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Überlisten Sie Ihr Beuteschema: Warum immer mehr Frauen keinen Partner finden - und was sie dagegen tun können [Gebundene Ausgabe]

Stefan Woinoff
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

5. November 2007
Wie Frauen richtig fischen und jagen

Immer mehr erfolgreiche, attraktive Frauen finden einfach nicht den passenden Partner, mit dem sie ihr Leben teilen und eine Familie gründen können. Dr. Stefan Woinoff deckt die Ursache dafür auf: das Beuteschema. Dieses archaische Verhaltensmuster lässt auch moderne, emanzipierte Frauen unbewusst nach dem überlegenen Ernährer und Beschützer Ausschau halten. Das Problem dabei: Je stärker sie selbst sind, desto weniger Männer stehen ihnen zur Auswahl.

Es gibt sehr wohl einen Ausweg aus diesem fatalen Partnerschaftsdilemma. Dr. Stefan Woinoff ermutigt Frauen, ihr Beuteschema zu analysieren und zu überwinden, um einen Partner zu finden, der ihren wahren Bedürfnissen und Erwartungen entspricht.

• Die heiße Fährte für 5,7 Millionen Singlefrauen

• Vom praxiserfahrenen Beziehungstherapeuten



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Mosaik bei Goldmann HC (5. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344239127X
  • ISBN-13: 978-3442391271
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In seinem Buch verspricht der Münchner Arzt und Psychologe seinen veränderungswilligen Leserinnen Rat und Hilfe. Vor allem sollten sich Frauen darauf besinnen, was sie zu bieten haben - statt ihr Licht unter den Scheffel zu stellen." (Tagesspiegel )

"Stefan Woinoff macht die Dynamik der Partnerwahl auf erfrischend undogmatische Weise klar." (Die Welt )

"Weiblich, erfolgreich und allein? Für alle, die das ändern möchten, hält der Münchner Psychotherapeut Stefan Woinoff einige Tipps parat." (Sonntag aktuell )

Klappentext

"In seinem Buch verspricht der Münchner Arzt und Psychologe seinen veränderungswilligen Leserinnen Rat und Hilfe. Vor allem sollten sich Frauen darauf besinnen, was sie zu bieten haben - statt ihr Licht unter den Scheffel zu stellen."
Tagesspiegel

"Stefan Woinoff macht die Dynamik der Partnerwahl auf erfrischend undogmatische Weise klar."
Die Welt

"Weiblich, erfolgreich und allein? Für alle, die das ändern möchten, hält der Münchner Psychotherapeut Stefan Woinoff einige Tipps parat."
Sonntag aktuell



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen beutschema- nur frauen sollen es ändern? 22. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
ja, fällt denn hier nichts auf? der autor mag sicher richtig liegen, wenn er bestimmte typen innerhalb eines beuteschemas der fauen ausmacht und diese für hinderlich hinsichtlich partnerfindung erachtet.
jedoch - die männer spielen doch nicht mit! ich bin überzeugt, dass viele frauen gern einen 15 jahre jüngeren schlechter verdienenden mann als partner gewinnen würden - wenn nicht die MEISTEN dieser zielgruppe der festen überzeugung wären, aus einer nie nachgewiesenen natur heraus ein anrecht auf wesentlich jüngere frauen zu haben.
solange es selbstverständlich ist, dass ein über-70-jähriger berlusconi bunga-bunga-partys feiern darf - man stelle sich das pendent mit frau merkel vor -, solange 80-jährige greisenplayboys wie eden in talkshows ernsthaft zum besten geben dürfen, dass ihnen 40-jährige gespielinnen zu alt sind, solange dabeisitzende sexualtherapeuten schwadronieren, solche männer lebten nur ihre sexualität aus -, solange die fischers, die schröders, die münteferings, die ... frauen ehelichen, die ihre töchter sein könnten - ja, wieso sollen DIE FRAUEN ihr beuteschem ändern?? - lächerlich, wenn dann ein, zwei möchtegern-repräsentative ausnahmen wie demi moore oder simone thomalla als gegenbeispiel genannt werden. der weit überwiegende teil der männer - insbesondere im fortgeschrittenen alter! - wünscht eine deutlich jüngere frau. und DIE soll nun das beuteschema ändern?
sollen sie sich einen 50 jahre älteren mann suchen? simone rethel hat sich die sache sicher auch anders vorgestellt, jopi will ewig leben...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beim nächsten mann wird alles anders 29. Januar 2008
Von badger77
Format:Gebundene Ausgabe
Pflichtlektüre für alle erfolgreichen Single-Frauen!
"Überlisten Sie ihr Beuteschema" ist ein aufschlussreiches Buch, und sehr unterhaltsam geschrieben.
Als fast 31-jähriger weiblicher Single würde ich mir wünschen, dass ich das Buch schon vor 10 Jahren gelesen hätte. Damit hätte ich mir vielleicht einige Fehlgriffe ersparen können.

Die Fallbeispiele und Anekdoten treffen den Nagel oft so sehr auf den Kopf, dass man als Frau manchmal nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll.
Aber der Lösungsansatz von Dr. Woinoff macht wirklich Mut.
Das Buch hilft einem dabei, das Problem überhaupt erst richtig zu erkennen: es sind nicht die Männer, die auf einmal alle verrückt geworden sind.
Es sind vielmehr die Widersprüche in uns Frauen selbst, die uns bei der Partnerfindung im Weg stehen.
Ich denke, dass das Buch den einzigen logischen Weg aufzeigt, die Situation zu ändern.

Bleibt nur zu hoffen, dass auch der ein oder andere Mann das Buch in die Finger bekommt...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich zu empfehlen! 22. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mir super gefallen und mir einige neue Gedanken vermittelt. Schon oft ist mir aufgefallen, dass viele erfolgreiche Frauen in meinem Freundeskreis Probleme haben, einen Partner zu finden, mit dem sie eine Familie gründen können. Warum das so ist, habe ich durch Stefan Woinoffs Buch erfahren. Diese Frauen interessieren sich, wie zu Grossmutters Zeiten, nur für Männer, die den gleichen Status wie sie selbst haben oder für solche, die ihnen beruflich überlegen sind. Alle anderen Männer schließen sie als künftigen Familienvater aus. Deshalb kommen natürlich nicht besonders viele Männer für sie in Frage. Außerdem erklärt Woinoff plausibel, wie die Mechanik der Gefühle bewirkt, dass es in unserer Gesellschaft keine wirkliche Gleichstellung der Frauen mit den Männern geben kann, solange Frauen eben dieses althergebrachte Beuteschema haben. Und dass wir Frauen so wählen, ist statistisch erwiesen. Mir gefällt auch an dem Buch, dass es keine Schuldigen sucht, sondern eher Entwicklungen aufzeigt, an denen Männer und Frauen gleichermaßen beteiligt sind. Das letzte Kapitel, eine kurze Geschichte der Emanzipationsbewegung seit dem zweiten Weltkrieg ist sehr informativ und erklärt die heutige Situation zwischen den Geschlechtern aus der Geschichte heraus.
Ob tatsächlich Karriere-Frauen ihr Beuteschema modifizieren und Männer lernen werden, neue Rollen in der Familie zu übernehmen, so wie Woinoff es rät, das werden die nächsten Jahre, evtl. sogar Jahrzehnte zeigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Augen geöffnet 12. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ein gutes Buch, das mit die Augen geöffnet hat. Reality bites. Immer mehr Frauen dringen - zurecht - in Führungspositionen, sind erfolgreich und .... einsam. Das Feld der potenziellen Männer ist klein und abgemäht, denn die erfolgreiche Frau sucht gem. der Evolution den noch erfolgreicheren Mann. Aber woher nehmen ...
Und selbst wenn frau mal den Traumprinzen gefunden hat (gross, schlank, sportlich, humorvoll, blaue Augen ... und natürlich in leitender Position), steht der doch glatt auf die Berufsblondine. Hübsch, grosser Busen, aber einfältig.
Eine Untersuchung an Ärzten zeigt das Dilemma. Die erfolgreiche Frau Doktor sucht ihren Partner. (Wahrscheinlich hat sie sich von ihrer Studentenliebe oder dem Assitenzarzt gerade getrennt, weil der ihr eben nicht mehr das Wasser reichen konnte.)
Was bleibt im Beuteköscher? Der Ober- oder Chefarzt. Graumeliert, von allen Schwestern angehimmelt, grosse Limousine, eigener Parkplatz ... er hat es geschafft. Frau Doktor hat ihn sofort als potenziellen Partner evaluiert und ... scheitert an der jungen hübschen Schwesternhelferin, Parktikantin, Arztseretärin, ....
Und warum? Da denkt die erfolgreiche Frau, dass der erfolgreiche Mann sein weibliches Pendent sucht und ... weit gefehlt, er sucht eine Frau zum Vorzeigen (Manta, Manta lässt grüssen). Gutaussehend, jung, vorzeigbar, eine, die seine Jungend nochmals aufblühen lässt. Das war die bitterste Lehre aus dem Buch.
Und wir haben jahrelang geglaubt, dass Männer Angst vor erfolreichen Frauen haben und uns versucht handzahm zu geben.
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