schon in uns tragen. Sie führen den Leser in die Gegenwart, ins erleben (Er-Leben). In die Vollkommenheit. Ins Alles. Ins All-Einsseins. In die Leichtigkeit, In die Bedingungslosigkeit. In die Freiheit. Auch was sich schwer und dunkel anfühlt, wird leicht. Auch die Leere macht keine Angst mehr. Das Buch ist in einer einfachen, leicht verständlichen Sprache und mit soviel liebevollem Humor abgefasst, dass der Eindruck entsteht, der Autor sei einem ganz nahe. Ich kann das Buch allen Suchenden nur empfehlen.
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am 5. November 2015
Auf Raphael Laluna bin ich eigentlich nur durch Zufall gestoßen. Aber es gibt keine Zufälle, von daher bin ich durch Fügung auf Laluna gestoßen. Er schreibt sehr unkompliziert, geradezu salopp und das gefällt mir sehr. Die Übungen in seinem Buch helfen zu erkennen, dass überhaupt nichts Besonderes getan werden muss. Im Gegenteil, je mehr man sucht, desto mehr verfestigt sich die so genannte Trennungsenergie und man sitzt in einer fast nicht mehr lösbaren Falle. Doch Laluna schafft es immer wieder, einen dort herauszuholen und die einfache Tatsache des Lebens vors Gesicht zu stellen: Das ist alles, was es gibt! Egal, was darin auftaucht. Also können wir uns vollkommen entspannen. Bis man das wirklich akzeptiert oder tief begreift, kann allerdings etwas Zeit vergehen. Die es natürlich nicht gibt. Aber was soll's, das gehört ja auch zum Spiel des Lebens dazu. Wer hilfreiche Übungen mag, dem lege ich auch sehr das Buch „Erkenntnis“ von Dirk Hessel ans Herz. Hier kann man auch viel üben und viel erkennen. Der Aufbau des Buches ist anders, er beginnt ganz praktisch in der Kindheit (was viele vielleicht als hilfreich empfinden) und geht weit über das Sein hinaus. Wie dem auch sei, Hauptsache es hilft.
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am 26. Oktober 2013
Hui, das ist mal etwas. Habe so etwas in dieser Form noch nicht in der ganzen Szene gelesen. Eine Methode zur Nichtmethode? Ein Konzept zur Konzeptlosigkeit? Unmöglich. Natürlich. Aber nun hier ist es, besser hätte ich es auch nicht schreiben können. Das wird für Wirbel sorgen in der ganzen Szene, die einem alles wegnehmen. Hier wird einem alles weggenommen und doch die Hand gereicht. Damit man nicht alleine fällt in das Nichts der Ewigkeit. Und wenn es unmöglich ist, warum erscheint es dann nun hier in Form dieses Buches? Und warum gerade genau lese ich es? Es ist genau das, was ich brauche, genau die Hand, die ich brauche, um wieder aus dem Wirrwar der Stimmen in meinem Kopf herauszufinden.

Hilfreich wäre es schon, das erste Buch zu lesen, von “Super, ich bin depressiv!”. Damit man auf einem Nenner ist mit dem Autor und seine Sprache versteht. Doch auch ohne und ganz unbedarft, kann ich mir vorstellen, dass es den Samen der Vollkommenheit in einem zum Wachsen bringt. Denn was bedarf schon der Fütterung des Verstandes? Doch nur die Angst vor dem Nichtwissen und Unbekannten.

Die 21 Übungen bauen aufeinander auf und immer leiser wird die eigene abstrakte Welt, die einen davon abhält, echt und lebendig zu sein. Jede Übung baut nur auf der eigenen unmittelbaren Erfahrung auf. Kein
Schnickschnack. Kein doppelter Boden. Einfach und
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am 30. Juni 2014
Unfaßbar!Seit 45 Jahren suche,übe,diszipliniere,kasteie,entsage ich,wenn ich die Schnauze wieder mal voll davon hatte lebte ich
die andere Seite der Fülle,des Überflusses,des genießens usw.um dann wieder von vorne zu beginnen."Tausende" von Wegen
hatte ich beschritten gehabt,mit 15 Jahren allerdings "begonnen " mit RAMANA MAHARSHI,tja,und so schließt sich der ADVAITA-Kreis und das Leben beschenkt mich(und hoffentlich viieeele andere Sucher/Menschen/Wesen) mit diesem B U C H!
In meinem Leben hatte ich einen Riesenberg spiritueller Bücher aufgenommen-was jetzt kommt ist keine Bauchpinselei an den
Autor-wenn ich entscheiden dürfte auf eine einsame Insel zu gehen(Ha,Ha,Ha da lebe ich ohnehin schon) und eine Hand voller
Bücher mitnehmen könnte,dann lieber Raphael Monar Laluna,wären es die DEINEN-insbesondere dieses hier!
Ein Buch für Menschen die Ehrlichkeit,Klarheit,Wahrhaftigkeit suchen und die bereit für die wahre (ALL) L I E B E sind!!!DANKE
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am 27. Oktober 2015
In diesem Buch geht es darum jeden Tag während 21 Tagen eine Übung zu machen.
Raphael's Sprache ist für mein Empfinden sehr klar und enorm Ausdrucksstark, ich merke dass hier jemand schreibt der weiter sehen kann als üblich, besser kann ich es nicht sagen. Die Übungen sind sehr einfach und sehr effektiv. Ich habe, anders als sonst die Übungen alle gemacht und geändert hat sich auf alle Fälle was. Was genau weiß ich selbst nicht da ich erst Gestern mit den Übungen fertig bin.
Laut Raphael ist die Erleuchtung eh schon vollbracht, und alles ist Einheit und Leben wie er es ausdrückt, dem bin ich näher gekommen obwohl das so nicht stimmt weil ja immer alles Einheit und Leben ist. Es soll kein intellektuelles Verstehen sein sondern ein Erfahren, darauf laufen alle Übungen hin.
Absolut Empfehlenswert.
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am 29. September 2015
mein leben lang war ich, man nennt es, auf der suche sein. man weiß zwar nicht nach was, schon gar nicht wo, und weshalb man überhaupt sucht. man hat nur eine schwache Vermutung, das das leben wie es einem erscheint, nicht alles sein kann.
deshalb stürzte ich mich in alles, was der Esoterik Markt so her gab. alles war toll, spannend,gab neue Einsichten, ABER...dieses Gefühl, das letztendliche gefunden zu haben, ist nie passiert.
In meiner Verzweiflung, gab ich irgend wann auf. Das Problem war, ich hatte im Leben alles erreicht, alle Ich bin depreiv und auch noch erwacht mein Wünsche waren erfüllt, ich hatte nur noch den Gedanken, was mach ich noch hier.
Da kam ein Spiritueller Lehrer in mein leben. Er konnte mir meine Situation erklären, das war dann schon was. Allerdings für den Verstand nicht genug. Der mind läuft im alten konditionierten Modus weiter. Mein Lehrer erklärte. Der mind kann Gedichte auswendig lernen, aber er hat vom Leben keine Ahnung.
Es half alles nix. Man muss da durch. Solange noch Energie in unseren Prägungen ist, suchen die sich eben noch ihre Kanäle, wo sich ausleben können.
Bei einem Klosteraufenthalt, in Süddeutschland, wo ich auch wohne, durfte ich dann die Erfahrung machen, und diesen so sehr herbei gewünschten „Zustand“ zu erleben, den man „befreit“ nennt.
Ich war wochenlang einfach bei mir. Alles lief genau so ab, wie immer. Aber die ständige anhaftung, an alles was einem begegnet, war weg. Es hat sich nix verändert, und dennoch war alles anders.
Zu meinem Leidwesen, kehrt sehr schnell, das alte Muster wieder. Jetzt fing das Drama erst richtig an. Denn jetzt hatte ich erlebt, nach was immer suchte, ich wusste jetzt, das es das gibt.
Mir kam es vor, wie wenn man sein leben lang zu enge Schuhe trägt, und plötzlich bekommt man welche die perfekt passen, und dann muss man wieder zu engen anziehen. Dann ist es zwar wie vorher, aber dazwischen war die Erfahrung, wie sich die bequemen anfühlen.
Mein Lehrer half mir so gut er konnte, ich ging in Satsang zu ihm, oder schaute online-Satsang.
Beim stöbern in Amazon, wurde mir dann ein Buch vorgeschlagen. „Super! Ich bin depresiv und auch noch aufgewacht. Hmmm, hörte sich nach meiner augenblicklichen Situation an. Also hab ich es bestellt.
Zu meiner großen Überraschung, konnte ich genau das lesen, was mein Lehrer mir erklärte, und ich fand mich in allem wieder, was da stand.
Ich dachte oft, da beschreibt einer, wie es mir geht, wie ich mich fühle. Es tat sooo gut. Zu bemerken, ich bin nicht gefangen in etwas, mit dem ich nicht umgehen kann, sondern, ich befinde mich in einer Situation, die so ist, wie sie eben mal ist, und genau so sein muss, weil sie nicht anders sein kann.
Paphael hat mich genau da abgeholt, wo ich bin, und mir gleichzeitig gezeigt, das da auch das Ziel ist, genau da, wo ich bin.
Für mich war Raphael mit diesem Buch, ein Wegweiser, wie ich zu mir selber finden kann, weil nur bei mir das statt, was man „Leben“ oder „Existenz“ nennt.
Ich bin dankbar über jeden Satz.
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der bereit ist, die Suche zu beenden. Und der offen ist, für die Tatsache, das es nur das Jetzt gibt. Und da führt kein weg hin. Die Wege, die man meint, gehen zu müssen, führen einen nur weg, von sich. Und diese Buch wie eine Art navi, das einem immer wieder, auf liebevolle weise, gespickt mit der nötigen Portion Humor, sagt : Drehen sie um, sie haben das Ziel erreicht.
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am 23. März 2015
auf jeden Fall ist es sinnvoll die Bücher in der vorgeschlagenen Reihenfolge nach zu lesen!
dieses Buch ist genial - wie alle Bücher von Raphael Laluna - vollkommen lebendig und eherlich!
genau das Leben.
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am 9. Dezember 2014
Obwohl es keine Übungen braucht, sind die in diesem Buch vorgeschlagen einfach genial, Man kommt DEM durch Ausschluss Stück für Stück näher - hilfreich für alle Zweifler!
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