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Über die ästhetische Erziehung des Menschen: In einer Reihe von Briefen [Audiobook] [Audio CD]

Friedrich Schiller , Hans J Schmidt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Oktober 2007
Wer heute über Fragen der Allgemeinbildung nachdenkt, sollte an dieser berühmten Abhandlung nicht vorbei gehen. - Es mag widersinnig erscheinen, einen Text, der schon beim stillen Lesen nicht einfach zu verstehen ist, zu Gehör zu bringen. Ich meine indessen, dass - umgekehrt - ein verständiges Vorlesen das Verstehen erleichtert. Die Anmerkungen sind beim Vorlesen fortgelassen.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Vorleser Schmidt (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937976663
  • ISBN-13: 978-3937976662
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.332.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich von Schiller (1759-1805) lebte nach seiner Flucht aus Würtemberg seit 1782 in Sachsen, wo er zum Professor der Philosophie ernannt wurde. In seinen Werken befaßt er sich immer wieder mit dem Urkonflikt, von Trieb und Geist, von Neigung und Pflicht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4.0 von 5 Sternen Der utopische Staat - Schillers Idee vom Schönen 10. Juni 2002
Von M. Erben
Format:Taschenbuch
Die Schillersche Ästhetik (in einer Reihen von Briefen), die als ein Ausdruck der Freiheit sich in der noch zu erreichenden Totalität des Menschen entfalten soll, geht gewiss auf Schillers Entäuschung über den Verlauf der Revolution in Frankreich zurück, deren positive Auswirkungen auf den Staat er jedoch noch nicht erkannte. Ausgehend von den sozialen Misständen, die sich in Arbeitsteilung äußern und Akzente auf die Teilung des Individuums schlechthin diagonstizieren, entwirft Schiller in seinem Traktat eine transzendentale Erziehung des Menschen zum Schönen. Dabei will er die zwei divergierenden Triebe der menschlichen Natur, Formtrieb und Stofftrieb, zu einem harmonischen Geflecht des Spieltriebes vereinigen, so dass am Ende ein in Freiheit lebendes Individuum als Ganzes zusammen mit den anderen Bürgern den zweifellos utopischen Staat realisieren kann.
Die "Ästhetik" verlangt dem Leser an Abstraktionsvermögen und hochkonzentriertem Lesen alles ab. Der klassische Idealismus, der sich hier andeutet, bereit Verständnisschwierigkeiten: ein parallel zu dem Primärtext laufender Kommentar ist äußerst hilfreich. Empfehlenswert wäre eine an- und abschließende Kenntnis des Aufsatzes von Schiller "Über das Erhabene", weil er die "Ästhetik" inhaltlich komplettiert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisches Deutsch...! 24. Februar 2006
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ein von mir hochverehrter Kunstlehrer empfahl mir dieses aus zahlreichen Briefen zusammengesetzte Werk, da ging ich noch zur Schule. Erst vor kurzem habe ich es dann einmal vollständig gelesen. Zwar ist Schillers Unterteilung der menschlichen Psyche in sinnlichen Trieb und einem keinen Kausalgesetz unterworfenen ethischen Gestaltungsvermögen nicht mehr ganz up to date, die Schlüsse, die Schiller jedoch für die Lebensführung daraus zieht, sind immer noch wahr und richtig. Zum einen verteidigt Schiller die Natur als jenen Bestandteil in uns, der uns gleichermaßen den „Stoff" unserer Lebenspraxis und unseres künstlerischen Schaffens gibt, beharrt andererseits aber ebenso darauf, dass dieser Stoff einer Formung bedarf, die er unserem Vermögen zum ästhetischen und ethischen Urteil anheim stellt. Schließlich formuliert Schiller den tiefen Gedanken, dass der Mensch nur dort wirklich Mensch ist, wo er spielt, d.h. wo Formtrieb und Stofftrieb aufeinandertreffen und sich fruchtbar durchdringen.
Dass er das ganze auch noch in einem wunderbaren Deutsch, allerdings auch in einem schwierigen, formuliert, muss ich hier wohl nicht eigens erwähnen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker d. Philosophie mit gutem Kommentar 19. Oktober 2010
Von les
Format:Taschenbuch
Mit den "Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen" lernt man Schiller von seiner philosophischen Seite kennen, die mitunter eine sehr bestimmende war. Erstmals in den Horen veröffentlicht, stellen sie eine fundamentale Abhandlung über Schönheit, Ästhetik und Ideale dar, die letztlich zum Grundsatz "Schönheit ist Freiheit in der Erscheinung" führt. Ein Denken, das auf Kant aufbaut und sehr stark von der (damals aktuellen) Französischen Revolution geprägt ist.
Die vorliegende Ausgabe von Reclam besticht nicht nur durch die ausführliche Kommentierung jedes Briefes, sondern macht mit den Augustenburger Briefen auch die Entstehungsgeschichte nachvollziehbar. Ein Muss für jeden Schiller-Fan, der auch dessen philosophische Facetten kennen lernen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Luxus! 15. April 2014
Von AntiPasti
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Kommentare sind hilfreich. Ausserdem sind die Augustenburger Briefe aufgeführt. Selbstredend, die Sprache ist äusserst schwierig - Trotzdem ein schöner Luxus.
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5.0 von 5 Sternen Zu empfehlen 19. November 2013
Von n
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ist zwar schwer zu verstehen für den ein oder anderen, dennoch sehr interessant zu lesen. Schade ist nur, dass man nur die Briefe von Schiller liest und die Antwort auf seine Briefe nicht sehen kann, auf denen er die weiteren Briefe bezieht.
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