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Über mich sprechen wir ein andermal: Roman Gebundene Ausgabe – 21. August 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (21. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040367
  • ISBN-13: 978-3462040364
  • Originaltitel: Roman mischpachti
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,7 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 301.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein brillantes, fesselndes Buch, das ich mit angehaltenem Atem gelesen habe.«, Zeruya Shalev

»Geschickt verwebt sie Biografie mit Fiktion, schlägt einen Bogen von Heidelberg in den 1930er-Jahren bis in die Gegenwart Tel Avivs.«, Rheinischer Merkur

»Auf elegante Weise deckt die Dramaturgin ein weites zeitliches wie geografisches Spektrum [...] ab, ohne dass sie die Historie und politische Tatsachen in den Vordergrund drängt.«, Kölner Stadt-Anzeiger

»Edna Mazya eine packende Geschichte, die von einer raffinierten Dramaturgie und Empathie gekennzeichnet ist.«, Die Welt

»[...] ein großartiges Buch, das [...] dem bewegenden autobiographischen Roman ihres Landsmanns Amos Oz Eine Geschichte von Liebe und Finsternis ähnelt.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edna Mazya, geboren 1950 in Tel Aviv, Tochter österreichischer Einwanderer, ist eine der bekanntesten und meistgespielten Theaterschriftstellerinnen Israels. 1993 wurde sie mit ihrem Stück Die Schaukel international bekannt. Ihr erster Roman Schlamassel erschien 2001, sie schrieb zahlreiche Drehbücher und lehrt Dramatic Writing an der Universität Tel Aviv.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Naomi am 5. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, dass ich immer wieder lese. Ich bin gefesselt von der Sprache, fasziniert von der Erzählkunst und tief bewegt von der Geschichte.
Der Roman startet im Heute mit Nomi, die eine unglückliche Fernbeziehung zu einem Theaterregisseuren hat. In ihrem Schmerz entschließt sie sich, die Tagebücher ihrer verstorbenen Großmutter zu lesen. Der Leser wird nach Wien in die Vorkriegsjahre katapultiert. Ruth, die Großmutter, liebt Robert. Doch sie ist verheiratet und hat eine Tochter Anuschka.Sie ist hin und her gerissen zwischen ihrem egoistischen Wunsch, mit ihm zusammen zu sein und ihrem Pflichtbewusstsein der Familie gegenüber. Die Wirren des zweiten Weltkriegs verschlagen die Familie nach Israel, wo Anuschka aufwächst. Doch als die Liebschaft ihrer Mutter schon in ferner Vergangenheit zu liegen scheint, taucht Robert wieder auf und drängt sich auf ungeahnte Weise in die Familie.
Verbittert von der Vergangenheit, kann Anuschka ihrer eigenen Tochter Nomi nicht die Liebe geben, die sie braucht. Da erkennt Ruth ihre Chance für eine Wiedergutmachung.
Es geschieht viel in diesem Roman, doch alles ist stimmig, nichts scheint übertrieben. Die Charaktere scheinen authentisch und vielschichtig. Niemand ist nur gut oder schlecht. Es wirkt lange nach.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Laut Buchrückentext handelt es sich um ein Buch, dass mit hinreißendem Humor zu unterhalten weiß - Wer auch immer den Text auf diesem Buchrücken geschrieben hat, er hatte eine andere Auffassung von Humor als ich. Die Geschichte handelt von der deutsch-jüdischen Verlegerin Nomi, die mit ihrem Freund Kirin, einem bekannten Theaterregisseur, eine "unabhängige" Beziehung führt. Sie sehen sich selten und wenn, dann genießen sie die wenigen Tage, die sie miteinander verbringen, ohne über ihre Probleme zu sprechen. Es ist die fehlende Nähe, das bewusst Unabhängige und Freie und die fehlende Bereitschaft Probleme miteinander zu teilen, die Nomi dazu bringen, ihre Beziehung zu hinterfragen. Bei einem Besuch in Wien, begegnet sie den Spuren ihrer Familie und lässt sich die Tagebücher ihrer geliebten Oma Ruth kommen, um das eigene Verhalten besser zu verstehen. Ruth, eine kühle und egoistische Schönheit, vernachlässigte ihre Tochter Anuschka und ihren Mann Otto, um eine leidenschaftliche Beziehung zu dem aufregenden und ebenfalls egozentrischen Robert Keller zu pflegen.

Doch was für eine Ironie des Schicksals - In dem Moment, als Ruth ihrem Mann offenbaren will, dass sie sich von ihm trennt, bittet er sie zu einem Gespräch, um ihr zu sagen, dass es eine andere Frau in seinem Leben gibt! Plötzlich befindet sich Ruth auf der Verliererseite und kämpft um ihre Ehe. Vielleicht war das der Humor, von dem der Buchrückentext spricht? Zum Lachen gebracht hat mich diese Szene beim Lesen allerdings nicht, ebenso wenig wie der weitere Verlauf der Handlung: Die Familie muss nach Palästina auswandern und auch dort kann Ruth ihre große Liebe nicht vergessen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton VINE-PRODUKTTESTER am 4. Oktober 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach einiger Zeit bekam ich Wut, später Verständnis für die Hauptdarstellerin RUTH, um die es eigentlich geht in diesem Buch. Fängt langsam an- und steigert sich zu einer Familientragödie in einer schrecklichen Zeit für Juden. Aber nichts von den schlimmen Holocaust-Geschichten, die spielen im Buch nur "am Rande" eine Rolle. Eine Familie, die Deutschland verlassen mußte, um zu überleben, aber in ihrer jüdischen "Heimat" nicht "ankam". Der Traum war immer eine Rückkehr nach Deutschland...
aber die Hauptfiguren, drei Frauen: Großmutter, Mutter, Enkelin gehen alle ihre eigenen Wege- die oft traurig, skandalös oder schicksalhaft verlaufen! Ich war sehr gefesselt von der Stille dieses Buches, zwar spannend-- aber nur soweit, daß man wissen möchte, WIE die drei Generationen überleben-- IHR Leben finden und ihre Träume versuchen zu verwirklichen. Empfehlenswert!!! Ein Frauenbuch :-)!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 8. März 2012
Format: Taschenbuch
Anfangs ist es etwas sperrig zu lesen. Es dauert, bis man sich in den Stil einfindet, die Figuren mag. Dann aber packt es einen und lässt nicht mehr los. Berührend, von den Fehlern, den enttäuschten Hoffnungen, unerwiderten Gefühlen und auf der Strecke gebliebenen Gelegenheiten, Missverständnisse auszumerzen, zu lesen. Und das alles vor einem sehr erschütternden historischen Hintergrund.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von evelyne weissenbach am 23. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach langer Zeit wieder einmal ein Roman, der mich begeistert hat. Mich mitnahm auf die emotionale Reise dreier Frauen durch verschiedene Generationen, deren Geschichte so dicht miteinander verknüpft ist und die Dynamik gut herüberbringt, aus der Lebensabläufe erwachsen.
Zur Handlung wurde hier schon genug geschrieben, ich gehe deshalb nur mehr darauf an, was mir so gut gefallen hat.

Ich selbst beschäftige mich sehr viel mit ungelösten Mutterbindungen (u.a. auch in meinen eigenen Romanen) und hier werden diese ganz besonders gut herausgearbeitet.
Faszinierend, wie eine Tochter die Probleme, die sie mit ihrer Mutter hatte, in ihrem Muttersein noch mehr ausbaut, anstatt ihrer Tochter das eigene Schicksal ersparen zu wollen. Und diese Tochter die Muster von Mutter und Großmutter dann einfach auf der ganzen Linie ins absolute Gegenteil verkehrt.

Die Egozentrik der Protagonisten, ihre daraus erwachsenden Abhängigkeiten, die sie ihr Umfeld nicht wahrnehmen lassen, sogar die tragischen geschichtlichen Ereignisse lediglich zur Belästigung der eigenen Befindlichkeit degradieren, werden so gut herüber gebracht, dass man mit der eigenen Sympathie zwischen den Personen hin- und herschwankt.
Die Geschichte nimmt einen herein, sodass man sie nicht von außen beurteilt, sondern mitfühlt. Einmal mit der/m Einen, dann wieder mit einer/m Anderen. Man bangt, man leidet, wütet, möchte die Leutchen schütteln und manchmal aus Peinlichkeit weglaufen.
Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Szenen, wo aus der Sicht der Kinder geschrieben wird.

Auch wenn der Einstieg ein wenig flach, bzw.
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