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Über die Deutschen: Eine kleine Kulturgeschichte Gebundene Ausgabe – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549072945
  • ISBN-13: 978-3549072943
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Demandt, geboren 1937 in Marburg, von 1974 bis 2005 Althistoriker und Kulturwissenschaftler an der Freien Universität Berlin. Zu seinem umfangreichen Werk gehören Bücher über das Römische Reich, über Wissenschafts- und Kulturgeschichte. Zuletzt erschienen bei Propyläen »Über die Deutschen. Eine kleine Kulturgeschichte« und »Es hätte auch anders kommen können. Wendepunkte deutscher Geschichte«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Husarenstreich am 3. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Alexander Demandt muss als renommierter Historiker sicherlich nicht mehr nachweisen, dass er ein Meister seines Fachs ist. Sein Band "Über die Deutschen", der sich nicht in erster Linie an die wissenschaftliche Fachwelt richtet, ist in erster Linie mal ein sehr lehrreiches Werk, in dem der Autor die deutsche Kultur bis in das neue Jahrtausend hinein historisch zu beschreiben und zu erklären (selbstverständlich inklusive Klärung des Begriffes "Kultur"). Dabei verlässt er gekonnt sein eigentliches Fachgebiet, die Antike. Das er gelegentlich Stellung bezieht und sich nicht strikt neutral gibt, kann ich nicht als einen Kritikpunkt erkennen, der dieses Buch weniger lesens- oder empfehlenswert macht.
Der fünfte Stern bleibt aus, weil der Text mitunter etwas langatmig wirkt. Die vielen Momente des Staunens über historische Zusammenhänge (z.B.: Wieso heißt der Rhein "Rhein" und wird mit "rh" geschrieben, und woher stammt der Name "Alpen"?) wiegen diese Länge locker auf. Ein tolles Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dougas Kelly am 16. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Alexander Demandt und sein Buch "Über die Deutschen" hat mich nun dazu veranlasst, meine erste Buchkritik bei Amazon überhaupt zu verfassen. Nichts anderes als 5 Sterne muss dieses Buch erhalten. Ein Hochgenuss, literarisch präzise und wortgewandt, teils auch etwas anspruchsvoll; inhaltlich umfassend, das Thema, aber nicht den Leser erschöpfend. Dieses Buch gehört auf auf jeden schulischen Lehrplan - und jeder Kultur- bzw. Geschichtsinteressierte sollte ebenfalls reinlesen. Nicht umsonst ebenfalls von der Bundeszentrale für politische Bildung im eigenen Verlag abgedruckt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jens P. Becker am 8. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Diese "kleine Kulturgeschichte" ist in der zweiten, durchgesehenen Auflage von 2008 ganze 496 Seiten stark, der Verfasser neigt offensichtlich ein wenig zur Untertreibung. Er neigt auch dazu, alles ein wenig unterkühlt darzustellen (mir wäre es lieber, wenn er so schriebe wie Simon Schama). Vielleicht ist das die Altersweisheit, "Kulturgeschichte ist eine Wissenschaft des Alters", dieses Zitat von Heinrich Wölfflin steht als erster Satz in dem "Gruß an den Leser". Alexander Demandt war siebzig, als das Buch erschien, er hat ein langes Gelehrtenleben hinter sich, und er hat einen sehr guten Ruf als Althistoriker. Dass er sich neuerdings für die Reihe ZDF History vor den Karren von Guido Knopp spannen lässt, steht hier nicht zur Diskussion. Ich gebe gerne zu, dass das Buch bei seinem Erscheinen an mir vorbeigelaufen ist, und ich es erst jetzt im Antiquariat gefunden habe. Anderseits habe ich vor Jahren sein Buch über das Privatleben der römischen Kaiser mit Vergnügen gelesen, ich kannte zumindest den Verfasser, als ich "Über die Deutschen" las. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich die damaligen Rezensionen gelesen. Die einen staunen machen, haben die alle das gleiche Buch gelesen? Haben sie es ganz gelesen? Viele in einer nationalen Ehre beleidigte Deutsche sind da am Schreiben. Wenn man über Deutschland schreibt, kann man es offensichtlich niemandem Recht machen. Dies ist ein facettenreiches Buch, das sehr viel Material bewegt. Vielleicht für manche Leser zu viel. Was mich an der Darstellung beim Lesen geärgert hat, ist die zurückgenommene Abstraktion, die manchmal schon an die Banalität grenzt. Und das ist natürlich auch sehr deutsch, ein englischer Historiker hätte das anders geschrieben. Dennoch ist das Buch durchaus eine Leseempfehlung.
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12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Langly am 4. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss dem Rezensenten zuvor in seiner Kritik an Demandts inhaltlich sowie wissenschaftlich schlichtweg abenteuerlichem Fazit zur deutschen Kultur beipflichten.

Bereits im Vorwort lässt sich erahnen, welches Ziel die kulturgeschichtliche Reise Demandts haben wird. Darüber hinaus wirkt es an manchen Stellen fast schon zwanghaft, wie Demandt versucht, nichtdeutsche kulturelle Einflüsse hervorzuheben und den jeweiligen vorherigen Kulturzustand in Deutschland als zurückgeblieben brandmarkt.

Versucht er wenigstens diese historischen Umdeutungen und Verschleierungen in einen Mantel immerhin popularwissenschaftlicher Schreibe zu hüllen, tritt an anderen Stellen unverhohlen seine politische Gesinnung hervor, z.B.: Verächtlich tut Demandt die Vergabe von militärischen Orden in Preußen und dem Deutschen Reich als Ausdruck eines angeblich alles vereinnahmenden Militarismus ab und schreibt, heutiger Ordensstolz sei nicht nur zu verurteilen sondern letztlich auch nur bei Anhängern autoritärer Systeme vorhanden. Verworrener geht es kaum.

Exzellente historische Werke zeichnen sich auch dadurch aus, dass der Autor ohne ideologische Agenda versucht, dem Leser vor dessen geistigem Auge die jeweiligen zeithistorischen Umstände wieder auferstehen zu lassen. Wertungen aus gegenwärtiger Perspektive behindern das Verständnis und verschließen uns den Zugang zu den historischen Personen und ihren Handlungen. Ein sauber arbeitender Historiker kennzeichnet seine Wertung und lässt sie nicht ständig zwischen den Zeilen (oder teilweise ganz direkt) einfließen.
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