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Übersee


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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trikont (Indigo)
  • ASIN: B002OE8RPU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.122 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bierzelt
2. Rotes Hoserl
3. Ringlbleame
4. VW-Jetta
5. Bauersbua
6. Des konnst glam
7. Ofree
8. Scetches
9. Inter Mailand
10. Nanana
11. Ragga
12. Deyda
13. Doda Hos

Produktbeschreibungen

LaBrassBanda, 2007 gegründet, ist eine fünfköpfige Band aus Oberbayern mit drei Bläsern, Schlagzeug und Bass. Binnen kürzester Zeit erspielte sich die Band mit ihren energiegeladenen Auftritten Kultstatus, von St.Pauli bis Moskau, von Siena bis London, auf Festivals unter anderem in Roskilde und Rudolstadt, Kultstatus.

LaBrassBanda definieren den Pop nicht neu, sie machen ihn neu, weil sie ungeniert aus ihrem Blickwinkel spielen. Im letzten Jahr veröffentlichte die Band aus dem Chiemgau ihr Debüt-Album "Habedieehre". Flankiert wurde der Erstling durch Live-Präsenz mit erstaunlicher Schlagzahl. Die Bühne ist da, wo LaBrassBanda sind, ob auf dem Roskilde Festival auf dem Chiemsee Reggae Summer, im Hamburger Golden Pudel Club oder auf einem Traktoranhänger bei ihrer Spontankonzert-Fahrt zum EM-Halbfinale nach Wien. Die Dominanz von Gitarren wurde beiseite gewischt und ersetzt durch Bläser, kombiniert mit Schlagzeug und E-Bass. Und plötzlich war klar, dass auch bayerische Blasmusik im Kern natürlich den funky Groove einer Brasssection hat. Ihr zweites Album heißt "Übersee". Übersee ist überall. Nicht nur am Chiemsee. Die Bläser Stefan, Manu, Hans, Drummer Manuel und Bassist Olli haben ihren Sound weiterentwickelt und präsentieren einen Brass-Pop, der sich den Groove greift, wo er wächst. Die bairische Sprache mit ihren offenen Vokalen und Diphthongen ist Pop-Sprache, und die funktioniert nicht nur im Pop-Beat, sie funktioniert international. England, Frankreich, Dänemark, Russland oder Simbabwe wo LaBrassBanda spielen greift dieses Selbstverständnis mit dem ersten Stück auf das Publikum über. Und das mit einer energischen Wucht, die die Masse in Bewegung auflöst. Heimat, das ist nicht das nostalgiefizierte Ausstellungsstück, denn sie ist nur zu erleben, wenn das Gespür für die eigenen Wurzeln auch ins Neue ausgreift, um sich dort sauwohl zu fühlen. Trompeter Stefan Dettl, Tubist Hans Hofmeier, Posaunist Manu Winbeck und Schlagzeuger Manuel da Coll haben ihr Instrument im Jazz oder in der Klassik studiert, Bassist Olli spielte ursprünglich zwischen Techno und Electro. Aus den unterschiedlichen musikalischen Interessen und Biographien formt sich hier eine Band, die zwingend einen Pop-Sound schafft, der sich nicht kleinlich vergleichen lassen will, sondern fröhlich zeigt, wie man den Dancefloor auf bayerisch anzündet. Sänger und Trompeter Stefan Dettl sitzt am Biertisch und liefert uns als Reportage die Eskalationsstufen einer zünftigen Prügelei. Das bayerische Klischee aber trifft auf einen Sound, der den Glam-Faktor einer New Yorker Disco-Nacht hat. Und erst beim Benennen dieses irren Widerspruchs fällt auf, wie selbstverständlich das miteinander geht. Über Monate ist in ihrem eigenen Studio in Übersee das Album in der Zusammenarbeit mit Toningenieur Willy Löster in den Pausen zwischen den Auftritten entstanden. Die konzentrierte Klankonstruktion ist nicht nur in den dynamischen Finessen von "Inter Mailand" oder "Des konnst glam" zu spüren. "Ringelbleame" ist die Kindheitserinnerung an das Mädchen mit der keiner spielen wollte. Nichts von süßlicher Verklärung. Ein LaBrassBanda-Song ist ein Soundstatement für die Gegenwart und Zukunft mit dem Bewusstsein für die Vergangenheit. Aber trotz des stürmischen Drangs nach vorne gibt es immer wieder Ruhemomente. Die nimmt sich die Band nicht nur auf der Bühne. Auch auf ihrem neuen Album darf der Beat atmen, im Dub versinken wie in "Ofree" oder in "VW-Jetta", während im Hintergrund eine Kuhglocke trocken hallt, oder ganz zurückgelehnt den Klang betrachten "NaNaNa", "Deyda" wie eine Landschaft die sich auf dem Gipfel eines Berges vor einem ausbreitet. Der Reiz der LaBrassBanda-Kunst ist das Zusammenfließen des Widersprüchlichen. Die Clubnacht kann man genießen und sich alles geben, was den Körper zum Vibrieren bringt. Aber diese Band wird nicht zur Marionette einer Szene werden und nach deren Coolnessregeln funktionieren. Man darf das nicht als bayerische Sturschädeligkeit missverstehen, sondern kann es als natürliche Entwicklung von fünf Musikern betrachten, die sich ihren Sound zurechtgelegt haben, ohne den Marktvorgaben hinterher zu hecheln. Und das, das zeigt "Übersee", kann ein gerader Weg zum Erfolg sein.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian A. am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Hurra - es gibt sie noch: Die wahren Musiker weit ab von Casting-Shows und Medien-Kunstdünger-Schnell-Züchtungen.

Es klingt wie im Märchen: Fünf größtenteils studierte, befreundete Musiker aus Oberbayern/Berlin unterschiedlichster Musikstilrichtungen schließen sich zusammen um ihrer eigenen Musik zu frönen und geben dafür ein Leben bei den Münchner bzw. Wiener Philharmonikern, den Nürnberger Symphonikern oder bekannten Jazz-Bands bzw. einem eigenen Elektronik/Techno Projekt auf. LaBrassBanda sei Dank ist dies Realität!
Die Jungs machen "einfach nur Musik" - wie sie selbst bescheiden sagen; grob gesagt spielen sie Techno, Reggae, Ska und Paso Doble mit bayrischem Gesang und stehen dabei barfuß, in Lederhosen und T-Shirt auf der Bühne. Es groovt, scheppert, schiebt (Titel 1, 8, 9, 11), plätschert sanft (Titel 2, 7, 12), rappt (Titel 3, 5), chillt (Titel 4, 10), funkt (Titel 6) und jammert (Titel 13) mit einer Hingabe, der sich keiner entziehen kann.

Mit viel Ausdauer und verrückten Aktionen brachten sie nach Veröffentlichung ihrer 1. CD Habediehre" neben normalen" Konzerten ihre Musik an den Mann bzw. die Frau: Im Juni 2008 sind sie vom Chiemgau in sieben Tagen mit einem Eicher Bulldog Baujahr 1953, Anhänger (der als Bühne diente) und Zündapp-Mopeds nach Wien getourt mit dem Ziel dort zum EM-Halbfinale auf der Fanmeile aufzuspielen. Im Dezember 2008 haben sie mit ihrer Ski-Tour -standesgemäß auf alten Holz-Skiern- in und um sämtliche Skihütten in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Stimmung gesorgt. Des weiteren tourten sie außerhalb Deutschlands u.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Mann mit der Harmonika am 20. September 2014
Format: Audio CD
Nach dem Erstling „Habedieehre“ fiel es in der anfänglichen Begeisterung ehrlich gesagt schon ziemlich schwer zu glauben, dass da noch Luft nach oben ist. Tatsächlich ist das Brassbanda-Debut für mich auch nach dem 3. Studioalbum noch der Maßstab wie LaBrassBanda für mich klingen muss.

Was soll ich sagen? Das zweite Album – „Übersee“ - macht einfach alles richtig. Dieser Nischenstil, welche die 5-köpfige Kapelle aus dem Chiemgau als Quintessenz aus klassischer Blasmusik, spaßiger Lyrics, fetziger Disco-Beats oder auch mal locker dahingeworfener Off-Beats entwickelt haben ist konsequent weiterentwickelt worden.

Dabei haben die Songs mindestens die musikalische Qualität des Vorgängers, was das Zusammenspiel dieser talentierten Musiker, die Phrasierungen und die dennoch lässig vorgetragene Art betrifft. Ja, die Jungs hatten wohl auch bei den Studioaufnahmen und dem Songtexten von „Übersee“ ne Menge Spass. Selten habe ich eine Gute-Laune-Mentalität durch meine Regallautsprecher so sehr vernommen -

Gleich nachdem die Scheibe angedreht hat, fängt mit „Bierzelt“ der spaßigste Teil der Platte direkt an. Frei nach der Chaos-Theorie oder auch Murphy’s Law erklärt uns Frontmann Dettl über 4 min hinweg wie es auf Bayern’s Volksfestwiesen zur Sache geht. Dahinter grooven stetig Drums, Schlagzeug und Background-Bläser in perfektem Zusammenspiel um dann in einem großen Finale einen 4-to-the-floor-classic-drum-disco-70er-beat zu unfassbar kräftigen und eingängigen Bläsern zu präsentieren. Alles präsentiert in einfachen, aber umso mehr ohrwurmtauglichen Harmonien.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anna denecke am 26. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So kann man bayerische Blasmusik auch machen: auf höchstem Niveau. Da stimmen die Einsätze, das Arrangement ist klasse und wenn man ein wenig des bayerischen Idioms mächtig ist, kann man sogar manchmal verstehen, was gemeint ist (aber nur wenn man mitliest). Ich habe die CD geschenkt bekommen und nun läuft sie den ganzen Tag. Was besseres kann mir mit einer Musi nicht passieren. dass ich nicht genug kriegen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hexe 04416 am 8. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
LaBrassBanda im Konzert: Es ist immer wieder amüsant, wie dort Anekdoten rund um den Begriff Blasmusik und die Reaktion von Dritten erzählt werden... Einerseits entsprechen die jungs von LaBrassBanda nahezu jedem denkbaren Klischee, wenn sie barfuß und in Lederhosen auftreten, und der ausgelebte Dialekt schubst automatisch ein bisschen in Richtung Karl Moik und Co...

Uns half "Übersee" erheblich beim Verstehen der Texte (irgendwann jedenfalls...), und dazu bietet es eine musikalische Bandbreite, die zwischen Jazz, Funk, Reggae, Dance, Pop, Osteuropäischen Klängen und mehr hin- und herspringt, ohne dabei auch nur eine Sekunde zu irritieren. Die Jungs haben es drauf, und man merkt auch auf diesem Album, mit welcher Spielfreude man den Beweis dafür antritt.

Lieblingsstücke? Da fällt eine Differenzeirung schwer, denn neben den Liedern, die sich sofort ins Ohr bohren, gibt es eben diese, dei sich erst beim zweiten und dritten Anhören voll erschließen - und dann umso stärker "hängen bleiben". Man will es gar nicht, und doch groovt der Körper mit!
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