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Über die Liebe (insel taschenbuch) Taschenbuch – 30. April 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 425 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (30. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458349626
  • ISBN-13: 978-3458349624
  • Originaltitel: De L'Amour
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,4 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stendhal (Marie-Henri Beyle), geboren am 23. Januar 1783 in Grenoble, war Sohn eines Anwalts, der ihn nach dem frühen Tod der Mutter erzog. Stedhal schlug ein Studium an der École Polytechnique in Paris zugunsten der Literatur aus. Er bekleidete eine Stelle im Kriegsministerium und war von 1800 bis 1802 Unterleutnant im Italienfeldzug. 1810 war er Auditeur des Staatsrats, 1813 Intendant. Er war, in der Nachhut, an Napoleons Russlandfeldzugs beteiligt, 1814 übersiedelte er nach Mailand. Stendhal war mit Lord Byron und Alessandro Manzoni bekannt und mit Prosper Mérimée befreundet. Er war als Kritiker des ›Journal de Paris‹ und als königlicher Bibliothekar tätig, 1830 wurde er Konsul in Triest, 1831 in Civita Vecchia. Stendhal, der auch ein umfangreiches kunst- und musikkritisches Werk schuf, gilt als bedeutendster Romancier der ersten Generation der Realisten. Er starb am 23. März 1842 in Paris. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 17. Februar 2003
Format: Taschenbuch
In diesem Buch entwirft Stendhal eine, seine, Theorie der Liebe. Es ist der Grundstock, auf dem seine späteren Romane aufbauen werden. Verschlüsselt, maskiert, handelt es sich um eine Selbst-Analyse der Gefühlszustände, die Stendhal erlitt bei der unerwiderten Verehrung der Metilde Viscontini-Dombrowska während seines Italien-Aufenthaltes. Goethe bemerkte: "Er zieht an, stößt ab, interessiert und ärgert, und so kann man ihn nicht loswerden." Auch Balzac setzte sich natürlich mit Stendhal auseinander. Interessanterweise war Stendhal von NIETZSCHE zudem hoch geschätzt; vielleicht hatte die von Nietzsche umschwärmte Lou Salome im gehemmten, von Mutter und Schwester allzusehr umhegten Philosophen ein nicht zu bewältigendes Liebesleid entfacht, dessen Verdauung ihm dieser STENDHAL aphoristisch perfekt vormachte? "Die Liebe," schrieb Stendhal - "der man in der oberen Gesellschaft begegnet, ist Wettkampf, ist Spiel." Diesen Wettkampf verlor Stendhal bezüglich der von ihm angebeteten Metilde - und Nietzsche verlor seine Lou Andreas-Salome an den Dichter Rilke. "Die Liebe ist eine köstliche Blume, aber man muss den Mut haben, sie am grausigen Rande eines Abgrundes zu pflücken..." - soll wohl heißen: das Scheitern-Können ist wesentlicher Teil einer Verliebtheits-Erfahrung. "Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden..." bemerkte einmal sarkastisch Kafka und umkreist damit die Einsicht, dass Verliebtsein eine aufreibende, gesundheits-strapazierende Angelegenheit ist. Stendhal war mit der akribischen Beschreibung der psychologischen Zustände beim Verliebtsein seiner Zeit weit voraus. Erst später lebende Literaten und Leser erfassten seine denkerische Leistung. Als Stendhal am 23. März 1842 einen tödlichen Schlaganfall mitten auf einer Straße in Paris erlitt, war er ein beinahe unbekannter Romancier.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von claudia-aus-grone am 5. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich hier eher an einem persönlichen Fazit versuchen, denn einer Rezension.
Stendhal versucht, sich selbst die Liebe zu erklären und führt uns LeserInnen damit in eine philosophische, häufig amüsante Essay-Sammlung. Seine Gedanken sind subjektiv und doch überrascht uns Stendhal damit, dass seine genauen Beobachtungen oder Lektüren teils erstaunliche psychologische Allgemeinheit zulassen.
Ich habe an diesem Buch den Humor und die Ironie genossen und die Sprache (wenn sie nicht zu manieriert war, aber das sei dem Zeitgeist gezollt). Oft habe ich gedacht, ja! genau wie heute noch. Dann wieder habe ich gemerkt, gerade in den Geschlechterrollen, dass sich doch Gott sei Dank etwas verändert hat.
Sehr interessant fand ich seine Vorstellung, wie die Liebe entsteht, die "Kristallisation", als die er diesen Vorgang sieht.
Ich möchte jedem, der sich für das Phänomen der Liebe interessiert, dieses Buch ans Herz legen. Aber wie Stendhal schon selber sagt: "Obwohl es von der Liebe handelt, ist dies kleine Buch kein Roman und vor allem nicht kurzweilig wie ein Roman." Wer immer wieder gerne ein paar Seiten lesen mag, ist gut bedient, wer sich einen Reißer erhofft, wird enttäuscht. So geistreich manche Passage ist, wird der Lesefluss durch zahlreiche Fußnoten gebremst, in denen der sehr belesene Autor zitiert oder in denen Erlebnisse und Anekdoten von Zeitgenossen etc. eingeflochten werden. Auch gibt es immer wieder kleine thematische Wiederholungen, die dem Autor auch bewusst sind, wie er in der Einleitung zu den Fragmenten zugibt.
Lesen, schmunzeln, staunen...mit Muße!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 15. Juni 2007
Format: Taschenbuch
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... was in meinem Herzen geschieht" schrieb Stendhal (Marie-Henri Beyle /1783-1842) an Balzac über sein 1822 veröffentlichtes Werk. Ich denke ich fühle, so scheint seine Maxime zu sein, die im Prinzip eine nicht vollständig verarbeitet Philosophie des Scheiterns ist. Stendhal, unglücklich und unerwidert verliebt in die Mailänderin Mathilde Dembowski, stellt fest, dass nur Liebende dieses Reden über die Liebe verstehen. Nur schien es im Jahre 1822 nicht viele zu geben, denn die zweite Enttäuschung folgte: hat doch die zweibändige Edition "kaum hundert Leser" gefunden. Geholfen hat ebenso nicht die Beziehung zum Gelderwerb, wenn er feststellt: "wird einem, der sein Geld auf der Börse oder in der Lotterie gewinnt, das Buch weniger verschlossen sein. Denn diese Art von Gelderwerb verträgt sich sehr wohl mit der Gewohnheit, stundenlang einer Träumerei nachzuhängen ..."

Dennoch scheint er sein eigenes Unbehagen an diesem Text geahnt zu haben. Schreibt er doch im Vorwort, "Ich bitte den Leser um Nachsicht wegen der sonderbaren Form dieser Physiologie der Liebe" und an anderer Stelle wird deutlich, dass er ausdrücklich von einer Voraussetzung ausgehend, Verständnis zum Buch erwarten könne, einer Voraussetzung, die an eigenes Erleben in derselben Sache erinnert. Für "vorbehaltlos leidenschaftlich Liebende" sei sein Buch und doch mimt er in seiner ganzen Aufmachung einen wissenschaftlichen Charakter. So liegt es nahe, Liebe in Kategorien zu teilen, von leidenschaftlichen, der galanten zur rein sinnlichen Liebe. Ihr folgt die Liebe aus Eitelkeit, die ein Weib zum Luxusartikel degradiert.
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