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Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China Taschenbuch – 10. Februar 2014


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Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China + Darum nerven Chinesen: Der ungeschminkte Wahnsinn des chinesischen Alltags + Die Langnasen: Was die Chinesen über uns Deutsche denken<br /> Mit einem Geleitwort von Helmut Schmidt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453602773
  • ISBN-13: 978-3453602779
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.256 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Aschen, geboren 1973, befasst sich beruflich mit dem Verstehen chinesischer Verbraucher und versucht zu ergründen, warum sie tun was sie tun. Privat fragt er sich, ob Chinesen nicht einfach komplett irre sind und ob er sie nun umarmen oder erwürgen möchte. Er lebt seit 2010 mit seiner Frau und einer beängstigenden Anzahl von Haustieren in Schanghai.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hmessing am 26. März 2014
Format: Taschenbuch
Wie kann man nur ein Buch über China schreiben wollen, wenn man kaum Berührungspunkte mit dem Land hat? Der Autor lebt abgeschottet in einem Ausländer-Compound in Shanghai, kennt nach Jahren weder die Sprache noch die Stadt, in der er arbeitet richtig, er hat keinen privaten Kontakt zu Chinesen und erklärt uns Lesern dann die Welt. Er hat offenbar so wenig erlebt, dass er bereits nach wenigen Kapiteln beginnt, seine Geschichten wieder zu recyceln. Es gibt endlose Wiederholungen über Staus, Taxifahrer und Durchfallerkrankungen. Ja, und natürlich über Saufgelage. Das ist sein Lieblingsthema und dem Anteil nach, den es im Buch einnimmt, auch seine Lieblingsbeschäftigung. Da habe ich über China aber schon deutlich Besseres gelesen.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 10. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Ich mag China. In meinem Leben habe ich etwa ein halbes Jahr im Land verbracht, allerdings fast immer auf eigene Faust als Tourist reisend, von Süd nach Nord, von Ost nach West. Ich mag China. Und ich mag auch Bücher über China. Es gibt da ganz wunderbare Erlebnisberichte von Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, in China zu leben und zu arbeiten. Wenn nicht alle, dann habe ich doch zumindest die meisten davon gelesen. Schon aus Prinzip musste ich mir also Jan Aschens "Überleben unter 1,3 Milliarden Irren" vornehmen, schließlich lebt auch er in China. Doch bereits nach kurzer Lektüre hat sich bei mir eine gewisse Erkenntnis durchgesetzt: Jan Aschen lebt gar nicht in China. Jan Aschen lebt in einem isolierten Ausländerviertel Shanghais auf annähernd westlichem Niveau, spricht auch nach Jahren des Aufenthalts noch kaum ein Wort Chinesisch und hat sich über die Grenzen seiner Stadt selten einmal hinausbewegt. Er arbeitet in der internationalen Werbebranche und das würde man auch merken, wenn er es nicht erwähnt hätte. Begebenheiten, die für mich Zweifel an seiner Qualifikation wecken, über China zu urteilen, interpretiert er regelmäßig als Zeichen "missglückter Integration" (zwinker, zwinker). Ironische Brechung ist nun einmal ein beliebtes Mittel in der Werbung, einen Mangel schönzureden. Und reden kann er durchaus. Seine Sprache ist pointiert, er verwendet amüsante Metaphern und Vergleiche, der Text liest sich meist flüssig.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Käpt´n Iglo am 26. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor beschreibt seinen Alltag als Deutscher, der seit ein paar Jahren in China lebt. Dies soll auf die humoristische Art geschehen. Bücher zu diesem Thema und in diesem Stil gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Und darunter tatsächlich gute.

Da ich selbst mehrmals im Jahr beruflich in China und anderen asiatischen Ländern weile, maße ich mir mal an, die Situation dort vor Ort bewerten zu können. Und die Erfahrungen, die ich seit Jahren dort mache und gemacht habe, decken sich überhaupt nicht mit denen des Autors. Das mag ja nun alles noch sein und ist ja auch immer subjektiv geprägt. Aber was mich echt auf die Palme bringt, ist die Tatsache, dass in diesem Buch eigentlich alle Chinesen samt ihrer Kultur, Lebensweisen und Angewohnheiten, durch den Kakao gezogen werden. Angefangen beim Titel. Die Bezeichnungen "Irre", "Wahnsinnige" und "Killer" für Chinesen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch.

Der Autor lebt seit Beginn seiner Tätigkeit in China in einer abgeschotteten Wohnanlage, die mit dem eigentlichen China nur sehr wenig zu tun hat. Vielleicht wäre es hilfreich, sich mal mit der Kultur des Landes, in dem er lebt, sowie den Gegenheiten dort auseinanderzusetzen (und manches als gegeben hinzunehmen), statt sich mit deutschen Freunden Ess- und Trinkgelagen hinzugeben (diese werden wiederholt und ausführlich beschrieben). Aber angeblich trinken ja auch Chinesen ohne Ende Alkohol. Komisch, das ist mir auf vielen China-Reisen noch nicht passiert. Kriege meistens zum Essen ein Bier angeboten, wobei die meisten meiner Geschäftspartner bei antialkoholischen Getränken bleiben. Habe die meisten als völlige Abstinenzler kennengelernt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Lassalle am 13. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel mag ein wenig irren (zugegeben Wortspiel extrem leicht gemacht) - es sein denn, der wortgewandte und -gewitzte Autor zählt zu den 1,3 Mrd die in dem Land mehr oder weniger ständig lebenden Laowei hinzu...denn das beinhaltet dieser beste aller kaleidoskopischen Einblicke in chinesische, besser Shanghainesische Welten, immer mit einem Seitenhieb versehenden Vorhalten des westlichen Spiegels: löffelt die aromatischen, schmackhaftesten Suppen der Welt und sucht nicht das zumeist dunkle Haar in derselben...wer einen Touristen-Führer haben möchte, geh zu Marco Polo, wer Backpacker ist, der wird dieses kleine Einod an wunderbaren wie wundersamen Erlebnissen ob seiner vielen Gelagen in mittlerweile leider viel zu vielen teuren Etablissements hassen, wer einen Wegbegleiter in die chinesische Gesellschaft sucht, wird hier und anderswo vergeblich suchen... Jan Aschem sucht nicht verständnisheischend und moralinsäuerlich nach der Integrationsformel, sondern beschreibt lebhaft, aber meist vergeblich mit dem Taxifahrer oder dem Vermieter gestikulierend den alltäglichen Kampf mit der Andersartigkeit dieser und unserer Kultur, um am Ende des Tages friedlich aufzugeben und eingestehend, wer wenig verlangt, der kann auch viel verlieren...Wer also eine kurzfristige Reise ins Land des Lächelns plant und nicht zu einer der o.g. Gruppen gehört, und ein kurzweiliges, kluges, lesenswertes, sprachlich gewitztes Elaborat über dieses irre (jaja, im positiven Sinne) Land sucht, wird hier reichlich fündig...
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