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Über die Berge zu mir selbst: Ein Banker steigt aus und wagt ein neues Leben [Gebundene Ausgabe]

Rudolf Wötzel
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2009
Aus der Glitzerwelt der Bankentürme in die Einsamkeit der Berggipfel

März 2007. Die internationalen Finanzmärkte sind in glänzender Verfassung. Rudolf Wötzel, Deutschlandchef der Sektion Mergers & Acquisitions bei der globalen Investmentbank Lehman Brothers, nimmt aus freien Stücken seinen Hut. Sein Grund: Sinnkrise, Burnout, Zweifel am System. Seine Absicht: die Hochgebirgs-Kämme der Alpen zu Fuß zu überqueren, von Salzburg bis Nizza.
Ein Mensch, der das durchhält, ist ein Leistungsjunkie. Aber auch einer, der auf der Suche nach sich selbst ist. Ein Bergpilger. Ein Mensch, der in unendlich vielen Stunden der Einsamkeit seine persönlichen Prägungen und seine schillernde Vergangenheit verarbeitet. Der durch intensive Begegnung mit der wilden Natur und mit den Menschen der Berge endlich zu sich selbst findet.
Die packende Geschichte einer radikalen Neuorientierung – vom Abenteuer, alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen.


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Über die Berge zu mir selbst: Ein Banker steigt aus und wagt ein neues Leben + Das Leben liegt hinter der nächsten Kurve: Es ist nie zu spät für den richtigen Weg
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Integral Verlag; Auflage: 8 (16. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3778792083
  • ISBN-13: 978-3778792087
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.299 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Rudolf Wötzel wurde 1963 in München geboren und startete nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und einem Master of Business Administration am renommierten INSEAD eine erfolgreiche Karriere in der Finanzwelt: Er arbeitete als Senior-Unternehmensberater und Investmentbanker für das Topmanagement internationaler Konzerne. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Gründer einer Wohltätigkeitsorganisation in Pfäffikon bei Zürich und in Klosters in den Schweizer Bergen, wo er ein Restaurant betreibt. Sein erklärtes Ziel ist es, den Menschen die Schönheiten der Natur als Quelle der Inspiration und Energie nahe zu bringen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Von Salzburg zum Großglockner
1. bis 10. Etappe,
22. Mai bis 5. Juni 2007

Herr W. stand am Fenster seines Frankfurter Büros an der Fressgasse und blickte auf die Passanten unter ihm in der Fußgängerzone. Leichter Nieselregen fiel, die Menschen hatten es eilig. Herrn W., Managing Director und Chef des Bereichs Mergers & Acquisitions einer global agierenden Investmentbank, bereitete es Mühe, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Denn etwas Störendes hatte sich in seinem Kopf eingenistet. Erst war es nur ein flüchtiger Gedanke gewesen, der vor einigen Wochen aus dem Nichts auftauchte und zunächst wieder verschwunden war. Doch der Gedanke kehrte zurück, zaghaft zunächst, dann wieder und wieder, in immer kürzeren Abständen. Er forderte, weitergedacht, präzisiert zu werden. Er übernahm unaufhaltsam eine Hauptrolle im inneren Dialog W.'s. Inzwischen war der Gedanke zur Idee, war die Idee zur Vision geworden, ein permanenter, überaus hartnäckiger Begleiter. Ein Virus, das allmählich alle Fasern des Bewusstseins befallen hatte. W. nahm seinen Regenschirm, verließ das Büro und ging hinüber in die große Buchhandlung. Er kaufte eine Landkarte, die erste von vielen. Region Salzburger Land. Die Inkubationszeit war vorbei. Das Virus war ausgebrochen.
Die Reifen knirschen im Kies, als das Taxi auf den Parkplatz vor den Toren Salzburgs rollt. Der Wagen hält unter dem schattigen Blätterdach einer alten Kastanie. Ich zahle und steige aus. Die ersten Eindrücke meines neuen Lebens sind elementare sinnliche Erfahrungen, wie die schüchternen Atemzüge eines Neugeborenen: vorsichtig prüfende Schritte, das Abrollen der weichen Gummisohle meiner brandneuen Wanderschuhe, das geschwätzige Mahlen der Steinchen unter meinen Füßen im Ohr. Ich schnuppere das frische Grün des Laubwaldes. Es ist Frühling, fast Sommer schon, im beschaulichen Salzburger Land. Eindrücke, die sich in meinem Gedächtnis einprägen wie Fußabdrücke im frischen Ton. Ich atme die Erwartung des kommenden halben Jahres ein: Unbeschwertheit und Freiheit, Fülle an Zeit. Die Ahnung von Gefahr und Abenteuer. Ich habe ein komisches Gefühl im Bauch. Drehe mich um und blicke noch einmal zurück. Das Taxi ist weggefahren.
So fühlt sich das also an. Der Beginn meiner langen Wanderung zu mir selbst. Mit dem Taxi ist das letzte sichtbare Verbindungsglied zur alten Welt verschwunden. Es muss ein eingespielter Reflex gewesen sein, dass ich mich heute in ein Taxi setzte, um an diesen Punkt zu gelangen.
Oder habe ich es getan, um jetzt den ersten Schritt ins Unbekannte noch abrupter zu setzen, um ihn auf möglichst klare Weise unumkehrbar zu gestalten? Früher wäre ich direkt aus dem Taxi womöglich in die Vorstandsetage eines DAX-Konzerns gehetzt - nervös, unausgeschlafen und verschwitzt, mit Präsentationen unter dem Arm. Um einen hochwichtigen Termin mit einem hochwichtigen Vorstand wahrzunehmen. Oder ich hätte mich an einem Fünf-Sterne-Hotel vorfahren lassen. Hätte der Rezeptionistin eingeschärft, eingehende Faxe umgehend auf mein Zimmer bringen zu lassen. Vielleicht hätte ich eine halbe Minute routiniert mit ihr geflirtet, während der Boy mein Gepäck versorgte. Alles gewesen, alles vorbei. Das alte Leben endet lakonisch mit dem Zuschlagen einer Autotür.
Glücklich hatte mich dieses Leben schon lange nicht mehr gemacht, doch es war vertraut, alles lief glatt. Und ich wusste ja nicht so recht, was ich sonst machen sollte. Nun stehe ich hier, am Saum eines Waldes, der bereit ist, mich in sich aufzunehmen mit seiner Kühle. Alles, was ich in den nächsten Monaten zu meiner Verfügung haben werde, trage ich in einem Rucksack auf dem Rücken. Um mich herum ist nur noch Natur. Und Stille. Mein Herz klopft.
Belissen, wie zur Ablenkung, nestle ich an den Riemen, um mir das ungewohnte Gewicht auf den Schultern etwas angenehmer zu machen. Klar, ich habe mein neues Leben bis ins letzte Detail durchgeplant, aber eben nur vom Schreibtisch aus. Nun ist es Wirklichkeit geworden! Von einem Augenblick auf den nächsten, wie mir scheint. Ich bin zutiefst überrascht. Und habe doch so ein vages Gefühl, nicht einfach nur abgereist zu sein. Ankommen, endlich.
Meine erste Lektion: Das Leben auf der Straße spielt sich nicht im Kopf ab, sondern vor deinen Füßen: Ein Räuspern lässt mich aus meinen Gedanken auffahren.
"Jo Servus, Rudi! Aufi geht's aufm Berg!"
Ich wende mich um und schaue in die unternehmungslustig blitzenden Augen von Onkel Simon. Ein paar Schritte hinter dem Parkplatz wartete er bereits auf mich. Vorgestern habe ich ihn in seinem Bauernhaus nahe Salzburg besucht und ihm von meinem Projekt erzählt.
"Jo mei, der Rudi, jetzt lauft der einfach nach Nizza! Bist scho a Sauhund!"
"Simon, warum kimmst ned einfach mit auf d'erschtn Etappen?"
Meine spontane Einladung erfolgte nicht ganz ohne Hintergedanken. Aber ist es nicht verständlich, sich eine vertraute Seele als Fährmann ins Unbekannte zu wünschen? Jemanden, der mein Ego notfalls wieder aufbauen könnte, falls mich doch im letzten Moment der Mut verlassen sollte. Und ... jemanden, der gewiss nicht zu schnell den Berg hinaufläuft. Onkel Simon ist einfach ideal als seelische Hebamme. Eben der sympathische Archetyp eines kernigen und naturverbundenen Urbayern.
"Guade Idee, i bin dabei!"
Das war gestern. Noch nie war ich so froh, ihn neben mir zu sehen, wie gerade in diesem Moment!
Unsere gemeinsame Tour - von mir natürlich akribisch bis ins Letzte geplant - führt uns in die Voralpen. Auf waldbedeckte, in ihrer rundlichen Massigkeit mir auf willkommene Weise harmlos erscheinende Gebirgszüge aus karstigem, grauem Kalkgestein. Die idealen Aufbaugegner für den kommenden Gipfelstürmer! Eine dieser Bergketten ist der Hochthron. Aber wenn man direkt davor steht, erhebt er sich doch ziemlich unvermittelt und steil aus der saftiggrünen Ebene. Eine dumpfe Vorahnung luftiger Höhen, die mich noch vor ganz andere Herausforderungen stellen werden, befällt mich. Weg mit solchen Gedanken - es gilt, meine neuen Schuhe einzulaufen und ganz entspannt das Hier und Jetzt zu genießen. Am nördlichen Fuß verläuft der Dopplersteig, hinauf zum Zeppezauer Haus.
Ich fühle mich großartig und knipse die ersten Fotos für meinen Blog. Freunde und Kollegen über meine Fortschritte auf dem Laufenden zu halten ist cool. Hmmm ... vielleicht sollte ich es doch nicht gleich ins Internet stellen, dass ich mein großes Abenteuer in einem Taxi und in Begleitung meines Lieblingsonkels beginne.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die Reise ins Ich - Ein teures " Vergnügen " 8. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
...ich gebe zu - ich hab's in 4 Tagen "verschlungen" - denn Rudi's Stil ist flüssig und er geht hier und dort sehr persönlich mit sich ins Gericht und spricht Tacheles ( ausser wenn es um Sex oder Geld geht) . Vor allem interessierten mich die Einblicke in seine alte Welt der Bänker, der kaltschnäuzigen Abzocker und der Boni geilen Wallstreetboys. Hier aber enttäuschte mich der Autor - da erwartete ich sehr viel heftigere Insiderinfos.

Die Wandlung hin zum "Gutmenschen" gelingt dem Autor nur, wenn man recht oberflächlich hinschaut ... - denn schmerzlich vermisst habe ich so einiges - unter Anderem den imensen finanziellen Aufwand dieser abenteuerlichen Route, die ohne die horrend teuren Bergführer m.E. undenkbar ist.

Im Grunde tauschte der Autor einen Hazard ( der waghalsigen Finanzbranche ) gegen einen anderen Hazard aus - denn ein paar mal steht er arg am Abgrund , hätte er leicht Opfer seiner Unwissenheit oder seines Leichtsinns werden können - hat sein Überleben ein paar mal nur den professionellen Führern zu verdanken.

Die Reise ins Ich verbirgt nicht den Kampf mit dem inneren Schweinehund -dennoch lässt den Leser das Gefühl nicht los dass dieser Kampf noch lange andauern könnte - zu sehr hat sich der Autor im Jahrzehntelangen Egotrip geübt und selbst wenn sich mal Gelegenheit gibt etwas loszulassen ( z.B. das eigene Geld ) dann verfällt er eher in alte Verhaltensmuster und abfällige Kommentare über Parasiten und Schnorrer.... - und das tut tatsächlich weh, sogar wenn man es nur liest.

Bewunderung und Sympathie hat Wötzel für fast jeden der ihm etwas geben kann.... - und verkennt, verpennt dabei so zahlreiche Momente wo er selbst etwas geben könnte - seiner Familie, den Weggefährten, alten Freunden, - das Buch, so gerne ich es gelesen habe - lies so sehr viele Egoismen aufblitzen dass mir vielerlei Zweifel kamen - kann man dieses Abenteuer des Rudolf Wötzel auch dann noch "gut finden" wenn man diesen Trip recht arrogant mit dem Kostenfaktor "evtl grad mal eine schlappe viertel Mio" einstuft ?

Am Ende weiss man tatsächlich nicht so recht ob der Autor irgendwo angekommen ist... - ausser bei sich selbst.

Freundliche Grüße
Stefan Bohr
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eskapismus und EGO-Kult in Reinkultur 6. September 2009
Von Aquila60
Format:Gebundene Ausgabe
Bergsteigen steht ja gelegentlich im Ruf, eine spezielle Form des Eskapismus zu sein.
Im Falle von Herrn Wötzel diente Bergsteigen dazu, vor dem bisherigen beruflichen und privaten Umfeld zu flüchten, und so die notwendige Zäsur für einen Neu-Anfang zu schaffen.
Zwei Sterne für:
das Buch ist streckenweise ganz unterhaltsam zu lesen, gelegentlich kommt auch Humor auf. Am interessantesten sind die kursiven Einschübe, in denen Episoden aus dem früheren Leben des "Herrn R." in Verbindung mit bestimmten Erlebnissen auf der Alpenwanderung geschildert werden. Für Bergsteiger ist das Buch ziemlich uninteressant, da oft nur beschrieben wird, wie Herr Wötzel die bergsteigerischen Grundlagen für sich selbst entdeckt. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind recht naiv-subjektiv geraten. Insgesamt merkt man, dass wenig recherchiert wurde und das Buch wohl in sehr kurzer Zeit entstanden ist.
Empfehlung: Bei Interesse in einer Bibliothek ausleihen und zunächst Querlesen, Geldausgabe und Platz im Bücherschrank kann "outgesourct" werden.

Was mich persönlich sehr gestört hat: Das Buch will sich mit ethischen Themen beschäftigen, hinterlässt aber gerade in dieser Beziehung einen faden Nachgeschmack.
Beispiel 1: Im Rahmen seiner Rückschau fällt Herr Wötzel ein vernichtendes Urteil über seinen Berufsstand, dem er aber auch sehr viel zu verdanken hat. Eine solche kurzfristige 180 Grad-Kehrtwende - abhägig vom Kontostand - ist einfach nicht glaubhaft. Mit wieviel Zynismus muss Herr Wötzel die letzten Jahre gearbeitet haben? Im Übrigen: "Verräter" und "Überläufer" genießen selten das Vertrauen ihres neu gewählten Lagers.
Beispiel 2: War das bisherige Leben als Investmentbanker offenbar durch starken Ego-Kult geprägt, so hat sich das während der Alpenduchquerung nicht geändert. Es geht in dem Buch eigentlich nur um Eines: Wie schmeckt MIR das Bier/der Wein/das Essen, wie fühlt sich Sonne/Regen/Wasser auf MEINER Haut an, wie genieße ICH die Ruhe, wie schmerzen MIR die Füße, wie stolz bin ICH auf MEINE körperliche Fitness. Soziale Kategorien hat Hr. Wötzel für sich noch nicht so richtig entdeckt.
Aber wer weiß, vielleicht veröffentlicht Herr Wötzel einmal ein gut zu lesendes Buch über die sensationelle Erfahrung, eine Familie zu gründen und zu versorgen, Kinder zu erziehen, oder sich für Gesellschaft und Umwelt zu engagieren...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Worte! 12. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Vorausgeschickt sei, dass ich selbst fast 10 Jahre als Syndikus für den Deutschen "Branchenprimus" im Bankenbereich gearbeitet habe und dies eine Zeit lang auch in London. Die Damen und Herren Investmentbanker und Unternehmensberater kenne ich aus eigener Anschauung und aus einer internen Perspektive.
Vor diesem Hintergrund ist dieses Buch nur schwer erträglich. Wenn ich an all die Kollegen denke, die bereits Jahre vor den angeblichen Bauchschmerzen von Herrn Wötzel mit der Praxis der Banken gehadert haben und nicht herauskamen, weil sie eben nicht Gehälter wie der Autor hier erhielten, reduziert sich die "große Leistung" des Herrn Wötzel auf Null. Hier wird nur ein Ego-Trip mit dem nächsten vertauscht. Und jetzt lebt der Mann in Klosters und betreibt nebenbei ein Restaurant. Ein neues Leben sieht anders aus und wagen tut der Mann schon gar nichts. Wirkliche Ausstiege habe ich auch erlebt, von an ihrer Arbeit in den Banken verzweifelnden Menschen, die trotz ihrer Existenzängste und ohne Abfindungen bei schon vorher nicht vergleichbaren Gehältern dem ganzen Zirkus bewußt den Rücken gekehrt haben. Menschen, die heute für zumeist noch weniger Geld aber glücklich in sozialen Bereichen arbeiten. Ein solches Buch sollte einmal geschrieben werden. Dieses ist nur ärgerlich - schade, dass hier nicht auch Minuspunkte vegeben werden können!
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5.0 von 5 Sternen super
Ich war sowohl mit Lieferschnelligkeit als auch mit dem ersten Eindruck des Produktes sehr zufrieden, Kontakt hatte ich direkt nicht mit dem Händler, aber es lief alles... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eike Schlembach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exbanker beschreibt seinen Weg über die Alpen zu sich selbst
Ein Buch für alle, die den Beruf als einziges im Leben betrachten, dann aber durch einen Bournout alle Hoffnung verlieren
Vor 3 Monaten von Dr. H. M. Vidal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch.
Hoffe, daß es dem Beschenkten Mut macht etwas an seinem Leben zu verändern. Würde es wieder verschenken und auf Erfolg hoffen.
Vor 4 Monaten von Martina veröffentlicht
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"Über die Berge zu mir selbst" - das klingt nach Rezeptbuch und reichlich esoterisch. Dementsprechend skeptisch habe ich mit der Lektüre des Buches begonnen und die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Manfred Küper veröffentlicht
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Rudolf Wötzel war nicht der Erste und wird nicht der letzte sein, der sich mittels einer langen Wanderung von seinem alten Selbst befreien und seinem wahren Ich begegnen will. Lesen Sie weiter...
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Rudi hat auf Deutsch gesagt, die Schnauze voll von seinem Berufsleben und steigt aus.
So konsequent und zielstrebig, wie Rudi sein Leben bisher gelebt hat,
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Das Buch ist kein Lebensberater und kein Reiseführer, aber was ist es dann? Ein Buch, dass man gut lesen kann, da es sich leicht lesen lässt und unterhaltsam ist. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Jürgen Hildebrand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen über die Berge zu mir selbst
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Vor 23 Monaten von Anton Hupfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Jeder Schritt, jede Empfindung des Rudolf Wötzel auf seiner Hannibal-Tour hat meine Seele berührt. Ich habe dieses Buch verschlungen, wie seit Jahren keines mehr!
Veröffentlicht am 15. September 2010 von Gundi Witham
4.0 von 5 Sternen es ist (S) EIN Weg ...
... aber nicht DER, der für jeden paßt. Genauso könnte es ein Einmann-Segeltörn sein oder eine Ballon-Fahrt...

Ich denke Rudi W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2010 von Bernd K
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