Pressestimmen
»Eins spannender Mitratekrimi, in dem man auch viel Wissenswertes über das Leben der Wikinger erfährt. Die Sprache in einfach und ermöglicht es dem Lesenden oder Zuhörenden in Gedanken in die Geschichte abzutauchen.«
Monika Enderli Signer, Kinder- und Jugendmedien Bern-Freiburg Januar 2009»Ein Mitratekrimi aus der Wikingerzeit – für Spürnasen, die mehr wissen wollen! Ein spannender, leicht zu lesbarer Geschichtskrimi mit je einer relativ leicht zu lösenden Rätselfrage pro Kapitel sowie Karte und Sachinformation im Anhang.«
lehrerbibliothek.de 26.06.2008»Der Text ist lesefreundlich gesetzt und das Buch mit 160 Seiten leicht verdaulich. Zusammen mit dem Preis empfiehlt es sich deshalb auch für Wenig-Leser. Der Unterhaltungswert kommt noch hinzu.«
Kikuma.de 09.06.2008»Ein spannender Krimi zum Mitraten.«
Oberhessische Presse 07.06.2008»Der Text ist lesefreundlich gesetzt und das Buch mit 160 Seiten leicht verdaulich. Zusammen mit dem Preis empfiehlt es sich deshalb auch für Wenig-Leser. Der Unterhaltungswert kommt noch dazu.«
kikuma.de 23.04.2008»Insgesamt ist ›Überfall auf das Drachenschiff‹ ein spannendes und lehrreiches Buch.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW 15.04.2008»Ein bisschen Wickie und ein bisschen Historie, passende Mischung.«
Buchkultur Oktober/November 2009»Alfred Bekker erzählt in dem Buch ›Überfall auf das Drachenschiff‹, nicht nur eine Geschichte, die Leser können auch mitraten. Der Autor erläutert außerdem, wie der Siedlungsraum der Wikinger ausgesehen hat, an welche Götter sie glaubten und welche Rechtsprechung sie hatten.«
Schwarzwälder Bote 03.05.2008
Kurzbeschreibung
Helge Helgeson, der alte Jarl von Haithabu ist tot! Die ganze Siedlung an der Schlei ist damit beschäftigt, ihrem verstorbenen Anführer ein würdiges Geleit ins Reich der Toten zu verschaffen. Allen voran der Schiffsbauer Wulfhir Erikson. Der designierte Nachfolger Helge Helgesons ist verantwortlich für den Bau des Totenschiffs, in dem Helge nach Sitte vornehmer Wikinger bestattet werden soll. Doch in der Nacht vor der geplanten Beerdigung verschwindet das Schiff! Und mit ihm der Schatz, der den Toten auf seiner Reise begleiten sollte. Wer wagt solchen Frevel? Als im Hause des Schiffbauers Wulfhir plötzlich Beutestücke aus dem Schatz auftauchen, gerät der neue Jarl unter einen schlimmen Verdacht: Hat er sich am Schatz des Toten bereichert? Die Sache wäre für Wulfhir wohl schlimm ausgegangen, wenn nicht seine beiden Kinder Solveig und Sven und der im selben Haushalt lebende Gunnar alles daran setzen würden, den wahren Täter zu finden.