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Über die Leidenschaft Motorrad zu fahren [Taschenbuch]

Melissa Holbrook Pierson
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5 (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492228313
  • ISBN-13: 978-3492228312
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,1 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.064.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

-Eine Amerikanerin entdeckt das Motorrad als Mittel der Selbsterfahrung. -Als Motorradfahrer glaube ich, daß niemand die einmalige Freiheit und Freude (und auch die Gefahren) des Motorradfahrens besser erkundet hat als Melissa Pierson. Seit T. E. Lawrence hat keiner über dieses Thema so überzeugend geschrieben. Ein Muß für alle Motorradliebhaber.- (Oliver Sacks) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für BikerInnen? 31. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Eine gewisse Ähnlichkeit zu "Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten" ist schon erkennbar, aber anders als das bisweilen vielleicht etwas sperrige Werk von Robert M. Pirsig, wirkt das Buch von M. Pierson stellenweise doch recht langamtig und abgedroschen. Es hat aber auch durchaus seine Höhepunkte, jedoch bleibt ein Großteil der Leidenschaft des Motorradfahrens auf der Strecke, verloren in Roadstory-Elementen oder in Zitaten.
Insgesamt jedoch dennoch lesenswert, auch wenn es sicherlich nicht zu den Büchern gehört, die ich immer und immer wieder lesen würde. Vielleicht auch ein gutes Geschenk für "Bikerinnen" und "Biker".
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leidenschaftlich, aber mit Längen 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Ein Motorrad wird zur Erweiterung des eigentlichen Ichs", meint Melissa Pierson, Journalisten und "seit mehr als zehn Jahren echte Bikerin", wie ihr Verlag zu vermelden weiß. Ihre Maschine, immerhin eine Moto Guzzi, "erteilte mir die Art von Lehren, deren Wahrheitsgehalt sich in Schmerzhaftigkeit ausdrückt". Und wenn sie ihr Motorrad reparierte, werkelt sie "in Wirklichkeit an den Schrauben in mir selbst herum." Ein Motorradbuch für Psychologen also? Ein Kopfkissenbuch für den intellektuellen Biker? Oder gar ein Poesiealbum für Zahnärzte?
Ein wenig kopfgesteuert ist Piersons Buch also schon. Aber das muß wohl so sein, wenn man über motorradfahren schreibt - schließlich kann man ja schlecht ein ganzes Buch lang vom unbeschreiblichen Gefühl sprechen, wie man sich auf einer möglichst autofreien und einsamen Landstraße durch die Kurven hangelt. Von Natur umgeben und den Wind der Freiheit im Helm.
Und zum Ausgleich für die Denker-Passagen erzählt Person etliche Anekdoten aus der Historie des Motorrads sowie schöne Geschichten von ihren diversen Biker-Treffen, Amateur-Rennen und endlosen Touren. So bleibt Piersons Roman "Über die Leidenschaft, ein Motorrad zu fahren" ein Buch, das nicht nur Motorrad-Laien etwas neues erzählt, sondern auch für echte Biker News enthält. Gewürzt mit ihrer lockeren Sprache bleibt die Amerikanerin stets unterhaltsam und spannend und erzählt mit vielen beeindruckenden Illustrationen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amerikanisch mit Überlängen 28. Juli 2006
Von karin
Format:Taschenbuch
Die Leidenschaft zum Motorrad ist schon erkennbar und wird auf eine manchmal etwas theoretisierende Art herübergebracht.

Das man in 10 Jahren mit dem Motorrad verwurzeln kann, glaubt man der Autorin auch.

Sehr amerikanisch (bin eigentlich kein Fan davon) aber auch durch die diversen Geschichtchen der eigenen Rückschau authentisch. Ein Vergleich mit den hiesigen Verhältnissen hinkt daher.

Die Lust am Motorradfahren kommt rüber und färbt ab. Dazu ist das Buch geeignet.

Fazit: Empfehlung, wenn man amerikanische Motorradkultur mag.
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